Bekanntgabe der Geschwindigkeitskontrollen der Bonner Polizei für den Zeitraum 03.04. bis 07.04.2017

Geschwindigkeitskontrollen der Bonner Polizei
Bekanntgabe der Geschwindigkeitskontrollen der Bonner Polizei für den Zeitraum 03.04. bis 07.04.2017

Bonn – Zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer führt die Bonner Polizei an folgenden Tagen Geschwindigkeitskontrollen durch:

Montag, 03.04.2017: in Swisttal-Miel auf dem Heidgesweg, in Meckenheim auf der L 158/Kalkofenstraße in Bornheim-Rösberg auf der Metternicher Straße und in Königswinter-Oberpleis auf dem Flurweg /L 268;

Dienstag, 04.04.2017: in Bonn auf der Langemarckstraße (Ortsteil Beuel), auf dem Ippendorfer Weg (Ortssteil Lengsdorf) und auf dem Ürziger Weg (Ortsteil Friesdorf) sowie in Bad Honnef-Rottbitze auf der Rottbitzer Straße;

Mittwoch, 05.04.2017: in Bonn-Beuel auf der Pützchens Chaussee und der Oberkasseler Straße, in Bad Godesberg auf der Meckenheimer Straße sowie in Königswinter-Sandscheid auf der L 268;

Donnerstag, 06.04.2017: in Bonn auf der Adenauerallee und der Reuterstraße sowie auf der Spreestraße (Ortsteil Ippendorf) und in Bad Godesberg auf der Zanderstraße;

Freitag, 07.04.2017: in Beuel auf der B 56, in Bonn auf der Graurheindorfer Straße, in Bornheim auf der L 300/Elbestraße sowie in Swisttal-Ludendorf auf der Rathausstraße.

Darüber hinaus muss mit kurzfristigen Kontrollen im gesamten Kreis-/ Stadtgebiet gerechnet werden.

Sonderkontrollen der Ermittlungsgruppe Tannenbusch – Bekämpfung der Drogen- und Straßenkriminalität

Bonn (ots) – Zur Bekämpfung der Drogen- und Straßenkriminalität kontrollierte die Bonner Polizei zusammen mit dem Hauptzollamt Köln am Dienstag (28.03.2017) erneut die Drogen- und Straßenkriminalität im Rahmen des Behördenprojektes Neu-Tannenbusch. Unterstützt wurden die Maßnahmen durch das Kassen- und Steueramt der Stadt Bonn sowie der Autobahnpolizei Köln im Bereich der Autobahnen rund um das Bonner Stadtgebiet.

Auf richterlichen Beschluss durchsuchten die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten zwei Wohnungen in Neu-Tannenbusch; die Durchsuchungsbeschlüsse waren im Rahmen aktueller Strafverfahren zu Drogendelikten im Vorhinein durch die Ermittlungsgruppe Tannenbusch und die Staatsanwaltschaft Bonn erwirkt worden.

In einer Wohnung nahmen die Polizisten einen 28-Jährigen fest, gegen den ein Haftbefehl wegen einem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz vorlag. Zusammen mit Drogenspürhunden fanden die Beamten der Ermittlungsgruppe Tannenbusch sowie der Bonner Einsatzhundertschaft in der Wohnung etwa ein Kilogramm Marihuana und eine geringe Menge Kokain und Amphetamin und stellten das Rauschgift sicher. Sonderkontrollen der Ermittlungsgruppe Tannenbusch – Bekämpfung der Drogen- und Straßenkriminalität weiterlesen

Bürgerinformation zum Haltepunkt UN Campus

Über die städtischen Ergänzungsmaßnahmen zum Deutsche Bahn-Haltepunkt UN Campus sowie dessen Erschließung durch die Buslinien 610 und 611 informiert die Bundesstadt Bonn. Anwohnerinnen und Anwohner sind am Donnerstag, 6. April, um 19 Uhr in den Vortragssaal des Kunstmuseums, Friedrich-Ebert-Allee 2, eingeladen.

Der Haltepunkt UN Campus an der Bahnstrecke hinter den Museen ist derzeit in Bau und soll Ende des Jahres in Betrieb gehen. Die städtische Infrastruktur im Umfeld des Haltepunktes soll den neuen Erfordernissen angepasst werden. Ferner sollen die städtischen Buslinien 610 und 611 in Zukunft über diesen Haltepunkt geführt werden.

Die Verwaltung informiert über die städtischen Ergänzungsmaßnahmen am Haltepunkt, die bereits vom Hauptausschuss beschlossen worden sind. Hierbei handelt es sich um den barrierefreien Ausbau der Bushaltestelle Walter-Flex-Straße, die Einrichtung einer Bike+Ride-Anlage, Anpassung der Geh-/Radwege im Umfeld des Haltepunktes einschließlich des Verbindungsweges nach Kessenich, Anlage von Zebrastreifen, Halteplätze für Taxen, Kiss+Ride, Behindertenstellplatz, Ladestation für E-Mobilität, digitale Fahrgastinformation für Bus und Bahn und eine Parkraumbewirtschaftung.

