Führung durch den Plenarsaal im April

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Wer sich eine der Stätten der Bonner Republik aus der Nähe anschauen will, für den bietet die Bonn-Information im April zahlreiche Gelegenheiten an, den ehemaligen Plenarsaal zu besichtigen. Führungen durch das Wasserwerk werden nicht mehr angeboten, seit das Gebäude den Vereinten Nationen übergeben wurde.

Los geht es am Samstag, 8. April. Weitere Termine sind am Sonntag, 9. April, am Osterwochenende, 15./16. April, am Ostermontag, 17. April, am Samstag und Sonntag, 22./23. April, sowie am Samstag und Sonntag, 29./30. April. Die Führungen werden jeweils um 14 und um 15 Uhr angeboten.

Die Anfahrt ist an der U-Bahn Haltestelle Heussallee/Museumsmeile. Treffpunkt ist immer der Haupteingang des Plenarsaals, Platz der Vereinten Nationen. Der Eintritt kostet vier Euro, ermäßigt 2,50 Euro. Tickets sind nur vor Ort erhältlich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Sollte das Bundestagsgebäude durch Kongress- oder Tagesnutzung des World Conference Centers Bonn belegt sein, kann es sein, dass eine geplante Führung ausfällt. Für Gruppen sind auf Anfrage auch individuelle Termine möglich. Weitere Informationen und Anmeldung bei der Bonn-Information unter Telefon 0228 – 77 50 01 oder E-Mail: bonninformation@bonn.de.

Das Rheinhochwasser von 1784

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Im Rahmen der VHS-Reihe „Bonner Geschichten“ berichtet die Historikerin Katja Georg in einem Vortrag über das Rheinhochwasser von 1784 in Bonn. Es gehört zu den verheerendsten Umweltkatastrophen im frühneuzeitlichen Rheinland.

Im Winter 1783/84 türmten sich auf dem Rhein meterhohe Eisschichten. Als diese unter dem Druck der Wassermassen aufbrachen, kam es zu massiven Überflutungen, die die kurfürstliche Residenzstadt Bonn und seine Bewohner völlig unvorbereitet trafen. Anhand ausgewählter Quellen aus dem Bonner Stadtarchiv beleuchtet der bebilderte Vortrag die Ereignisse rund um das „Jahrhunderthochwasser“.

Der Vortrag findet statt am Mittwoch, 29. März 2017, um 20 Uhr im Haus der Bildung, Mülheimer Platz 1, 53111 Bonn. Der Eintritt beträgt sechs Euro, Karten sind an der Abendkasse erhältlich.

Plakataktion des Oberbürgermeisters: Nein beim Bürgerentscheid!

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Mit einer Plakataktion bringt Oberbürgermeister Ashok Sridharan die Position von Rat und Verwaltung beim Bürgerentscheid zum Kurfürstenbad klar zum Ausdruck: „Nein beim Bürgerentscheid! Denn Bonn braucht ein neues Schwimmbad“ ist seine eindeutige Botschaft. Die Plakate sind am Dienstag, 28. März, in die Rahmen von insgesamt 110 City-Light-Postern eingehängt worden.

Ashok Sridharan appelliert an die abstimmungsberechtigten Bürgerinnen und Bürger, sich an diesem Bürgerentscheid zu beteiligen. „Stimmen Sie bitte mit ,Nein‘ und setzen Sie sich damit dafür ein, dass unser neues Schwimmbad gebaut werden kann.“ Sollte der Bürgerentscheid erfolgreich sein, wäre dies „ein herber Rückschritt für die zukunftsorientierte Entwicklung unserer Stadt“, da alle vom Stadtrat gefassten Beschlüsse zur Bonner Bäderlandschaft in Frage gestellt würden.

„Bei dem neuen Schwimmbad handelt es sich nicht um ein Zentralbad, sondern es ist auf einem idealen Standort in der Mitte Bonns gelegen, gut erreichbar, vollständig barrierefrei, hoch modern sowie attraktiv. Es wird Angebote für alle Bonnerinnen und Bonner haben“, betont der Oberbürgermeister, “ mit separaten Zugängen zu Sport- und Schulbereichen, Freizeitbad und Wellnessbereich.“

Die Plakate des Oberbürgermeisters mit seinem „Nein zum Bürgerentscheid“ sind stadtweit für drei Wochen auf den City-Light-Postern sowie ab Dienstag, 4. April 2017, für zwei Wochen auf 34 Mega-Light-Boards an 17 Standorten zu sehen.

Stadt Bonn sucht Ferienhelfer für städtische Jugendzentren

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Das Amt für Kinder, Jugend und Familie sucht im Rahmen der Aktion „In Bonn ist was los“ nach Ferienhelfern für die städtischen Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen während der Sommerschulferien 2017.

Gesucht werden Jugendliche und junge Erwachsene ab 16 Jahren, die sich für ein Honorar von 300 Euro dieser Herausforderung während der dreiwöchigen Ferienaktion in der ersten oder zweiten Hälfte der Sommerferien sowie am Familienspielefest am 2. Juli 2017 stellen möchten. Die Ferienhelfer unterstützen damit das pädagogische Personal in einer der städtischen Einrichtungen.

Interessenten melden sich bei Balthasar Eschweiler unter der Telefonnummer 0228 -77 20 89.

Hinweise zu den Abstimmungsunterlagen zum Bürgerentscheid

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Seit vergangener Woche verschickt die Stadtverwaltung die Abstimmungsunterlagen für den Bürgerentscheid zum Kurfürstenbad. Aus aktuellem Anlass hier einige Hinweise zu den Unterlagen:

Um Verwechslungen mit den Briefwahlunterlagen zur Landtagswahl zu vermeiden, die zum Teil zeitgleich verschickt werden, kommen beim Bürgerentscheid andere Farben zum Einsatz.

Die abstimmungsberechtigten Bürgerinnen und Bürger erhalten folgende Unterlagen:

  • Abstimmungsschein, vergleichbar mit einem Wahlschein, mit dem der Berechtigte erklärt, dass er selbstständig die Abstimmung vorgenommen hat (bei behinderten Personen ist wie bei einer Wahl die Unterstützung durch eine Hilfsperson zulässig).
  • Stimmzettel für die Abstimmung (mit Ja-/Nein-Entscheidung)
  • Einen gelben Umschlag für den Rückversand. Der Versand ist entgeltfrei innerhalb der Bundesrepublik, die Kosten übernimmt die Stadt Bonn!
  • Einen grünen Umschlag, in dem der Stimmzettel verpackt wird.

Statt eines blauen Stimmzettelumschlags wie bei der Briefwahl zur Landtagswahl liegt ein grüner Umschlag bei, der gefaltet und dem gelben Umschlag beigelegt wird. Der Umschlag, der den Stimmzettel enthält, darf gefaltet werden und verliert seine Gültigkeit durch das Falten nicht.

Für den Versand an die Stadt wird der Abstimmungsschein genutzt. Dieser wird so gefaltet, dass die Anschrift der Stadt, die sich auf dem Abstimmungsschein auf der rechten Seite befindet, im Fenster des gelben Rücksendeumschlags erscheint.

Aus datenschutzrechtlichen Gründen darf die Stadt das Geburtsdatum nicht mehr von Amtswegen eindrucken. Ein fehlendes Geburtsdatum führt aber nicht zur Ungültigkeit.

Weitere Infos zum Ablauf des Bürgerentscheids gibt es hier: www.bonn.de/@buergerentscheid.

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