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Schwimmhalle des Hardtbergbades öffnet – Freibadteil schließt wegen Regenwetter

Aufgrund des anhaltenden Regenwetters wechselt der Betrieb im Hardtbergbad vom Freibadteil in den Hallenteil. Ab Donnerstag, 29. Juni 2017, öffnet die Halle für Schwimmerinnen und Schwimmer. Voraussichtlich am Dienstag, 4. Juli 2017, läuft der Betrieb wieder im Freibad.

Badegäste können sich im Internet in der Rubrik „Aktuelles“ auf www.bonn.de/@baeder sowie auf der Unterseite zum Hardtbergbad informieren, welcher Schwimmbadteil jeweils geöffnet ist. Mit dem vorhandenen Personal können nicht parallel beide Bäderteile betrieben werden.

Römerbad, Ennertbad, Melbbad, das Friesdorfer und das Rüngsdorfer Freibad öffnen wie gewohnt von 6.30 bis 20 Uhr. Samstags, sonn- und feiertags öffnen die Freibäder jeweils von 11 bis 20 Uhr. Die gleichen Öffnungszeiten gelten auch für die Schwimmhalle im Hardtbergbad.

Linktipp: Öffnungszeiten der Bonner Freibäder

Öffnungszeiten der Freibäder in Bonn

Die Freibadsaison der Bonner Freibäder Ennertbad, Friesi, Hardtbergbad, Melbbad, Panoramabad und Römerbad ist eröffnet und endet am Sonntag, 2. September 2018. Nachfolgend findest Du die Öffnungszeiten der Bäder.
Bitte beachte auch folgenden Hinweis: Stadt Bonn informiert: Schwimmen im Rhein ist lebensgefährlich Öffnungszeiten der Freibäder in Bonn weiterlesen

4400 Besucher am ersten Tag in den Bonner Freibädern

Gelungener Start in die Freibadsaison 2017: Am ersten Öffnungstag an Christi Himmelfahrt, 25. Mai, strömten rund 4.400 Bonnerinnen und Bonner in die sechs Bonner Freibäder.

„Ich selbst bin an Christi Himmelfahrt in drei Freibädern gewesen. Es war bei sommerlichen Temperaturen ein sehr guter Auftakt in die Freibadsaison. Die Vorbereitungsarbeiten waren rechtzeitig abgeschlossen worden – und es herrschte sowohl bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als auch bei den Badegästen eine positive und entspannte Stimmung“, so Stefan Günther, Leiter des Sport- und Bäderamtes.

Die Besucherzahlen im Einzelnen (es sind nur zahlenden Besucher vermerkt; Kinder bis 6 Jahre, die freien Eintritt haben, sind somit in den vorgenannten Zahlen nicht enthalten).

  • Römerbad: 850
  • Melbbad: 722
  • Freibad Friesdorf: 702
  • Hardtbergbad: 638
  • Ennertbad: 612
  • Panoramabad Rüngsdorf: 875

Die Bonner Freibäder haben montags bis freitags von 6.30 (bis 10 Uhr nur Sportbecken) bis 20 Uhr sowie samstags, sonntags und feiertags von 11 bis 20 Uhr geöffnet. An den Freibadkassen werden die vorbestellten Saisonkarten ausgegeben. Weitere Infos zur Bestellung der Saisonkarte und den Eintrittspreisen gibt es unter www.bonn.de/@saisonkarte. Der Bäderbetrieb wünscht allen Badegästen eine angenehme Freibadsaison 2017 und hofft auf hohe Besucherzahlen.

Linktipp: Öffnungszeiten der Bonner Freibäder

Freibadsaison in Bonn beginnt an Christi Himmelfahrt, 25. Mai 2017

Freibadsaison 2017 in Bonn beginnt an Christi Himmelfahrt - Foto: Martin Büdenbender pixelio.de
Freibadsaison 2017 in Bonn beginnt an Christi Himmelfahrt – Foto: Martin Büdenbender pixelio.de

Die Hallenbäder bleiben geschlossen. Der Betrieb des Hardtbergbades wechselt wetterabhängig zwischen Frei- und Hallenbad.

