Klima retten! Wann, wenn nicht jetzt? Ist der sofortige Braunkohleausstieg möglich?

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In den vergangenen zwei Wochen hat Bonn wieder eine Hitzewelle mit Temperaturen bis um die 40 Grad erlebt. Schon heute stöhnt unsere Stadt in einem durchschnittlichen Jahr unter mehr als einen Halben Monat tropischer Temperaturen – Tendenz steigend. Klimawissenschaftler warnen, dass dies erst der Anfang eines unvorhersehbaren Klimawandels sein könnte. Verschiedene Umweltverbände fordern, dass wir bis 2025 den Kohleausstieg schaffen müssen, einige fordern gar den Braunkohleausstieg sofort, um die Klimaziele von Paris zu verwirklichen.

DIE LINKE. Bonn lädt deshalb zu einer Diskussion ein. Sie steht unter der Überschrift: „Klima retten! Wann, wenn nicht jetzt? Ist der sofortige Braunkohleausstieg möglich?“ Mit diskutieren werden Milan Schwarze von der Gruppe „ausgeCO2hlt“, die sich für den sofortigen Ausstieg aus der Braunkohle einsetzt und an den alljährlichen Protesten im Rheinischen Braunkohlerevier teilnimmt und Peter Singer. Er vertritt DIE LINKE im Braunkohlenausschuss Rheinisches Revier. Moderieren wird Hanno Raußendof, Sprecher der örtlichen LINKEN, Klimaaktivist und Mitglied im Umweltausschuss des Rats der Stadt Bonn.

Dienstag, 27. Juni, 19:00 Uhr, Kulturbistro Pauke, Endenicher Str. 43, 53115 Bonn

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Bonner Jugendfeuerwehren: Stadtentscheid der Retter von morgen am 1. Juli in Bonn

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13 Bonner Jugendfeuerwehren wetteifern beim diesjährigen Stadtentscheid am Samstag, 1. Juli 2017, ab 9.30 Uhr um den Sieg und zeigen was sie können. Auf dem Gelände der Paulusschule und der Elsa-Brändström-Schule, Hohe Straße 11, stellen sich die Jugendlichen aus verschiedenen Jugendfeuerwehren den Aufgaben. Dabei müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter anderen einen Löschangriff vornehmen und ihr Wissen beim Thema Erste Hilfe beweisen. Gegen 15.30 Uhr wird der Sieger geehrt. Pokalverteidiger ist die Jugendfeuerwehr Kessenich.

Schwitzen bis zum Umfallen – Sozialliberale fordern Installation von Klimaanlagen in Beueler Feuerwache

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Die Raumtemperaturen in der Feuerwache 2 in Bonn-Beuel übersteigen Berichten zufolge regelmäßig und deutlich 35 °C. Die Appelle der Mitarbeiter an Verwaltung und Oberbürgermeister für eine erträgliche Temperatur am Arbeitsplatz zu sorgen, waren nicht erfolgreich. Da Rettungseinsätze ein hohes Maß an Konzentration erfordern, müssen sich die Feuerwehrmänner und -frauen in einsatzfreien Zeiten – insbesondere bei Nacht – optimal regenerieren können. Dies ist unter den gegebenen Umständen nicht möglich. Die Sozialliberalen fordern die Verwaltung in einem Dringlichkeitsantrag auf, geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Weiterlesen

Poliklinik-Gelände: Zahl der Wohnungen wird nicht reduziert

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Die Ansiedlung einer Diamorphin-/Methadon-Ambulanz im nördlichen Annagraben soll möglichst nicht zu einer Reduzierung von Wohnungen auf dem Gelände der ehemaligen Poliklinik an der Wilhelmstraße führen. Das geht aus einer aktuellen Stellungnahme der Verwaltung für die Bezirksvertretung Bonn hervor. Damit können doch voraussichtlich bis zu 125 Wohnungen auf dem Areal zwischen Wilhelmstraße und Annagraben entstehen.

Nun ist es für alle Seiten eine Win-Win-Situation: Die dort angesiedelte Diamorphinambulanz bleibt erhalten und wird mit der Methadonambulanz, derzeit an der Heerstraße untergebracht, zusammengelegt. Das Land kann den denkmalgeschützten Altbau der Poliklinik voraussichtlich für die Universität herrichten. Und die Stadt kann ihre Pläne für eine Wohnbebauung und die Realisierung einer Kindertageseinrichtung vorantreiben.

In Gesprächen mit den Trägern ist nun deutlich geworden, dass auf dem Grundstück des Bestandsgebäudes im nördlichen Annagraben eine in sich geschlossene und gegenüber den angrenzenden Park-Flächen der Poliklinik auch baulich abgegrenzte Ambulanz entstehen kann. Dadurch kann die Verwaltung den Bau von Wohnungen nördlich des denkmalgeschützten Gebäudes der Poliklinik wieder aufgreifen. Zunächst hatte es so ausgesehen, als müssten durch den Ambulanz-Standort im nördlichen Annagraben zwischen 16 und 26 angrenzende Wohnungen (je nach Größe der Wohnungen) aufgegeben werden.

Die Bezirksvertretung Bonn berät am Dienstag, 4. Juli, (17 Uhr, Stadthaus) über den überarbeiteten Vorentwurf des Bebauungsplans für das Poliklinik-Areal (Bebauungsplannummer 7723-41). Die Verwaltung soll mit den Kaufverhandlungen mit dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW als Eigentümer für die entsprechenden Flächen der ehemaligen Poliklinik beginnen.

Ausbildung mit Zukunft bei der Stadt Bonn

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Mehr als 15 verschiedene Ausbildungsberufe bietet die Stadt Bonn für das Jahr 2018 an. Bis zum 15. Oktober 2017 können sich Bewerber Online unter www.bonn.de/@ausbildung um Ausbildungsplätze bewerben.

Rund 6500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie etwa 200 Auszubildende sind in der Stadtverwaltung tätig. Für das Jahr 2018 sucht die Stadt Bonn engagierte und motivierte Nachwuchskräfte für unterschiedliche Ausbildungsberufe.

Die Ausbildungsberufe reichen von den klassischen Verwaltungsberufen über die Ausbildung bei der Berufsfeuerwehr bis hin zu gewerblich-technischen Berufen. Dazu gehören: Forstwirte, Vermessungstechniker, Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste und Bauzeichner. Die Ausbildungsmöglichkeiten richten sich an Schulabgängerinnen und Schulabgänger aller Schulformen und mit allen Abschlüssen.

In den einzelnen Verwaltungsberufen bildet die Stadt bedarfsgerecht aus und kann geeigneten Nachwuchskräften eine Weiterbeschäftigung anbieten. Im Regelfall bedeutet das ein unbefristetes Arbeitsverhältnis oder ein Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Damit Kindererziehung oder die Pflege eines Angehörigen einer Ausbildung nicht im Wege stehen, kann die Ausbildung in den gewerblich-technischen Berufen sowie bei Verwaltungsfachangestellten auch in Teilzeit erfolgen. Die Ausbildung in den gewerblich-technischen Berufen kann grundsätzlich auch im Rahmen eines dualen Studiums absolviert werden.

Gute Aussichten auf einen Ausbildungsplatz bei der Stadt Bonn haben Bewerberinnen und Bewerber, die Teamgeist, Verantwortungsbereitschaft, interkulturelle Kompetenz, Aufgeschlossenheit gegenüber moderner Technik, Leistungswillen und Kontaktfreude mitbringen. Die Stadt Bonn berücksichtigt Bewerberinnen und Bewerber mit Behinderungen in besonderer Weise. Auch Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund werden begrüßt.

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