Pläne und Modell zur Randbebauung des Melbbades liegen im Stadthaus aus

Das Modell und die Pläne des Bauvorhabens der Vebowag, Trierer Straße, zur Randbebauung des Melbbades sind bis Freitag, 7. August 2020, im Stadthaus, vor dem Ratssaal auf Etage 2, ausgestellt. „Pläne und Modell zur Randbebauung des Melbbades liegen im Stadthaus aus“ weiterlesen

Coronavirus Bonn: Haupteingang des Stadthauses öffnet wieder +++ Aktuelle Zahlen zum Coronavirus

Weitere Lockerungen sieht die ab Montag, 15. Juni 2020, gültige Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen vor.

So wird beispielsweise Kontaktsport in geschlossenen Räumen „Coronavirus Bonn: Haupteingang des Stadthauses öffnet wieder +++ Aktuelle Zahlen zum Coronavirus“ weiterlesen

Bauvorhaben am Melbbad Thema im Sportausschuss

Eine Wohnanlage will die Vereinigte Bonner Wohnungsbaugesellschaft (VEBOWAG) am Rande des Melbbades in Poppelsdorf bauen. Über den Stand des Projekts wird die VEBOWAG am Mittwoch, 20. Mai, im Sportausschuss berichten. „Bauvorhaben am Melbbad Thema im Sportausschuss“ weiterlesen

Coronavirus Bonn: OB Sridharan „Wir setzen auf die Einsicht aller“

Mit weiteren Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Infektionen wird das öffentliche Leben, auch in Bonn, zunehmend eingeschränkt.

Oberbürgermeister Ashok Sridharan wandte sich deshalb an alle Bonnerinnen und Bonner: „Die immer größer werdenden Einschnitte in unser gesellschaftliches Leben verlangen viel Verständnis und Geduld von allen. Ich habe die herzliche Bitte: Bleiben Sie ruhig und aufmerksam, beachten Sie die Hinweise zur Hygiene, halten Sie Abstand und verzichten Sie vorerst auf größere gesellige Zusammentreffen. Üben Sie Solidarität und helfen Sie anderen. Jetzt wird sich zeigen, wie unsere Gesellschaft zusammenhält und auch schwierige Zeiten besteht. Bewahren Sie bitte Ruhe: Es gibt keinen Anlass für Hamsterkäufe, denn die Versorgung ist sichergestellt, das hat mir der Einzelhandel, mit dem ich in Kontakt stehe, bestätigt.“ „Coronavirus Bonn: OB Sridharan „Wir setzen auf die Einsicht aller““ weiterlesen

Bundesstadt Bonn sucht Schiedspersonen

Im Bonner Teilschiedsamtsbezirk 2 (südliches Kessenich, Dottendorf, nördliches Friesdorf, Gronau und Hochkreuz) ist das Ehrenamt einer Schiedsfrau oder eines Schiedsmannes zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Interessierte, die in diesem Bezirk wohnen, können sich bis Dienstag, 31. März 2020, bei der Stadt bewerben.

Für die Übernahme dieses verantwortungsvollen Ehrenamtes sucht die Stadt Bonn Bürgerinnen und Bürger, die mindestens 30 und höchstens 70 Jahre alt sind.

Die Aufgabe der Schiedsperson besteht darin, als Vorstufe zum Gerichtsverfahren kleinere Meinungsverschiedenheiten und Streitigkeiten zu schlichten und im Sühneverfahren einen Vergleich herbeizuführen. Dabei geht es zum Beispiel darum, Nachbarschaftsstreitigkeiten oder Ärger im Rahmen von Mietverhältnissen zu schlichten. Die Schiedsperson wird für fünf Jahre von der zuständigen Bezirksvertretung gewählt und kann wiedergewählt werden. Insgesamt ist das Stadtgebiet der Bundesstadt Bonn in zwölf Bezirke eingeteilt.

Der Bonner Teilschiedsamtsbezirk 2 wird umfasst folgende Straßen/Begrenzungen: Rheinmitte – Hermann-Ehlers-Straße – Heussallee – Friedrich-Ebert-Allee – Rheinweg – Pützstraße – Karthäuserplatz – Karthäuserstraße – Bergstraße – Robert-Koch-Straße – Gieveningsweg – Rheinhöhenweg – Pionierweg – Klufterbachtal – Hochkreuzallee – Kennedyallee – südlich vorbei am Haus Carstanjen – Rheinmitte.

Wer Interesse hat, kann sich schriftlich bis Dienstag, 31. März 2020, bei der Bundesstadt Bonn, Bürgerdienste, Stadthaus, Berliner Platz 2, 53103 Bonn, bewerben.

Nähere Auskünfte über das Amt der Schiedsfrau/des Schiedsmannes erteilen die Bürgerdienste unter Telefon 0228 – 77 25 46. Weitere Informationen zum Thema gibt es hier: www.bonn.de/schiedspersonen.

