Glühweinduft auch zwischen Weihnachten und Neujahr in Bonn

Nicole Bonnie setzt sich für Wintermarkt ein

„Für die Sommermonate wird nun in Bonn an den Rheinufern ein wenig Volksfest-Flair entstehen, als kleiner Ersatz für all die ausgefallenen Veranstaltungen und Feste sowie unser verschobenes großes Beethovenfestjahr. Zuckerwatte, gebrannte Mandeln und Kinderkarussells werden vor allem die Familien entspannt genießen können, die in diesem Sommer wegen der wirtschaftlichen Folgen der COVID 19-Pandemie nicht in Urlaub „Glühweinduft auch zwischen Weihnachten und Neujahr in Bonn“ weiterlesen

Bonner CDU nimmt Abschied von Dr. Norbert Blüm und legt Kondolenzbuch aus

Zum Gedenken an Dr. Norbert Blüm legt die Bonner CDU ein Kondolenzbuch aus. Die Bürgerinnen und Bürger können sich am Dienstag, 5. Mai, zwischen 10 und 15 Uhr vor dem Alten Rathaus eintragen und Abschied nehmen. Die Abstands- und Hygieneregeln werden hierbei strikt beachtet. Das Tragen einer Maske ist dringend empfohlen. „Bonner CDU nimmt Abschied von Dr. Norbert Blüm und legt Kondolenzbuch aus“ weiterlesen

Bonner CDU begrüßt Vorschlag des Oberbürgermeisters zur Bäderfrage

Die Bonner CDU begrüßt die Vorlage des Oberbürgermeisters zum Bäderkonzept, insbesondere die Bestrebungen zu den wirtschaftlicheren Kombibädern. Hierzu äußert sich der Kreisvorsitzende der Bonner CDU, Christos Katzidis MdL, wie folgt: „Bonner CDU begrüßt Vorschlag des Oberbürgermeisters zur Bäderfrage“ weiterlesen

Bonner CDU trauert um Norbert Blüm „Authentischer Verfechter christlich-sozialer Werte“

Norbert Blüm und die Bonner CDU 2015, 70. Parteijubiläum
Norbert Blüm und die Bonner CDU 2015, 70. Parteijubiläum

Bestürzt hat die Bonner CDU heute die Nachricht vom Tod des langjährigen Bundesministers für Arbeit und Soziales, Dr. Norbert Blüm, aufgenommen. Der Kreisvorsitzende Dr. Christos Katzidis MdL kondolierte der Witwe des „Bonner CDU trauert um Norbert Blüm „Authentischer Verfechter christlich-sozialer Werte““ weiterlesen

5 Mio. € für Integrationsarbeit der NRW-Kommunen Bonn erhält 75.000 € für Ausländer- und Einwanderungsbehörden

Die Kommunen in NRW leisten bei der Integration der vielen Flüchtlinge seit Jahren eine hervorragende Arbeit. Dieses langfristige Engagement unterstützt die Landesregierung mit insgesamt 5 Mio. € im Rahmen des Kommunalen Einwanderungsmanagements – davon erhält Bonn alleine 75.000 €. „5 Mio. € für Integrationsarbeit der NRW-Kommunen Bonn erhält 75.000 € für Ausländer- und Einwanderungsbehörden“ weiterlesen

Bonner CDU setzt Arbeitskreis Nachhaltigkeit ein „Wir wollen Kompetenzen bündeln“

In seiner Sitzung am gestrigen 4. März hat der Kreisvorstand der Bonner CDU einen neuen Arbeitskreis Nachhaltigkeit eingesetzt, der am 18. März 2020 seine Arbeit aufnimmt. Der neugebildete Arbeitskreis orientiert sich an den UN-Nachhaltigkeitszielen, welche von der Bundesregierung mit der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie in eine nationale Strategie überführt wurden. Der Kreisvorsitzende Christos Katzidis freut sich über den Einsatz des neuen Arbeitskreises:

