2.200 Ehrenamtskarten für Bonner Freiwillige

Die Ehrenamtskarte Nordrhein-Westfalen (NRW) ist ein Zeichen der Anerkennung bürgerschaftlichen Engagements und ein kleines Dankeschön des Landes Nordrhein-Westfalen „2.200 Ehrenamtskarten für Bonner Freiwillige“ weiterlesen

Bonn-Hochkreuz: Brandgeschehen in der Rheinaue – schwerverletzte Person ins Krankenhaus geflogen – Kriminalpolizei ermittelt

In der Nacht zu Donnerstag (16.07.2020) wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Brandgeschehen in die Bonner Rheinaue gerufen. Anwohner hatten kurz nach 4:00 Uhr Flammen „Bonn-Hochkreuz: Brandgeschehen in der Rheinaue – schwerverletzte Person ins Krankenhaus geflogen – Kriminalpolizei ermittelt“ weiterlesen

Containerbrände in Bonn-Tannenbusch – Polizei bittet um Hinweise

Mehrere Brände von Papiercontainern und Mülleimern beschäftigen Polizei und Feuerwehr in der Nacht zu Mittwoch (15.07.2020) in Bonn-Tannenbusch. „Containerbrände in Bonn-Tannenbusch – Polizei bittet um Hinweise“ weiterlesen

Autofahrer bei Verkehrsunfall in Bonn-Gronau schwer verletzt

Schwere Verletzungen erlitt ein 18-jähriger Autofahrer am Samstagmorgen, 20.06.2020, bei einem Verkehrsunfall in Bonn-Gronau. „Autofahrer bei Verkehrsunfall in Bonn-Gronau schwer verletzt“ weiterlesen

Bonn-Nordstadt: Brand eines Sendemastes – Kriminalpolizei ermittelt

Nach einem Brand eines Sendemastes in der Bonner Nordstadt am Sonntagmorgen (19.04.2020) hat die Bonner Polizei die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen. „Bonn-Nordstadt: Brand eines Sendemastes – Kriminalpolizei ermittelt“ weiterlesen

Mitteilung der Bundesstadt Bonn: Erster Fall von Coronavirus in Bonn | Coronavirus Bürgertelefon eingerichtet

29.02.2020, 16:25 Uhr: In der Bundesstadt Bonn gibt es den ersten Fall von Coronavirus. Ein 22-jähriger Mitarbeiter der Offenen Ganztagsschule (OGS) der Clemens-August-Schule in Poppelsdorf hat sich infiziert. Darüber hinaus gibt es zwei Verdachtsfälle; es besteht kein Zusammenhang zu dem 22-Jährigen.
Nachdem dieser erste Coronavirus-Fall am Freitagabend bestätigt wurde, hat die Stadtverwaltung am Samstagvormittag die Familien der 185 Kinder der Grundschule, die Lehrerinnen und Lehrer sowie die OGS-Mitarbeitenden informiert und sie gebeten, zunächst zu Hause zu bleiben. Die Clemens-August-Schule ist die kommenden 14 Tage geschlossen.

Teams von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie der Hilfsorganisationen suchen nun die Betroffenen zu Hause auf und bieten ihnen an, Coronavirus-Abstriche durchzuführen, die anschließend in der Bonner Universitätsklinik untersucht werden. Die Stadt hat sich bewusst dazu entschieden, die Betroffenen zu Hause aufzusuchen und ihnen für eine Untersuchung den Weg in die Klinik zu ersparen.

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Das Notfallkochbuch: Kochideen für alle Fälle – nicht nur für die Katastrophe

Kann man auch ohne Strom eine nahrhafte Mahlzeit zubereiten? Auf diese Frage soll das Projekt „Notfallkochbuch“ – ein gemeinsames Projekt des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), der Bonner Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks und aller Bonner Hilfsorganisationen – eine Antwort geben.

Bürgerinnen und Bürger können bei einem Wettbewerb Rezepte für Gerichte einreichen, die sich ohne elektrische Kochgelegenheit zubereiten lassen. Aus allen Einsendungen wird eine Jury die besten Rezepte für das „Notfallkochbuch“ auswählen.
Mit dem „Notfallkochbuch“ wollen die Projektverantwortlichen mit einem praktischen Informationsangebot auf die nützlichen Aspekte einer Notfallvorsorge hinweisen. Das Kochbuch soll zur Stärkung der Resilienz der Bevölkerung bundesweit beitragen, um „für alle Fälle“ vorbereitet zu sein.
„Die Fähigkeit zur Selbsthilfe und zum Selbstschutz, verbunden mit der Übernahme an Verantwortung für sich und andere, sind wesentliche Elemente eines funktionierenden Bevölkerungsschutzes. Diese zu fördern, ist unser gesetzlicher Auftrag und angesichts wachsender Herausforderungen an den Bevölkerungsschutz zwingend notwendig. Insofern raten wir nicht nur zur Bevorratung von Lebensmitteln, sondern wollen mit diesem organisationsübergreifenden Projekt den Bürgerinnen und Bürgern auch praktische Hilfe anbieten!“, sagt der Vizepräsident des BBK, Dr. Thomas Herzog. „Das Notfallkochbuch: Kochideen für alle Fälle – nicht nur für die Katastrophe“ weiterlesen

Nach Sturmtief Sabine: Gesperrte Bonner Straßen wieder frei

Nach Sturmtief „Sabine“ sorgten am Dienstag, 11. Februar 2020, heftige Windböen im Stadtgebiet von Bonn für weitere Einsätze von Feuerwehr und Stadtordnungsdienst. Während die bisher gesperrten Straßen am Mittag für den Verkehr freigegeben werden konnten, sollen alle städtischen Friedhöfe im Laufe des Mittwochs, 12. Februar 2020, wieder geöffnet werden – allerdings mit Einschränkungen.

