Archiv der Kategorie: Informationen Bonner Vereine und Organisationen

Vereine und Organisationen mit Sitz in Bonn können uns gern ihre Pressemitteilungen zur kostenlosen Veröffentlichung senden.
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„Collaborate or Die“ – Werkstattgespräche zur Beruflichen Bildung beschäftigen sich mit „Netzwerke(n) für Berufliche Bildung“

– Praxisbeispiele aus Deutschland und den Philippinen zeigen unterschiedliche Wege für erfolgreiche Netzwerke
– Qualität des Netzwerkes geht einher mit Qualität der sozialen Beziehung und Erfolg mit Konsens der Zieldefinition
– Heterogene Akteure können voneinander profitieren „Collaborate or Die“ – Werkstattgespräche zur Beruflichen Bildung beschäftigen sich mit „Netzwerke(n) für Berufliche Bildung“ weiterlesen

Noch 1000 Tage bis zum Beethoven-Jubiläum „Der Kurs stimmt, beim Tempo zulegen“

Ab 22. März sind es nur noch 1000 Tage bis zum Beginn des Beethoven-Jubiläumsjahrs am 17. Dezember 2019. Darauf haben die BÜRGER FÜR BEETHOVEN heute hingewiesen. Ihr Vorsitzender Stephan Eisel sagte dazu: „Der Kurs stimmt, aber wir müssen bei den Vorbereitungen noch einen Zahn zulegen.“ Mit der Beethoven-JubiläumsGmBH sei ein solides organisatorisches Fundament gelegt worden, jetzt gehe es um at¬traktive Inhalte und die nachhaltige Profilierung Bonns als Beethovenstadt. „Dabei ist keine Zeit zu verlie¬ren, denn entwickelte Ideen müssen ja nicht nur umgesetzt, sondern auch bekannt ge¬macht werden.“
Die 27 Mio Euro des Bundes für 2020 schaffen nach Meinung der BÜR¬GER FÜR BEETHOVEN zusammen mit den Beiträgen der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises eine solide materiellen Basis für die Jubiläumsvorbereitungen: „Es ist aber enttäuschend, dass von Landesregie¬rung bis heute nicht konkret bekannt ist, wie ihr finanzieller Beitrag aussieht.“ Noch 1000 Tage bis zum Beethoven-Jubiläum „Der Kurs stimmt, beim Tempo zulegen“ weiterlesen

Bürgerinitiative „Frankenbad bleibt Schwimmbad“ kritisiert fehlende Zurückhaltung und unfaires Verhalten des OB

Stadt wirbt für geplantes Zentralbad in öffentlichen Gebäuden

Bürgerinitiative „Frankenbad bleibt Schwimmbad“ wirft OB Verletzung der städtischen Zurückhaltungspflicht im Bürgerentscheid vor

Forderung nach fairer Auseinandersetzung

Bonn, 17.3.2017

Bürgerentscheid Kurfürstenbad bleibt
Bürgerentscheid Kurfürstenbad bleibt

Im Bürgerentscheid zur Zukunft des Kurfürstenbades hat sich der Bonner Oberbürgermeister einseitig positioniert. Mit seiner Aussage im GA vom 2.12.16 „Wenn das Kurfürstenbad bleibt wird es kein neues Bad geben!“ hat er das Schicksal des Kurfürstenbades öffentlich mit dem geplanten Zentralbad verknüpft. Der OB will die endgültige Schließung des Bad Godesberger Kurfürstenbades wie des Bonner Frankenbades und favorisiert den Bau eines Zentralbades in Dottendorf. Vor diesem Hintergrund kritisiert die Bürgerinitiative „Frankenbad bleibt Schwimmbad“, die sich wie die Bürgerinitiative „Kurfürstenbad bleibt!“ für den Erhalt der Bonner Stadtteilbäder einsetzt, die massenhafte Auslage der SWB-Werbebroschüre mit Titelseite, Rückseite und inhaltlichem Schwerpunkt „Zentralbad“ in städtischen Gebäuden. Gleichzeitig wirft die Initiative dem OB vor, seine eigene Stadtverwaltung aktiv in die aktuelle politische Auseinandersetzung hineinzuziehen und damit die städtische Zurückhaltungspflicht im Bürgerentscheid zu verletzen.