„Wir als Union haben vielfältige Erfolge, zum Beispiel in der Ausgestaltung des Umweltrechts, zu verbuchen. Trotzdem wird uns aktuell wenig Kompetenz in diesem Bereich zugeschrieben, weshalb wir nun die inhaltliche Arbeit im Bereich der Nachhaltigkeit bündeln und gezielter agieren wollen. Dies gilt nicht nur für kommunalpolitische Themen, sondern auch für landes- und bundespolitische Themen. „Bonner CDU setzt Arbeitskreis Nachhaltigkeit ein „Wir wollen Kompetenzen bündeln““ weiterlesen

Asoziales und rechtswidriges Verhalten haben in unserer Gesellschaft nichts zu suchen | Bonner CDU verurteilt Aktion

Am heutigen Freitag verschafften sich Demonstranten unter Vorspiegelung falscher Tatsachen und mit Brachialgewalt Zutritt zur Kreisgeschäftsstelle der Bonner CDU. Der Kreisvorsitzende Christos Katzidis ist fassungslos, dass die Demonstranten nicht bereit waren, ernsthafte Gespräche zu führen.

„Mit diesem asozialen und rechtswidrigen Verhalten, das nicht durch das Demonstrationsrecht gedeckt ist, zeigen die Demonstranten leider, dass Sie nicht bereit sind Gespräche auf Augenhöhe zu führen. Da es bereits vor zwei Wochen im Zuge der Fridays for Future Demonstrationen Beschmierungen an der Geschäftsstelle gegeben hat, wirkt es so als würde System dahinter stecken. Erfreulicherweise wurde jedoch niemand verletzt. Gut, dass die Polizei Bonn schnell reagiert hat und die Personalien vollständig aufgenommen hat. Auch vor Sachbeschädigungen ist nicht Halt gemacht worden. Natürlich haben wir auch Strafanzeige wegen Hausfriedensbruchs erstattet und gehen davon aus, dass es für dieses asoziale und rechtswidrige Verhalten die entsprechenden Strafen geben wird. Wir hoffen, dass die Ermittlungen des Staatsschutzes ebenfalls Erkenntnisse bringen.

Europawahl 2019: Höhere Wahlbeteiligung als 2014 in Bonn

In der Bundesstadt haben 69,48 Prozent der wahlberechtigten Bonnerinnen und Bonner ihre Stimme bei der Europawahl 2019 abgegeben. 2014 lag die Wahlbeteiligung in Bonn bei 59,85 Prozent.

Das vorläufige Bonner Ergebnis zur Europawahl: Bündnis 90/Grüne: 31,93 Prozent, CDU: 23,02 Prozent, SPD: 15,43 Prozent, FDP: 7,03 Prozent, AfD: 5,97 Prozent, Linke: 4,87 Prozent, Sonstige: 11,73 Prozent. Die Ergebnisse aller Parteien gibt es hier: http://wahlen.bonn.de/wahlen/EW2019/05314000/html5/index.html

Die Stadtverwaltung hatte im Vorfeld der Europawahl die Bürgerinnen und Bürger über alle Kanäle aufgerufen, sich an der Wahl zu beteiligen, denn auch die Bundesstadt profitiert, beispielsweise durch Fördergelder der EU. Rund 30 Millionen Euro sind seit 2014 für Projekte in Bonn geflossen. Zum Beispiel für das Projekt MONICA, das unter anderem jüngst bei Rhein in Flammen zum Sicherheitskonzept beigetragen hat. Dank EU-Gelder konnten große Naturgebiete auf lange Zeit im Projekt „Grünes C“ gesichert werden und der Naherholung dienen.

Ob Bonn zu den Spitzenreitern in Sachen Wahlbeteiligung zählt, das werden die Daten des Wählerzählers zeigen, wenn die amtlichen Endergebnisse vorliegen. 2014 erreichte die Bundesstadt Platz 17 von 402 Wahlkreisen mit einer Wahlbeteilgung, die 11 Prozent über dem bundesweiten Durchschnitt lag.

