Ehrenamtliche Lehrkräfte in Bonn gesucht!

Die Kurdische Gemeinschaft Rhein-Sieg /Bonn e.V. bietet seit seinem Bestehen kostenlose Deutschkurse  für alle Migrant*innen und neuzugewanderten Menschen an, die Deutsch als Fremdsprache lernen möchten.  Die Kurse finden an 5 Tagen die Woche,  immer vormittags, statt und haben bereits begonnen. Für die Verstärkung unseres Teams und der Sprachkurse suchen wir dringend Ehrenamtliche, die diese Tätigkeit bei  uns in den Vereinsräumlichkeiten in Siegburg, durchführen möchten.  

Wir würden uns freuen, wenn wir Ihr Interesse geweckt haben. Bei Interesse können Sie Sich gerne bei uns melden, damit unsere Deutschkursteilnehmer*innen jeden Tag ihre Kenntnisse verbessern können.

Kurdische Gemeinschaft Rhein-Sieg /Bonn e.V. Lindenstr. 58-60, 53721 Siegburg Telefon: 02241/ 83614 buero@kurdische-gemeinschaft.de

UNO-FLÜCHTLINGSHILFE: Libyen: UNHCR-Hilfe unter schwierigsten Bedingungen

Die Waffen sollen schweigen, der politische Prozess verstärkt und das Waffenembargo in dem nordafrikanischen Bürgerkriegsland stärker kontrolliert werden. Darauf haben sich die Teilnehmer der Berliner Libyen-Konferenz geeinigt. Neben diesen Zielsetzungen, die wichtige Schritte in Richtung Frieden sind, ist es nach Einschätzung der UNO-Flüchtlingshilfe vor allem dringend erforderlich, die humanitäre Situation der Vertriebenen und Flüchtlinge in Libyen zu verbessern. Dazu müssten rasch die notwendigen Kapazitäten geschaffen und vor allem besserer Zugang zu den Internierungszentren im Land ermöglicht werden. Derzeit werden mehr als 3.000 Flüchtlinge und Migranten in diesen Zentren festgehalten. Darüber hinaus leben in Libyen fast 350.000 Binnenvertriebene, Flüchtlinge im eigenen Land, unter oft katastrophalen Bedingungen. „UNO-FLÜCHTLINGSHILFE: Libyen: UNHCR-Hilfe unter schwierigsten Bedingungen“ weiterlesen

HELFEN MACHT GLÜCKLICH!

Nach gut 50 Jahren beim Technischen Hilfswerk (THW) geht der langjährige Präsident Albrecht Broemme in den Ruhestand. Aus diesem Anlass haben wir die 66. Young Leaders Akademie in Strausberg der Young Leaders GmbH besucht, um uns dort zu informieren und einen Eindruck gewinnen zu können, was Broemme in seiner langen Zeit als Feuerwehrmann und Freiwilliger beim THW erlebt hat. Vor allem aber wollten wir erfahren, was das Technische Hilfswerk eigentlich ist und wie man sich selbst dort engagieren kann.