Christi Himmelfahrt, 25. Mai 2017, startet Bonn in die Freibadsaison. Römerbad, Melbbad, Panoramabad, Friesi, Ennertbad und der Freibadteil des Hardtbergbades öffnen ihre Pforten bis zum 3. September 2017 für Freiluftschwimmer. Mit Öffnung der Freibäder werden die Hallenbäder geschlossen. Besonderheit in diesem Jahr: Bei anhaltend schlechtem Wetter wird im Hardtbergbad der Badebetrieb vom Freibad in die Halle verlegt. Mit dem vorhandenen Personal können nicht parallel beide Bäderteile betrieben werden. Freibadsaison in Bonn beginnt an Christi Himmelfahrt, 25. Mai 2017 weiterlesen

JA zum Kurfürstenbad! | Bürgerinitiative stellt Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz beim Verwaltungsgericht Köln

Bürgerinitiative „Kurfürstenbad bleibt!“ geht juristisch gegen OB und Stadt Bonn vor

Initiatorin des Bürgerbegehrens stellt Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz beim Verwaltungsgericht Köln

Im Namen der Bürgerinitiative „Kurfürstenbad bleibt!“ hat die Mitinitiatorin des gleichnamigen Bürgerbegehrens für den Erhalt des Kurfürstenbades Elisabeth Schliebitz am vergangenen Dienstag einen neunseitigen „Antrag auf Gewährung von einstweiligem Rechtsschutz“ beim Verwaltungsgericht Köln gestellt. Die Initiative will mit ihrem juristischen Vorgehen gegen die Bundesstadt Bonn erreichen, dass die durch den Oberbürgermeister vertretene Bundesstadt Bonn die NEIN-Empfehlungen des OB im laufenden Bürgerentscheid und dessen irreführenden Begründung auf den öffentlichen Seiten der Stadt widerruft und zukünftig unterlässt.

Nach Ansicht der Bürgerinitiative unterläuft der OB den Bürgerentscheid durch unsachliches und rechtswidriges Verhalten. Mit seiner offensiven Wahlempfehlung an die eigenen Bürgerinnen und Bürger auf der offiziellen Internetseite der Bundesstadt Bonn und entsprechende irreführende Begründungen macht der OB den Bürgerentscheid über den Erhalt und Sanierung des Kurfürstenbades zu einer Volksabstimmung über bereits gefasste Beschlüsse des Bonner Stadtrates zum Bau eines Zentralbades.

Gleichzeitig kritisiert die Bürgerinitiative, dass der OB mit seinen massiven, einseitigen öffentlichen Äußerungen in hoheitlicher Funktion den Bereich der Sachlichkeit verlässt und Erwägungen anstellt, die mit dem Ziel des Bürgerbegehrens nichts zu tun haben, sondern vielmehr den Zweck verfolgen, in ungerechtfertigter Weise Einfluss auf die Durchführung eines Bürgerentscheids zu nehmen und die Bürgerinnen und Bürger in ihrem Recht auf freie Meinungsbildung und Stimmabgabe zu beeinträchtigen.

Damit ist aus Sicht der Initiative der Schutz der Gewährleistung unmittelbarer Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der gemeindlichen Willensbildung nicht mehr gegeben. Die unmittelbare Verquickung des Bürgerentscheids für Erhalt und Sanierung des Kurfürstenbades mit dem Bau eines Bonner Zentralbades ist vielmehr sachlich falsch und macht den Bürgerinnen und Bürgern eine freie, d.h. ohne Zwang und unzulässige Beeinflussung von außen erfolgende Ausübung des Abstimmungsrechtes unmöglich.

Darüber hinaus sieht die Initiative hinter der Fortführung der Planung und der massiven Werbung für ein Zentralbad vor allem die Absicht, durch falsche Aussagen und Zusammenhänge Einfluss auf das Ergebnis des Bürgerentscheids zu nehmen. „Durch die massiven Fehlinformationen des Oberbürgermeisters werden die Bonner Bürgerinnen und Bürger von dem eigentlichen Ziel des Bürgerbegehrens abgelenkt und kommen aufgrund der Stimmungsmache zu einem falschen Meinungsbild,“ ist Elisabeth Schliebitz überzeugt. „In der Bonner Bevölkerung ist der Eindruck entstanden, man müsse sich zwischen Zentralbad und Erhalt des Kurfürstenbades entscheiden. Im Stadtbezirk Hardtberg meint man aufgrund der Einlassungen des OB, man müsse sich zwischen Hardtbergbad und Kurfürstenbad entscheiden. Beides ist nicht richtig, da Schwimmbadneubau und Sanierung des Hardtbergbades bereits vom Rat beschlossen wurden und auch nur vom Rat durch entsprechende neue Beschlüsse geändert werden können. Die Behauptungen des OB, der solche Änderungsbeschlüsse als sicher hinstellt, sind darum falsch und unsachlich.“