IHK und SC Lötters zeichnen beste mittelständische Unternehmen aus

Ludwig 2017 geht an PROJEKTSERVICE Schwan

Das Team der Gesamtsieger des Ludwig 2017 (Foto @JoHempel)
Das Team der Gesamtsieger des Ludwig 2017 (Foto @JoHempel)

Bonn, 14.06.2017 Der Ludwig 2017 geht an das Meckenheimer Unternehmen PROJEKTSERVICE Schwan GmbH. Die Jury hat den Preis für das beste mittelständische Unternehmen im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg an die Messe- und Marketingagentur vergeben. Ausgerichtet wurde der regionale Wettbewerb von der IHK Bonn/Rhein-Sieg und der regionalen Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung (OPS), SC Lötters aus Bonn. „Die Entscheidung ist angesichts einer Vielzahl von guten Bewerbungen nicht leicht gefallen, aber Projektservice Schwan hat in der Summe der Kategorien Gesamtentwicklung, Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung / Innovation, Service / Kundennähe / Marketing sowie regionales Engagement die Nase für die Jury knapp vorne gehabt“, sagte IHK-Präsident Stefan Hagen bei der Preisverleihung in der Geschäftsstelle Siegburg der Kreissparkasse Köln: „Auch bei den einzelnen Kategorien war die Wahl in diesem Jahrgang heiß umkämpft, so dass sich alle 15 Finalisten als Sieger fühlen dürfen.“
„Seit über 25 Jahren und mit mehr als 50 Mitarbeitern steht Schwan für gesellschaftliches Engagement, nachhaltiges Arbeiten und zufriedene Mitarbeiter“, erläuterte Dr. Christine Lötters die Beweggründe der Jury. Nachhaltigkeit und Umweltschutz bei Messebau und grafischer Produktion seien nicht selbstverständlich. „Mit dem Audit zur Zertifizierung des klimaneutralen großformatigen Digitaldrucks und zum klimaneutralen Messebau ist Schwan einer der Pioniere in dem Bereich“, so Lötters.

NRW-weiter Schülerwettbewerb zum Thema Digitalisierung startet

Die Digitalisierung ist eine der größten Herausforderungen und zugleich Chance unserer Zeit. Damit sich auch junge Menschen frühzeitig mit der digitalen Welt und den Folgen dieses Wandels beschäftigen, lobt die NRW.BANK gemeinsam mit der „DIE BILDUNGSGENOSSENSCHAFT – Beste Chancen für alle eG“ den Schülerwettbewerb „DIGIYOU“ aus. Er richtet sich an Schüler der Klassen 5 bis 13 und ersetzt thematisch den Wettbewerb „WIR HABEN ENERGIE! Ideen. Unterricht. Innovationen.“. Ab sofort können sich Schulen für die Teilnahme an „DIGIYOU“ bewerben.

Wie kann digitales Lernen in Schulen aussehen? Wie lässt sich unser Alltag digital gestalten und das (Zusammen-) Leben in unserer Stadt verbessern? Welche Chancen bieten sich für Energiewende und Klimaschutz? Mit solchen spannenden Fragen können sich Schüler in NRW während des Wettbewerbs DIGIYOU befassen. Sie werden eingeladen, sich beim Programmieren, Gestalten und Nachdenken über das digitale Miteinander in unserer Gesellschaft kritisch, konstruktiv und fächerübergreifend mit dem bedeutenden Thema Digitalisierung auseinanderzusetzen – und zudem berufliche Perspektiven in diesem Bereich kennenzulernen.

365 Tage Marriott World Conference Hotel in Bonn

Mariott World Conference Hotel Bonn
Mariott World Conference Hotel Bonn

Bonn, 30. Mai 2017: Auf den Tag genau heute feiert das Marriott World Conference Hotel, eines der modernsten Häusern Bonns, sein einjähriges Bestehen am Platz der Vereinten Nationen. Viele Mitarbeiter begleiten das Haus bereits seit der ersten Stunde und blicken mit Stolz auf das vergangene Jahr zurück, in dem zahlreiche Meilensteine erfolgreich bewältigt worden sind. In den letzten Monaten ist das Haus den Kinderschuhen entwachsen und hat seinen Platz auf dem regionalen, sowie internationalen Markt gefunden. Zusammen mit dem World Conference Center Bonn und dem GOP Varieté Theater Bonn ist der geschichtsträchtige Platz der Vereinten Nationen zu einem neuen Ort der Begegnung und des Wohlfühlens geworden.

Sicherheitspakete für KMUs schützen bei Ransomware

Individuelle Sicherheitspakete von der amcm GmbH und dem Service-Team Dietmar Kaiser für mittelständische Unternehmen entwickelt.

Sicherheit auf Knopfdruck gibt es nicht, dies zeigen regelmäßig aktuelle Ereignisse. So standen erst kürzlich zahlreiche Krankenhäuser und Betriebe der öffentlichen Hand still, weil sie von einem Hackerangriff betroffen waren und eine Verschlüsselungs-software das System zum Stillstand brachte. Das Kidnapping von Daten zieht Kreise. Betroffen sind immer wieder auch mittelständische Unternehmen, die dies in der Regel besonders hart trifft. „Vom Freikaufen der gekidnappten Daten raten wir ganz klar ab“, betont Arne Meindl, Geschäftsführer der amcm GmbH, Bonn Poppelsdorf.

Damit die betroffenen Unternehmen in so einem Fall rasch wieder arbeitsfähig sind, bieten Meindl und sein Team verschiedene Back-Up Lösungen an. Diese Sicherungen werden auf das System gespielt und die Unternehmen können weiterarbeiten. Voraussetzung: Im Vorfeld müssen solche Lösungen etabliert sein und es sollte ein Notfallplan bestehen. Um den Schaden für die jeweiligen KMUs möglichst gering zu halten, geht Meindl noch einen Schritt weiter. Zusammen mit dem AXA Service-Team Dietmar Kaiser, Troisdorf, ist man dabei, spezielle Pakete zu schnüren, die neben maßgeschneiderten Back-up-Lösungen passende und bezahlbare Versicherungsbausteine beinhalten, die im Schadenfall greifen.