Wenn die Feuerwehr nicht mehr helfen kann …

… dann kommt das THW! Doch, was heißt es eigentlich, wenn die Feuerwehr nicht mehr helfen kann? Die Antwort ist einfach: Die Welt wird heutzutage durch Naturkatastrophen immer stärker herausgefordert – so stieg die Zahl der durch den Klimawandel bedingten Katastrophen in den vergangenen 20 Jahren von durchschnittlich 165 auf 329 pro Jahr. Häufig kann die Feuerwehr helfen, doch irgendwann sind auch ihre Möglichkeiten erschöpft, sodass Spezialeinheiten in den Einsatz müssen: In solchen Notfällen wird das THW gerufen. Denn dort hat man hochspezialisierte technische Mittel und ausgebildete Fachleute, um genau dann zu helfen, wenn andere Behörden überfordert sind oder deren technische Möglichkeiten nicht mehr ausreichen. So zum Beispiel bei Erdbeben, oder Überschwemmungen. Für das THW bedeuten diese immer häufiger auftretenden Wetterextreme vermehrte, längere und vor allem gefährlichere Einsätze. Diese bewältigen die THWler bisher meisterhaft und haben in den vergangen Jahren fast rund um die Uhr und im Jahr 2018 genau 41.888.280 Minuten vielen Menschen aus rund 130 Ländern geholfen. So haben sie Brücken gebaut, Häuser vor dem Einsturz gerettet oder als Logistiker Geräte zur Verfügung gestellt und Einsätze koordiniert. Das THW ist also von entscheidender Bedeutung, wenn es darum geht, bei Katastrophen effektiv zu helfen und den Wiederaufbau zu leisten! „HELFEN MACHT GLÜCKLICH!“ weiterlesen

2010 bis 2019 – Das Jahrzehnt der Flucht Langzeitkrisen und neue Konflikte: 50 Prozent mehr Flüchtlinge

2010 bis 2019 - Das Jahrzehnt der Flucht

Langzeitkrisen und neue Konflikte: 50 Prozent mehr Flüchtlinge
2010 bis 2019 – Das Jahrzehnt der Flucht

Langzeitkrisen und neue Konflikte: 50 Prozent mehr Flüchtlinge

Die Zahl der Flüchtlinge weltweit hat sich nach Angaben der UNO-Flüchtlingshilfe im letzten Jahrzehnt um mehr als 50 Prozent erhöht. Waren es 2009 noch knapp über 43 Millionen Menschen, so sind es jetzt mehr als 70,8 Millionen. Hauptursache ist die Kombination aus Langzeitkonflikten mit großen Fluchtbewegungen wie etwa in Syrien, Afghanistan oder Südsudan und neueren Krisen wie in Venezuela oder Myanmar. Auch die Folgen des Klimawandels treiben die Fluchtbewegungen auf Rekordkurs: Extremwetterereignisse verschärfen bestehende Krisen, wie aktuell in Afrika zu sehen, wo eine Rekorddürre im südlichen und Überschwemmungen in Ostafrika die Menschen belasten. In Deutschland haben die Fluchtbewegungen im Rekordjahr 2015 sowie die private Seenotrettung die Debatten in den vergangenen Jahren beherrscht. Die UNO-Flüchtlingshilfe, nationaler Partner des UN-Flüchtlingshilfswerkes (UNHCR), betont, dass angesichts 15.000 Toter und Vermisster in den letzten fünf Jahren auf dem Mittelmeer die private Seenotrettung unverzichtbar ist.

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Der Jubiläumszug BTHVN 2020 nimmt Fahrt auf | Bürger für Beethoven rufen zum Mitmachen auf

Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN hoffen, dass es beim Beethoven-Jubiläum nicht bei einem einmali¬gen Feu¬erwerk bleibt, sondern nachhaltige Strukturen für Bonn als Beethovenstadt ent¬stehen. Das sagte der Vorsitzen¬de Stephan Eisel vor der dem Startschuss für das Jubiläumsjahr 2020: „Inzwischen haben fast alle er¬kannt, welche großartige Chancen sich hier für Bonn eröff¬nen. Das war ein langer Weg mit dem Bohren vie¬ler dicker Bretter, weil man vor allem in der Kommunalpo¬litik lange nicht wahrhaben wollte, dass es sich um ein globa¬les Ereignis handelt, das weltweit den Blick auf Bonn lenkt. Manches ist sehr spät in Gang gekomm¬en, aber es gibt Grund zur Zuver¬sicht, dass der Jubiläumszug jetzt Fahrt aufnimmt.“

Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN hatten bereits 2010 mit ihrer Kampagne „Beethoven 2020 – Wir sind da¬bei“ begonnen und immer wieder Vorstöße zur Vorbereitung des Jubiläums unternommen. So bekennt sich die Koalitionsvereinbarung des Bundes 2013 mit einer von dem Verein vorgeschlagenen Formulierung dazu, dass „die Vorbereitung dieses wichtigen Jubiläums eine nationale Aufgabe“ ist. Dies war die Voraus¬setzung für die Gründung der gemeinnützigen Beethoven-Jubiläums Ge¬sellschaft am 1. Juli 2016. Dazu hat¬ten die BÜRGER FÜR BEETHOVEN bereits 2014 ein Konzept vorge¬legt: „Unser Vorschlag war ein Intendantenmo¬dell, damit trotz der verständlichen Eigeninteressen der beteiligten Institutionen ein gemeinsa¬mer roten Faden erkennbar wird. Dazu ist es leider nicht gekommen und das hatte Folgen: So kam es leider nicht zum gemein¬samer Start des Kartenvorverkaufs für das Jubiläums¬jahr und es gibt auch kein gemeinsames Programmbuch, wie das bei Er-eignissen dieser Be¬deutung üblich ist. Beides wäre ein Beitrag für mehr Bürgernähe gewesen.“ „Der Jubiläumszug BTHVN 2020 nimmt Fahrt auf | Bürger für Beethoven rufen zum Mitmachen auf“ weiterlesen

Zwölf Unternehmen für Engagement im betrieblichen Umweltschutz ausgezeichnet

Zwölf Unternehmen aus der Region wurden am Dienstag, 10. Dezember 2019, von der Stadt Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis als Ökoprofit-Betrieb ausgezeichnet. Bürgermeister Reinhard Limbach und der stellvertretende Landrat Denis Waldästl übergaben die Urkunden an die Vertreterinnen und Vertreter der Unternehmen.

Ökoprofit steht für „Ökologisches Projekt für integrierte Umwelttechnik“. Im Rahmen des Kooperationsprojektes zwischen Stadt, Kreis und Wirtschaft werden die teilnehmenden Betriebe durch ein Beratungsunternehmen bei der Einführung und Verbesserung des betrieblichen Umweltmanagements unterstützt. Ökoprofit leistet somit einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz und trägt gleichzeitig zur Kostensenkung im Betrieb bei. „Zwölf Unternehmen für Engagement im betrieblichen Umweltschutz ausgezeichnet“ weiterlesen

Endlich: 🏀 Telekom Baskets überzeugen in der easyCredit BBL #Heartberg

Telekom Baskets
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Starker 103:85-Sieg über Syntainics MBC – Frazier und Polas-Bartolo Topscorer mit je 17 Punkten

Es geht doch! Mit einem deutlichen 103:85 (29:19, 25:25, 23:24, 26,17)-Erfolg über die „Wölfe“ aus Weißenfels konnten die Telekom Baskets Bonn am 11. Spieltag der easyCredit BBL endlich den zweiten Sieg einfahren. Dabei präsentierte sich das Team von Headcoach Thomas Päch konzentriert, entschlossen und besonders von der Dreierlinie sicher. 14 von 25 Distanzschüssen fanden ihr Ziel, während die Turnover-Zahl erstmals in dieser Saison einstellig (9) blieb. „Endlich: 🏀 Telekom Baskets überzeugen in der easyCredit BBL #Heartberg“ weiterlesen

Walking Bag: Neue Skulptur für die Bonner Innenstadt

Die Bonner Innenstadt bekommt ein neues Kunstwerk. Die Bezirksvertretung Bonn hat am Dienstag, 3. Dezember 2019, beschlossen, die Skulptur „Walking Bag“ des österreichischen Künstlers Erwin Wurm an der Ecke Am Hof/Am Neutor aufzustellen.

Die Skulptur besteht aus langen Beinen, auf denen statt eines Körpers eine Luxus-Handtasche sitzt. Die vier Meter hohe Statue besteht aus Bronze und ist orange lackiert. Mit dem Kunstobjekt setzt sich der Künstler konsumkritisch mit der Modeindustrie auseinander. Für die Dauer von zehn Jahren soll sie ab dem Frühjahr 2020 in der Bonner Innenstadt stehen.