Die Buslinien 610 und 611 sollen von der Kaiserstraße kommend in Zukunft über den Straßburger Weg, die Joseph-Beuys-Allee, die Walter-Flex-Straße und die Heussallee zum UN Campus geführt werden. Dabei sollte der Straßburger Weg weiterhin für den Kfz-Durchgangsverkehr mittels einer so genannten „Busschleuse“ mit entsprechender Beschilderung gesperrt bleiben. In Höhe des ehemaligen Bonn-Centers soll eine neue Haltestelle (Ersatz für die Haltestelle Bundeskanzlerplatz) entstehen. Um eine Durchfahrt in der Joseph-Beuys-Allee zwischen Rheinweg und Walter-Flex-Straße zu ermöglichen, stehen zwei Varianten zur Diskussion: eine Busspur südlich des Rheinwegs oder eine Einbahnstraßenführung des Individualverkehrs Richtung Walter-Flex-Straße mit Ausnahme des Busverkehrs, der in beiden Richtungen verkehren kann. Im Kreuzungsbereich vor der B 9 muss die Walter-Flex-Straße aufgeweitet werden, um einen reibungslosen Busverkehr zu gewährleisten. An der heutigen Bushaltestelle Walter-Flex-Straße, die barrierefrei ausgebaut werden soll, besteht dann eine gute Umsteigemöglichkeit zur Bahn am Haltepunkt UN Campus.

Weitere Informationen im Internet: www.bonn.de/@haltepunkt-un-campus

Bodenrichtwertauskunft Sachsen-Anhalt mit 3A Web BORIS online

Gemeinschaftsprojekt des Landesamts für Vermessung und Geoinformation Sachsen-Anhalt und AED-SICAD

Das Landesamt für Vermessung und Geoinformation Sachsen-Anhalt (LVermGeo) hat den Geodatendienst Bodenrichtwerte mit 3A Web BORIS von AED-SICAD neu strukturiert und mit den aktuellen Bodenrichtwerten erfolgreich freigeschaltet. Der neue Geodatendienst ermöglicht die komfortable Suche nach stichtagsbezogenen Bodenrichtwerten für Bauland und landwirtschaftliche Flächen, hinterlegt mit den jeweils passenden Geobasisdaten der vergangenen Jahre über WMS-Dienste. Dabei wurden die ebenfalls stichtagsbezogenen Geobasisdatenstrukturen (ALKIS) funktional in die Bodenrichtwertauskunft integriert.

Der neue Geodatendienst Bodenrichtwerte ist als zukunftsorientierter moderner Service konzipiert und nutzt die verfügbare Infrastruktur 3A Web ALKIS AUSKUNFT.

3A Web BORIS ist als Ergänzung zur bereits bestehenden Auskunfts- und Präsentationskomponente umgesetzt. Das LVermGeo Sachsen-Anhalt hat die Lösung gemeinsam mit AED-SICAD konzipiert und dabei die Grundideen der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV) hinsichtlich geobasisdatennaher Fachdatenmodelle konsequent umgesetzt. Damit wird die nachhaltige Nutzung bereits vorhandener IT-Infrastrukturen gefördert. Bodenrichtwertauskunft Sachsen-Anhalt mit 3A Web BORIS online weiterlesen

Brexit: Interessen der EU-Bürger haben oberste Priorität

„Durch den Beginn des Verfahrens nach Artikel 50 EU-Vertrag beendet die britische Regierung endlich die neun Monate lange Unsicherheit im Zuge des Brexit-Votums. Die Verhandlungen können jetzt sofort beginnen“, sagte der rechtspolitische Sprecher der EVP-Fraktion Axel Voss (CDU).

„Die Geschichte wird zeigen, dass der Brexit ein gewaltiger Fehler ist. Da sich die britischen Wähler aber für den Austritt entschieden haben, müssen wir dies respektieren. Die EVP-Fraktion, zu der aus Deutschland die CDU/CSU gehören, drängt darauf, dass zuerst die Scheidung geregelt wird, bevor über ein neues Abkommen gesprochen wird. Und es wird auch keine Sonderrechte im Binnenmarkt geben können, die eine Besserstellung Großbritanniens gegenüber EU-Mitgliedstaaten bedeuten würde. Die Zeit des britischen Rosinenpickens ist vorbei. Ab jetzt zählen für uns nur noch die Interessen der verbleibenden 440 Millionen Europäer“, führte der Europaabgeordnete Voss, der die Städte Köln, Bonn und Leverkusen sowie die Kreise Rhein-Sieg und Rhein-Erft im Europäischen Parlament vertritt, aus.

„Drei Dinge sind im Verfahren nun besonders wichtig: Erstens sollte die Situation der 3,2 Millionen in Großbritannien lebenden EU-Bürger so schnell wie möglich geklärt werden. Dies gilt auch umgekehrt für die 1,2 Millionen Briten, die in der EU leben. Zweitens brauchen wir eine Antwort auf die Frage nach den noch offenen Rechnungen. Großbritannien muss seine finanziellen Zusagen gegenüber der EU einhalten. Drittens werden wir es nicht zulassen, dass der Frieden in Nordirland gefährdet wird“, so Voss abschließend.