Junge Union Bonn-Zentral nominiert Jonas Henges als jungen Spitzenkandidaten für die Wahl der Bezirksvertretung Bonn

Der Stadtbezirksvorstand der Jungen Union (JU) Bonn-Zentral hat in seiner letzten Sitzung den 19-jährigen Jonas Henges als Spitzenkandidaten der JU für die kommende Kommunalwahl im September 2020 für die Bezirksvertretung Bonn mit 83 Prozent nominiert. Der aus Dransdorf stammende Student der Informatik an der Universität Bonn ist schon seit vielen Jahren politisch in der CDU aktiv. Darüber hinaus engagiert er sich seit über neun Jahren ehrenamtlich beim Technischen Hilfswerk (THW) und ist seit seinem neunten Lebensjahr – seit 2015 auch im Bonner Münster – Ministrant in der Kirchengemeinde St. Thomas-Morus Bonn. Innerhalb der CDU gehört er dem Ortsverband Lessenich/Meßdorf an und engagiert sich seit vier Jahren in der Jungen Union Bonn. Jonas Henges erklärt dazu: „Ich freue mich, dass der Vorstand der JU Bonn-Zentral mir ein so großes Vertrauen schenkt! Uns und auch mir persönlich ist es wichtig, dass in der Bezirksvertretung Bonn die junge Bevölkerung vertreten ist. Diese junge Stimme möchte ich sein!“

Lena Mines, Vorsitzende der JU-Zentral: „Jonas Henges hat sich in den letzten Jahren mit großem Engagement in der Jungen Union und der CDU eingebracht. Er zeigt, dass sich auch junge Mitglieder für die Interessen Bonns einsetzen und mit gutem Beispiel vorangehen können. Wir stehen voll und ganz hinter ihm und freuen uns, einen so motivierten Kandidaten für die Bezirksvertretung nominieren zu können.“ „Junge Union Bonn-Zentral nominiert Jonas Henges als jungen Spitzenkandidaten für die Wahl der Bezirksvertretung Bonn“ weiterlesen

70 Jahre Grundgesetz der BRD Katzidis fordert Verankerung der Sozialen Marktwirtschaft

Der Arbeitskreis Bundespolitik der Bonner CDU, der von Claudia Lücking-Michel und Michaela Ramirez geleitet wird, fordert ein verfassungsrechtliches Bekenntnis zur Sozialen Marktwirtschaft.

Der Kreisvorsitzende der Bonner CDU, Christos Katzidis MdL, unterstützt diese Forderung und fordert nach der von der SPD angestoßenen Sozialismus-Debatte:

„Die führenden Demokraten in der SPD scheinen nicht in der Lage zu sein, sich klar und unmissverständlich gegen die Sozialismusbestrebungen ihres linken Flügels zu positionieren.

Dabei sollte die DDR Beispiel genug dafür sein, welche verheerenden Folgen eine staatlich gelenkte Wirtschaft hat. Unsere Wirtschaftsordnung der Sozialen Marktwirtschaft ist der elementare Grundpfeiler für unseren Wohlstand und den sozialen Frieden.

Dass die SPD jetzt davon abrücken möchte ist besorgniserregend. Deshalb brauchen wir eine grundgesetzliche Verankerung und ein verfassungsrechtliches Bekenntnis zu unserer Wirtschaftsordnung.“

Der Artikel 20 unseres Grundgesetzes, in dem die unabänderlichen Gesellschaftsprinzipien der Bundesrepublik Deutschland verankert sind, sollte erweitert werden.

Der Absatz 1 Satz 1 des Artikels („Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat“) sollte um einen zweiten Satz ergänzt werden,

der wie folgt lauten sollte: Seine Gesellschafts-und Wirtschaftsordnung folgt den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft.

„Mit einer derartigen Ergänzung würden wir der Sozialismus-Debatte eine klare Absage erteilen und ein verfassungsrechtliches Bekenntnis zur Sozialen Marktwirtschaft als Garant für unseren Wohlstand und sozialen Frieden

im Jahr des 70-jährigen Bestehens unseres Grundgesetzes abgeben,“ finden Lücking-Michel und Ramirez.