Appell der NRW-Städte zum Sessionsauftakt – Motivkampagne in Bonn

Appell der NRW-Städte zum Sessionsauftakt
Appell der NRW-Städte zum Sessionsauftakt

Die Städte in NRW appellieren vor dem 11.11.: „Bleiben Sie zu Hause! Fahren Sie nicht in die Karnevalshochburgen! Verzichten Sie aufs Feiern!“ Die Stadt Bonn und der Festausschuss Bonner Karneval starten eine gemeinsame Kampagne zum Sessionsauftakt. „Appell der NRW-Städte zum Sessionsauftakt – Motivkampagne in Bonn“ weiterlesen

Mottovorschläge für die Session 2020/2021

Et jeet widde loss!

Dies ist eine Pressemeldung der Bezirksverwaltungsstelle Beuel

Der Arbeitskreis Beueler Weiberfastnacht bittet alle Karnevalsfreundinnen und -freunde wieder um zündende Mottovorschläge für die Session 2020/2021.

Einsendeschluss ist der 5. August 2020. „Mottovorschläge für die Session 2020/2021“ weiterlesen

Weiberfastnacht: Zwischenbilanz der Bonner Polizei

Weiberfastnacht: Zwischenbilanz der Bonner PolizeiBei weitgehend trockener Witterung feierten die Jecken in Bonn und der Region am heutigen Donnerstag (20.02.2020) den Auftakt des diesjährigen Straßenkarnevals.

Ab dem Morgen waren mehrere Hundert Polizeibeamt*innen, darunter Bereitschaftspolizeihundertschaften aus Bonn, Mönchengladbach und Wuppertal, in Bonn-Beuel, der Bonner Innenstadt und dem Vorgebirge im Einsatz. Der traditionelle Sturm des Rathauses durch die amtierende Wäscherprinzessin Romina I. sowie die weiteren Feierlichkeiten in Beuel verliefen aus polizeilicher Sicht überwiegend störungsfrei. Rund um die Karnevalszüge in Bornheim-Roisdorf und -Kardorf waren die Beamten stärker gefordert.

Im Vorfeld hatte die Bonner Polizei gegen elf polizeibekannte Personen Betretungs- und Aufenthaltsverbote für die Veranstaltungsbereiche in Bonn-Beuel, der Innenstadt, Bad Godesberg und Bornheim verfügt. Wie angekündigt wurden potentielle Straftäter, Betrunkene und Krawallmacher frühzeitig von der Polizei aus dem Verkehr gezogen. In den ersten 14 Stunden des Großeinsatzes wurden sechs Personen in Gewahrsam genommen. Sie waren betrunken, hatten randaliert oder waren einem der bis dato 82 ausgesprochenen Platzverweise nicht nachgekommen.

Zur Mittagszeit griffen die Einsatzkräfte in Beuel zwei Kinder (4 und 8 Jahre) auf, die jeweils ihre Eltern verloren hatten. Beide konnten schnell wieder in die Obhut der Erziehungsberechtigten übergeben werden. „Weiberfastnacht: Zwischenbilanz der Bonner Polizei“ weiterlesen

Weiberfastnacht 2020: „Wiever“ erstürmen das Rathaus in Bonn-Beuel

Nicht etwa in Köln oder Düsseldorf, sondern im Bonner Stadtteil Beuel steht die Wiege der Weiberfastnacht. Hier taten sich die Wäscherinnen vor mehr als 190 Jahren zusammen, um sich gegen das Patriarchat zu wehren. Und auch in diesem Jahr zeigen die Beueler „Wiever“ den Männern wieder, wo es langgeht. Mit Wäscherprinzessin Romina I. an der Spitze werden sie am Donnerstag, 20. Februar 2020, das Beueler Rathaus erstürmen. Zuvor zieht der Weiberfastnachtszug durch die Beueler Straßen.
Rund 2000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer machen sich unter dem Motto „Beuele Wieve klassisch jeck, mit Beethoven he an jeder Eck“ um 10 Uhr auf ihren gut zweistündigen Weg von der Siegburger Straße zum Beueler Rathaus. Den Bezug zum Beethoven-Jubiläumsjahr 2020 greifen auch einige Zuggruppen auf – auch wenn der weltberühmte Komponist vor 250 Jahren auf der anderen Rheinseite geboren wurde…

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In Bonn Karneval feiern ohne Alkoholexzesse bei Kindern und Jugendlichen

Stadt und Polizei gehen gemeinsam gegen Alkoholmissbrauch an Karneval vor und setzen dabei auf Aufklärung, Kontrolle und ein eigenes Partyangebot. Das Jugendamt veranstaltet mit Unterstützung von Haribo erneut eine Party ohne Alkohol und ohne Rauch auf dem Münsterplatz. Auch der „bonner event sprinter“ kommt wieder zum Einsatz: in Tannenbusch, Ippendorf, Beuel und beim Rosenmontagszug in der Innenstadt.
Mit einem dreiteiligen Konzept aus „Prävention, Kontrolle und Angebot“ wollen die Stadt Bonn und die Bonner Polizei fröhlichen Karneval ohne Alkoholexzesse für Teenager insbesondere an Weiberfastnacht sicherstellen. Bereits im Vorfeld werden Polizei und Ordnungsamt aktiv auf Gastwirte und Ladeninhaber zugehen und an die Einhaltung der Vorschriften zum Jugendschutz erinnern. So dürfen Bier, Wein und Sekt nicht an unter 16-Jährige verkauft werden, branntweinhaltige Alkoholika sogar nur an Erwachsene.

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