So werden aktuell nach Informationen der Initiative große Mengen der Kundenzeitschrift der SWB in städtischen Gebäuden zur Mitnahme ausgelegt. Dokumentiert wurde dies seitens der Initiative „Frankenbad bleibt Schwimmbad“ für das Frankenbad (7.3.2017), das Stadthaus (8.3.2017) wie das Alte Rathaus (8.3.2017) und Frankenbad (15.3.2017) (s. Photos im Anhang). Gleichzeitig wurden im Frankenbad Informationsflyer der Initiative „Frankenbad bleibt Schwimmbad!“ eingesammelt (7.3.2017) und durch die Auslage der SWB-Kundenzeitschrift ersetzt.

Auf Nachfrage beim städtischen Bäderamt wurde der Initiative von der stv. Leiterin des Sport- und Bäderamtes am 8.3.2017 mitgeteilt, dass für die Verwaltung im Bürgerentscheid-Verfahren ein „striktes Zurückhaltungsgebot“ bestehe und die Auslage eines Flyers der Bürgerinitiative in der städtischen Einrichtung Frankenbad-Foyer deshalb nicht genehmigt werden könne. In einem Folgetelefonat vom 16.3.2017 wurde einem Vertreter der Initiative darüber hinaus mitgeteilt, dass man in der Auslage der SWB-Broschüre kein Problem sehe, da die SWB-Broschüre ja die Hauszeitschrift der SWB sei und darin nicht explizit für ein NEIN im Bürgerentscheid geworben werde. „Die massenhafte Auslage der SWB-Werbebroschüre für den Bau eines Bonner Zentralbades ist eine Verletzung der städtischen Zurückhaltungspflicht in der aktuellen politischen Auseinandersetzung um die Bonner Bäder“, ist Hans-Jürgen Sperl von der Frankenbadinitiative überzeugt. “Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Was für die Bürgerinnen und Bürger gilt, gilt offensichtlich nicht für Stadt und Oberbürgermeister, der mit der Auslage der SWB-Broschüre in städtischen Gebäuden Stimmung für ein Zentralbad und damit ein NEIN im Bürgerentscheid macht!“

Die Stadtwerke Bonn sind eine 100%ige Tochter der Stadt Bonn. Vor diesem Hintergrund sieht die Initiative, die sich für den Erhalt des Kurfürstenbades und eine dezentrale Bonner Bäderlandschaft einsetzt, die Bürgerinnen und Bürger benachteiligt. „Die Stadt verhält sich einseitig und unfair gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern, “ist Albert Weidmann von den Frankenbad-UnterstützerInnen überzeugt. “Wir fordern deshalb die umgehende Entfernung sämtlicher Exemplare der aktuellen SWB-Plus aus städtischen Gebäuden und eine öffentliche Stellungnahme des Oberbürgermeisters. Falls es richtig ist, dass es eine verwaltungsinterne Vorgabe aus dem OB-Büro zu „strikter Zurückhaltung“ im Bürgerentscheid gibt, verstößt der OB hier gegen selbst auferlegte Regeln und instrumentalisiert seine Verwaltung in einer stadtpolitischen Auseinandersetzung.“

Bürgerinitiative „Frankenbad bleibt Schwimmbad“
www.frankenbad-bleibt-schwimmbad.de

44. Beethoventreff am 19. März

Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN setzen ihre erfolgreiche Geprächsreihe „BEETHOVENTREFF“ fort und laden zum 44. Mal am Sonntag, den 19. März um 19 Uhr in den Stiefel (Bonngasse 30) ein.
Gäste sind der Tenor Johannes Mertes und die künsterische Betriebsdirektorin Carolin Wielpütz von der Oper Bonn. Stephan Eisel, der auch zum Stand der Vorbereitungen zum Beethovenjahr 2020 berichten wird, moderiert. Der Eintritt ist frei.

Schülerteam vom Konrad-Adenauer-Gymnasium Bonn und vom Amos-Comenius-Gymnasium Bonn schafft den Sprung ins „Jugend gründet“-Zwischenfinale

  • Die bundesweit besten von 707 Schüler-Teams präsentieren ihre innovative Geschäftsideen in der Handelskammer Hamburg
  • Firmenbesuche bei Google, im EDEKA Fruchtkontor und Dinner Speech bei Blockbräu

13. März 2017. Slow Food steht für gesunde Ernährung und bewusstes Genießen regionaler Lebensmittel. Slow Food unterstreicht den Gedanken des guten Geschmacks bei bewusster Ernährung. Diesen Gedanken brachte ein Bonner Team mit Schülern vom Amos-Comenius-Gymnasium und vom Konrad-Adenauer-Gymnasium in den Wettbewerb „Jugend gründet“ ein. Schülerteam vom Konrad-Adenauer-Gymnasium Bonn und vom Amos-Comenius-Gymnasium Bonn schafft den Sprung ins „Jugend gründet“-Zwischenfinale weiterlesen