Corona in Bonn: Alkohol darf im öffentlichen Raum nicht konsumiert werden | Aktuelle Corona Zahlen für Bonn

Corona in Bonn: Alkohol darf im öffentlichen Raum nicht konsumiert werden | Aktuelle Corona Zahlen für Bonn

Der harte Lockdown in Nordrhein-Westfalen beginnt am Mittwoch, 16. Dezember 2020. Das Land hat seine neue Coronaschutzverordnung veröffentlicht, in der unter anderem der Konsum von Alkohol im öffentlichen Raum generell untersagt wird.

Coronavirus in Bonn

Mit Stand vom Dienstag, 1. Dezember 2020 liegt der Corona-Inzidenzwert in Bonn bei 152,12

Mit Stand Dienstag, 1. Dezember 2020, sind in Bonn in den vergangenen sieben Tagen 502 Corona-Neuinfektionen registriert worden. Dies entspricht einem Inzidenzwert bezogen auf 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner von 152,12. Aktuell positiv auf Covid-19 getestet wurden 506 Bonnerinnen und Bonner.

Bonn: Neue Coronaschutzverordnung für das Land NRW gilt ab 1. Dezember

Bonn: Neue Coronaschutzverordnung für das Land NRW gilt ab 1. Dezember | „Lockdown light“ verlängert | Aktuelle Zahlen | Maskenpflicht verlängert

Das Land Nordrhein-Westfalen hat seine neue Coronaschutzverordnung veröffentlicht. Sie gilt ab Dienstag, 1. Dezember 2020.

Gemäß der Absprache zwischen Bund und Ländern dürfen sich im öffentlichen Raum nur noch maximal fünf Personen aus zwei Haushalten treffen, wobei Kinder bis einschließlich 14 Jahren nicht mitgezählt werden. Über die Weihnachtsfeiertage wird diese Regelung gelockert: Vom 23. Dezember 2020 bis zum 1. Januar 2021 darf man mit maximal zehn Personen im engsten Familien- oder Freundeskreis zusammenkommen; auch hier sind Kinder bis einschließlich 14 Jahren ausgenommen.

HELFEN MACHT GLÜCKLICH!

Nach gut 50 Jahren beim Technischen Hilfswerk (THW) geht der langjährige Präsident Albrecht Broemme in den Ruhestand. Aus diesem Anlass haben wir die 66. Young Leaders Akademie in Strausberg der Young Leaders GmbH besucht, um uns dort zu informieren und einen Eindruck gewinnen zu können, was Broemme in seiner langen Zeit als Feuerwehrmann und Freiwilliger beim THW erlebt hat. Vor allem aber wollten wir erfahren, was das Technische Hilfswerk eigentlich ist und wie man sich selbst dort engagieren kann.

Wenn die Feuerwehr nicht mehr helfen kann …

… dann kommt das THW! Doch, was heißt es eigentlich, wenn die Feuerwehr nicht mehr helfen kann? Die Antwort ist einfach: Die Welt wird heutzutage durch Naturkatastrophen immer stärker herausgefordert – so stieg die Zahl der durch den Klimawandel bedingten Katastrophen in den vergangenen 20 Jahren von durchschnittlich 165 auf 329 pro Jahr. Häufig kann die Feuerwehr helfen, doch irgendwann sind auch ihre Möglichkeiten erschöpft, sodass Spezialeinheiten in den Einsatz müssen: In solchen Notfällen wird das THW gerufen. Denn dort hat man hochspezialisierte technische Mittel und ausgebildete Fachleute, um genau dann zu helfen, wenn andere Behörden überfordert sind oder deren technische Möglichkeiten nicht mehr ausreichen. So zum Beispiel bei Erdbeben, oder Überschwemmungen. Für das THW bedeuten diese immer häufiger auftretenden Wetterextreme vermehrte, längere und vor allem gefährlichere Einsätze. Diese bewältigen die THWler bisher meisterhaft und haben in den vergangen Jahren fast rund um die Uhr und im Jahr 2018 genau 41.888.280 Minuten vielen Menschen aus rund 130 Ländern geholfen. So haben sie Brücken gebaut, Häuser vor dem Einsturz gerettet oder als Logistiker Geräte zur Verfügung gestellt und Einsätze koordiniert. Das THW ist also von entscheidender Bedeutung, wenn es darum geht, bei Katastrophen effektiv zu helfen und den Wiederaufbau zu leisten!