Bonner Dienstleistungszentrum: Service wird ausgeweitet

Mit einem Bündel von Maßnahmen will die Stadt Bonn die Vorlaufzeiten für einen Termin im Dienstleistungszentrum (DLZ) verkürzen. Dazu gehören auch zusätzliche Öffnungszeiten in den Bezirksverwaltungsstellen sowie für einige Wochen die Ausweitung der Terminvergabe auf dienstags und mittwochs nachmittags bis 16 Uhr.
„Auch uns ist der Terminstau im DLZ ein Dorn im Auge, und wir bitten erneut alle Betroffenen um Entschuldigung“, bekräftigen Oberbürgermeister Ashok Sridharan und Stadtdirektor Wolfgang Fuchs. „Wir müssen schnellstmöglich zu einer verträglichen Vorlaufzeit zurückkehren, wie wir sie in den letzten mehr als zwei Jahren, von wenigen Ausnahmen abgesehen, auch erreicht hatten.“ Das DLZ bietet monatlich rund 20.000 Termine an. „Bonner Dienstleistungszentrum: Service wird ausgeweitet“ weiterlesen

Öffnungszeiten der Bonner Stadtverwaltung in der Karnevalszeit

Museen
Das Kunstmuseum Bonn öffnet Weiberfastnacht, Karnevalsfreitag, -samstag, -sonntag und Veilchendienstag von 11 bis 18 Uhr. Rosenmontag bleibt das Haus geschlossen. Von Donnerstag, 20. Februar, bis Sonntag, 3. Mai 2020, zeigt die Videokünstlerin Candice Breitz unter anderem eine Installation, die in Zusammenarbeit mit einer Gemeinschaft von Sexarbeiterinnen und -arbeitern entstanden ist. Auch ihr aktuelles Projekt „Labour“, das Geburten aus einem neuen Blickwinkel zeigt, wird zu sehen sein. Infos zur Ausstellung gibt es auf www.kunstmuseum-bonn.de.
Das Stadtmuseum ist über Karneval von Montag, 17. Februar, bis Dienstag, 25. Februar 2020, geschlossen. Im Ernst-Moritz-Arndt-Haus kann noch bis Sonntag, 22. März, die Sonderausstellung „Arndtiana in Bonn“ besichtigt werden. Das Ernst-Moritz-Arndt-Haus hat regulär mittwochs bis samstags von 13 bis 17 Uhr und sonntags von 11.30 bis 17 Uhr geöffnet. Montags und dienstags hat das Haus geschlossen. Infos über aktuelle Ausstellungen und Veranstaltungen gibt es unter www.bonn.de/stadtmuseum. „Öffnungszeiten der Bonner Stadtverwaltung in der Karnevalszeit“ weiterlesen

Dicker-Pulli-Tag in Bonn: Zahlreiche Beteiligte und breites Infoprogramm

Am Freitag, 7. Februar 2020, findet erstmals in Bonn der „Dicker-Pulli-Tag“ statt – ein Aktions- und Informationstag zum Thema Klimaschutz und Heizenergie. Initiiert von einer engagierten Bonner Bürgerin werden an diesem Tag in zahlreichen Bildungseinrichtungen, Büros und Privathaushalten die Heizungen um mindestens ein Grad heruntergeregelt – bei Bedarf gleicht ein dicker Pulli das Minus aus.
Jede und jeder ist aufgerufen, sich an dieser symbolischen Aktion zu beteiligen. Denn dauerhaft eingestellt, spart jedes Grad weniger sechs Prozent an Heizenergie und somit CO2 und Kosten. Der „Dicker-Pulli-Tag“ bietet Gelegenheit, eine etwas niedrigere Temperatur einfach mal auszuprobieren – und vielleicht festzustellen, dass es sich mit einem Grad weniger genauso behaglich wohnen oder arbeiten lässt.

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Ausstellung zeigt städtisches Engagement für biologische Vielfalt

Wie sich die Stadt Bonn und weitere Kommunen auf ihren Grünflächen für die biologische Vielfalt engagieren, ist vom 7. bis 23. Januar in einer Ausstellung im Foyer des Stadthauses zu sehen. Die Wanderausstellung des Bündnisses „Kommunen für biologische Vielfalt“ tourt derzeit durch die Städte, die mit dem Label „StadtGrün naturnah“ ausgezeichnet wurden. Umweltdezernent Helmut Wiesner wird die Ausstellung am Dienstag, 7. Januar, um 12 Uhr eröffnen.
Bonn konnte im Labeling-Verfahren mit artenreichen Wildblumenwiesen, nachhaltiger Waldwirtschaft und innovativen Umweltbildungsangeboten punkten und gehört seit September 2019 zu den wenigen Großstädten, die mit dem Label für mehr Natur in der Stadt in Silber zertifiziert sind.

In der Wanderausstellung werden Projekte der Stadt Bonn zum Thema Biologische Vielfalt vorgestellt, etwa die Anlage insektenfreundlicher Blühflächen auf dem Südfriedhof. Ein konzeptionelles Raumbild veranschaulicht alle Maßnahmen im Rahmen des Labeling-Verfahrens in Bonn. Auch das Engagement der anderen teilnehmenden Kommunen wird in der Ausstellung dargestellt.

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Bonn-Zentrum: Kriminalpolizei ermittelt nach Körperverletzungsdelikt

Am frühen Samstagmorgen (28.12.2019) kam es gegen 05:25 Uhr vor dem Stadthaus am Berliner Platz zu einer gemeinsam begangenen gefährlichen Körperverletzung durch drei junge Männer (21, 21, 26).

Diese sollen zuvor mehrfach den Hitlergruß gezeigt haben und waren von Zeugen gebeten worden, dies zu unterlassen. Daraufhin sollen die Männer unter anderem mit einem Gürtel auf zwei Männer eingeschlagen haben, wodurch diese leicht verletzt wurden.

Die drei Beschuldigten konnten im Nahbereich angetroffen und gestellt werden. Sie wurden zur weiteren Sachverhaltsklärung zunächst zur City-Wache und anschließend ins Polizeipräsidium gebracht. Von dort wurden sie nach ersten Maßnahmen wieder entlassen. Die Ermittlungen gegen sie wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen dauern weiter an.