Archiv der Kategorie: Parteien in Bonn

Bonner Martinszüge sind im Stadtplan abrufbar

Ab Anfang November 2018 ziehen wieder mehr als 50 Martinszüge durch die Bonner Ortsteile. Auch in diesem Jahr sind die Bonner Martinszüge im Online-Stadtplan der Bundesstadt Bonn abzurufen. Die einzelnen Züge lassen sich leicht über die Karte auffinden und werden zusätzlich nach Datum und Stadtbezirk sortiert aufgelistet.

Das Amt für Bodenmanagement und Geoinformation hat in Abstimmung mit den Veranstaltern die genauen Zugwege sowie die Anfangs- und Endzeiten zusammengetragen. Die Martinszüge können auch unterwegs mit dem Smartphone über den mobilen Stadtplan abgefragt werden. Alle Infos und Links gibt es unter www.bonn.de/@martinszuege.

Großer Martinszug am Montag, 12. November

Allein beim großen Umzug ziehen rund 1300 Kinder am Montag, 12. November, mit ihren bunten Laternen durch die Innenstadt. Los geht es um 17.15 Uhr auf dem Münsterplatz. Der Zugweg führt über Remigiusstraße, Acherstraße, Dreieck, Münsterplatz an der Post vorbei, Windeckstraße, Bottlerplatz, Sterntor, Vivatsgasse und Sternstraße zum Markt, wo das große Martinsfeuer abgebrannt wird.

Wochenmarkt schließt um 14 Uhr

Wegen der Aufbauarbeiten für das Martinsfeuer sind die Marktstände an diesem Tag nur bis 14 Uhr geöffnet. Für den Martinszug sind keine Straßensperrungen erforderlich, daher ist durch den Umzug nicht mit Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen.

Die Geschichte

Vor mehr als 1600 Jahren teilte ein römischer Soldat an einem kalten Wintertag seinen Mantel mit einem Bettler und rettete ihn so vor dem Tod. Seither steht die Tat von Sankt Martin für Barmherzigkeit und Nächstenliebe.

Bonner LINKE stellt verkehrspolitischen Entwurf vor

Besser mobil in Bonn – Verkehrspolitische Vorschläge der Bonner LINKEN

Die Bonner LINKEN wollen ihre verkehrspolitischen Forderungen für die Stadt weiterentwickeln. Ihr Arbeitskreis Umwelt legt dem Kreisverband deshalb Vorschläge vor, ein Papier mit dem Titel „Besser mobil in Bonn“. Gefordert wird eine Verkehrswende für unsere Stadt, bei der Fahrradfahren sicherer und einfacher, der öffentlichen Nahverkehr schneller, komfortabler und pünktlicher und der PKW nicht mehr das bevorzugte Verkehrsmittel sein soll. Mobilität soll als Grundrecht endlich ernst genommen werden, finden die LINKEN in Bonn und verlangen deshalb, dass Bus und Bahn für alle Menschen bezahlbar, auf Dauer sogar fahrscheinfrei wird.
Das Konzept wird am Dienstag, 25. September ab 19:00 Uhr im Linksbüro, Vorgebirgsstraße 24, 53111 Bonn bei einer öffentlichen verkehrspolitischen Diskussion mit Vertreter*innen des ADFC und des VCD im Kreisverband diskutiert.

Helmut Kohl muss eine dauerhafte Würdigung in der Bundesstadt Bonn bekommen

Wir mussten zur Kenntnis nehmen, dass die Umbenennung des Platzes der Vereinten Nationen nicht wie angedacht umsetzbar ist. Nun gilt es zügig einen neuen angemessenen Ort zu finden, um den Kanzler der Einheit und Ehrenbürger Europas, Dr. Helmut Kohl, zu würdigen. Ein politischer Beschluss dürfte wie auch bei Helmut Schmidt und Willy Brandt zügig getroffen werden können.

Der Vorsitzende des CDU Stadtbezirksverbands Bonn, David Lutz schlägt vor, einen Teil des langen Wilhelm-Spiritus-Ufer in Helmut-Kohl-Ufer umzubenennen. Die Nähe zum Wasserwerk und dem Alten Bundestag sowie dem Bundeskanzleramt sind als Umgebung geradezu prädestiniert. Helmut Kohl muss eine dauerhafte Würdigung in der Bundesstadt Bonn bekommen weiterlesen

Linksfraktion zu „Residenzpflicht“ von Dezernent*innen

Zur „Residenzpflicht-Forderung“ des Bürgerbundes erklärt der Stadtverordnete der Linksfraktion, Jürgen Repschläger:

Linksfraktion zu „Residenzpflicht“ von Dezernent*innen

Es ist mehr als auffällig, dass bis auf den Kultur- und Sportdezernenten, dessen Amtszeit zudem ausläuft, kein Bonner Dezernent oder Dezernentin in Bonn wohnt. Das macht sich bei der ein oder anderen Person hinsichtlich ihrer Freitagabend- bis Montagmorgenpräsens durchaus bemerkbar. Auch darf bezweifelt werden, dass sich ein ausreichendes Gefühl für die Stadt einstellt, wenn man diese nach der Arbeit verlässt. Linksfraktion zu „Residenzpflicht“ von Dezernent*innen weiterlesen