Die Stiftung für Kunst und Kultur übernimmt die Kosten für die Aufstellung und Unterhaltung des Kunstwerks. Der Stadt Bonn entstehen keine Kosten.

Bereits vier Kunstprojekte hat die in Bonn ansässige Stiftung für Kunst und Kultur im öffentlichen Raum in Bonn aufgestellt: „Beethoven“ von Markus Lüpertz im Bonner Stadtgarten, „Mean Average“ von Anthony Cragg auf dem Remigiusplatz, „ARC‘89“ von Bernar Venet auf dem Helmut-Schmidt-Platz und „Hommage an August Macke“ von Stephan Balkenhol im Hofgarten

Kostenloses Weihnachtskino „Die Eiskönigin 2“ für die Familie im Kinopolis Bonn

Mal mit der ganzen Familie zur Vorweihnachtszeit ins Kino? Für viele Kinder ist und bleibt das ein Herzenswunsch, denn ihre Eltern können sich einen Kinobesuch mit Popcorn und Co schlichtweg nicht leisten.

Für betroffene Kinder und Familien macht ROBIN GOOD, der Spendenfonds von Caritas und Diakonie Bonn, es am Sonntag, 15.12.2019 um 11:00Uhr möglich: ROBIN GOOD lädt Familien, die über ein geringes Einkommen verfügen oder Sozialleistungen erhalten (Nachweis erforderlich!), kostenfrei ins Kinopolis Bonn Bad-Godesberg zum diesjährigen Disney Weihnachtsblockbuster „Die Eiskönigin 2“ ein.

Kartenbestellungen und weitere Infos ab 25.11.2019 hier auf der Webseite abrufbar.

Der Mittelrhein in historischen Fotografien

Die Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde stellt am Mittwoch, 20. November 2019, um 18 Uhr den ersten Band „Der Rhein in alten Luftaufnahmen: von Eltville bis Bonn“ vor und lädt dazu ein, einen Blick auf die Stadt Bonn, den Rhein und die Region in historischen Fotografien zu werfen.

Gemeinsam mit der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde, dem LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte und dem Landesarchiv Nordrhein-Westfalen veranstaltet das Stadtarchiv am Mittwoch, 20. November, im Haus der Bildung, Mülheimer Platz 1, eine Buchvorstellung und einen Vortragsabend. Im Mittelpunkt steht die Region Mittelrhein, deren Landschaften von Weinbergen, Burgen und Schlössern sowie großen und kleinen Städten geprägt ist.

Der Rhein in alten Luftaufnahmen: von Eltville bis Bonn
Der Rhein in alten Luftaufnahmen: von Eltville bis Bonn

Dr. Matthias Meusch vom Landesarchiv NRW stellt den ersten Band der neuen Buchreihe „Historische Bilder des Rheinlandes“ vor. Gezeigt werden 150 Luftaufnahmen, die zwischen 1925 und 1939 entstanden sind. Diese Bilder bieten neben bekannten Motiven neue Ansichten und dokumentieren die Veränderungen, die im Abstand eines Menschenalters stattfanden.
Im Anschluss spricht Dr. Martina Wiech, ebenfalls vom Landesarchiv NRW zum Thema: „Spiegel vergangener Zeiten: Bonn und die Region in der fotografischen Überlieferung des Landesarchivs NRW“.
Auch im Archiv der Stadt Bonn liegen umfassende Fotobestände, die einen bildlichen Einblick in rund 150 Jahre Stadtgeschichte geben. Stadtarchivar Dr. Norbert Schloßmacher zeigt die Stadt, den Rhein und die Region in historischen Fotografien.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird bei der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde oder dem LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte an info@grhg.de oder telefonisch unter 0228-9 83 42 20 gebeten. „Der Mittelrhein in historischen Fotografien“ weiterlesen