Die Bonner Feuerwehr verzeichnete von Sonntagmorgen bis Dienstagmittag insgesamt 126 Einsätze. Dabei handelte es sich vorwiegend um die Beseitigung umgestürzter Bäume und herabgefallener Äste und um die Sicherung von losen Fassaden- oder Dachteilen.
Der Stadtordnungsdienst war seit Sonntag bis Dienstagmittag rund 70 Mal im Einsatz. Die größte Zahl der Einsätze gab es am Montag, an dem 16 Einsatzfahrzeuge und 42 Mitarbeitende im Stadtgebiet unterwegs waren. Zudem war die Leitstelle verstärkt besetzt, um möglichst umfangreich Anrufe entgegennehmen und helfen zu können.
An den städtischen Gebäuden – bis auf die Gotenschule, bei der ein umgestürzter Baum gegen Gebäudeteil C geprallt war – wurden keine Schäden festgestellt. An den städtischen Bachläufen hat es sehr viele Schäden an Bäumen und Gehölzen gegeben. Das Team der Gewässerunterhaltung im Tiefbauamt hat damit begonnen, die Schäden zu beseitigen. „Nach Sturmtief Sabine: Gesperrte Bonner Straßen wieder frei“ weiterlesen

HELFEN MACHT GLÜCKLICH!

Nach gut 50 Jahren beim Technischen Hilfswerk (THW) geht der langjährige Präsident Albrecht Broemme in den Ruhestand. Aus diesem Anlass haben wir die 66. Young Leaders Akademie in Strausberg der Young Leaders GmbH besucht, um uns dort zu informieren und einen Eindruck gewinnen zu können, was Broemme in seiner langen Zeit als Feuerwehrmann und Freiwilliger beim THW erlebt hat. Vor allem aber wollten wir erfahren, was das Technische Hilfswerk eigentlich ist und wie man sich selbst dort engagieren kann.

Wenn die Feuerwehr nicht mehr helfen kann …

… dann kommt das THW! Doch, was heißt es eigentlich, wenn die Feuerwehr nicht mehr helfen kann? Die Antwort ist einfach: Die Welt wird heutzutage durch Naturkatastrophen immer stärker herausgefordert – so stieg die Zahl der durch den Klimawandel bedingten Katastrophen in den vergangenen 20 Jahren von durchschnittlich 165 auf 329 pro Jahr. Häufig kann die Feuerwehr helfen, doch irgendwann sind auch ihre Möglichkeiten erschöpft, sodass Spezialeinheiten in den Einsatz müssen: In solchen Notfällen wird das THW gerufen. Denn dort hat man hochspezialisierte technische Mittel und ausgebildete Fachleute, um genau dann zu helfen, wenn andere Behörden überfordert sind oder deren technische Möglichkeiten nicht mehr ausreichen. So zum Beispiel bei Erdbeben, oder Überschwemmungen. Für das THW bedeuten diese immer häufiger auftretenden Wetterextreme vermehrte, längere und vor allem gefährlichere Einsätze. Diese bewältigen die THWler bisher meisterhaft und haben in den vergangen Jahren fast rund um die Uhr und im Jahr 2018 genau 41.888.280 Minuten vielen Menschen aus rund 130 Ländern geholfen. So haben sie Brücken gebaut, Häuser vor dem Einsturz gerettet oder als Logistiker Geräte zur Verfügung gestellt und Einsätze koordiniert. Das THW ist also von entscheidender Bedeutung, wenn es darum geht, bei Katastrophen effektiv zu helfen und den Wiederaufbau zu leisten! „HELFEN MACHT GLÜCKLICH!“ weiterlesen

Jahreswechsel 2019/2020 – Erste Bilanz der Bonner Polizei

Am Neujahrstag blickt die Bonner Polizei auf eine einsatzintensive Silvesternacht 2019/2020 zurück: In der Zeit vom 31.12.2019, 20:00 Uhr, bis zum 01.01.2020, 06:00 Uhr, gingen bei der Einsatzleitstelle der Bonner Polizei 201 Notrufe und Meldungen ein.

Gemeldet wurden neben Streitigkeiten und Ruhestörungen auch 18 Körperverletzungsdelikte und 18 Sachbeschädigungen. Insgesamt erhielten 30 Personen Platzverweise, sechs Personen mussten die Nacht zur Verhinderung von Straftaten im Polizeigewahrsam verbringen. In rund einem Dutzend Fällen wurden brennende Mülltonnen oder Container gemeldet.

Ein Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Godesberger Villichgasse rief Feuerwehr und Polizei um 21:30 Uhr auf den Plan. Nach ersten Feststellungen hatten dort Mülltonnen gebrannt. Da das Treppenhaus stark verraucht war, evakuierte die Feuerwehr rund 40 Bewohner des Hauses, die zwischenzeitlich in Bussen der Stadtwerke untergebracht wurden. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Beamte der Bonner Kriminalwache nahmen in der Nacht die Ermittlungen auf.

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