Archiv der Kategorie: Informationen Bonner Vereine und Organisationen

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Platz 6 für Schülerteam aus Bonn beim Jugend gründet Zwischenfinale in Hamburg

  • 707 Schüler-Teams im Wettbewerb – neun der besten Teams präsentierten ihre Geschäftsideen
  • Firmenbesuche bei Google, im EDEKA Fruchtkontor und Dinner Speech bei Blockbräu

Zwei Tage Hamburg. Besuch bei Google. Staunen über die „neun Google-Prinzipien der Innovation“, angefangen von dem Prinzip, dass Innovation jeden im Unternehmen angeht, die Umwelt, auch die der Büros, die Kreativität beeinflusst, bis hin dazu, das Unmögliche zu denken. „Erst wenn man sich Ziele setzt, die unerreichbar erscheinen, fängt man an kreativ zu denken,“ erklärte Richard Offermann (Google Hamburg). Pitches mit konstruktiven Rückmeldungen von Google-Mitarbeitern. Bewunderung über das Prinzip Nachhaltigkeit bei EDEKA und den großen Aufwand, der in der Bananen-Reiferei im Fruchtkontor am Hamburger Hafen betrieben wird, um aus den Tausenden, grün angelandeten Früchten verzehrfertige Bananen werden zu lassen. Ein Dinner Speech mit dem Blockbräu Geschäftsführer Andreas Kurtenbach im Restaurant direkt am Hamburger Hafen, mit der Geschichte wie aus einem kleinen Steak-Blockhaus ein Unternehmensverbund wurde. Als Höhepunkt die Präsentation der eigenen Geschäftsidee in der Handelskammer vor der „Jugend gründet“ Jury und am Ende Platz 6 beim „Jugend gründet“ Zwischenfinale Hamburg. Diese Reise hat sich gelohnt für Lukas Stein, Ann-Sophie Schenk, Carolin Schütt und Felix Borchers, Schüler vom Amos-Comenius-Gymnasium und vom Konrad-Adenauer-Gymnasium. Platz 6 für Schülerteam aus Bonn beim Jugend gründet Zwischenfinale in Hamburg weiterlesen

Pro Standort Realschule Beuel lädt zur Infoveranstaltung ein | Schulamt und Schulleitung untergraben Bürgerbegehren

„Pro Standort Realschule Beuel“ lädt zu einer Informationsveranstaltung ein
„Pro Standort Realschule Beuel“ lädt zu einer Informationsveranstaltung ein

Die Initiative „Pro Standort Realschule Beuel“ lädt am 31. März 2017, ab 11:00 – 16:00 Uhr alle Bonner Bürgerinnen und Bürger, an die Rölsdorfstraße 20, Realschule Beuel, zu einer Informationsveranstaltung ein. Mit Ihren Familien, Verwandten, Bekannten und Kindern sind alle herzlich willkommen, um sich umfangreich über unser Vorhaben gegen den Umzug an die Anne-Frank-Schule und der Stärkung der vier Bonner Stadtteile zu informieren.

Mit einem großen Stand werden wir alle Bonner Bürger über unser Vorhaben informieren und zum Schlussspurt aufrufen. Aktuell haben wir nach unseren Schätzungen etwa die Hälfte der erforderlichen Unterschriften schon gesammelt und näheren uns täglich dem Ziel der 9886 Unterschriften für unser Bürgerbegehren. Es werden an diesem Tag auch einige Vertreter aus der Politik anwesend sein, um mit uns noch einmal kräftig Werbung für unser Anliegen zu machen. Die Abgabefrist der Unterschriftenlisten endet am Osterwochenende. Pro Standort Realschule Beuel lädt zur Infoveranstaltung ein | Schulamt und Schulleitung untergraben Bürgerbegehren weiterlesen

„Collaborate or Die“ – Werkstattgespräche zur Beruflichen Bildung beschäftigen sich mit „Netzwerke(n) für Berufliche Bildung“

– Praxisbeispiele aus Deutschland und den Philippinen zeigen unterschiedliche Wege für erfolgreiche Netzwerke
– Qualität des Netzwerkes geht einher mit Qualität der sozialen Beziehung und Erfolg mit Konsens der Zieldefinition
– Heterogene Akteure können voneinander profitieren „Collaborate or Die“ – Werkstattgespräche zur Beruflichen Bildung beschäftigen sich mit „Netzwerke(n) für Berufliche Bildung“ weiterlesen

Noch 1000 Tage bis zum Beethoven-Jubiläum „Der Kurs stimmt, beim Tempo zulegen“

Ab 22. März sind es nur noch 1000 Tage bis zum Beginn des Beethoven-Jubiläumsjahrs am 17. Dezember 2019. Darauf haben die BÜRGER FÜR BEETHOVEN heute hingewiesen. Ihr Vorsitzender Stephan Eisel sagte dazu: „Der Kurs stimmt, aber wir müssen bei den Vorbereitungen noch einen Zahn zulegen.“ Mit der Beethoven-JubiläumsGmBH sei ein solides organisatorisches Fundament gelegt worden, jetzt gehe es um at¬traktive Inhalte und die nachhaltige Profilierung Bonns als Beethovenstadt. „Dabei ist keine Zeit zu verlie¬ren, denn entwickelte Ideen müssen ja nicht nur umgesetzt, sondern auch bekannt ge¬macht werden.“
Die 27 Mio Euro des Bundes für 2020 schaffen nach Meinung der BÜR¬GER FÜR BEETHOVEN zusammen mit den Beiträgen der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises eine solide materiellen Basis für die Jubiläumsvorbereitungen: „Es ist aber enttäuschend, dass von Landesregie¬rung bis heute nicht konkret bekannt ist, wie ihr finanzieller Beitrag aussieht.“ Noch 1000 Tage bis zum Beethoven-Jubiläum „Der Kurs stimmt, beim Tempo zulegen“ weiterlesen

Bürgerinitiative „Frankenbad bleibt Schwimmbad“ kritisiert fehlende Zurückhaltung und unfaires Verhalten des OB

Stadt wirbt für geplantes Zentralbad in öffentlichen Gebäuden

Bürgerinitiative „Frankenbad bleibt Schwimmbad“ wirft OB Verletzung der städtischen Zurückhaltungspflicht im Bürgerentscheid vor

Forderung nach fairer Auseinandersetzung

Bonn, 17.3.2017

Bürgerentscheid Kurfürstenbad bleibt
Bürgerentscheid Kurfürstenbad bleibt

Im Bürgerentscheid zur Zukunft des Kurfürstenbades hat sich der Bonner Oberbürgermeister einseitig positioniert. Mit seiner Aussage im GA vom 2.12.16 „Wenn das Kurfürstenbad bleibt wird es kein neues Bad geben!“ hat er das Schicksal des Kurfürstenbades öffentlich mit dem geplanten Zentralbad verknüpft. Der OB will die endgültige Schließung des Bad Godesberger Kurfürstenbades wie des Bonner Frankenbades und favorisiert den Bau eines Zentralbades in Dottendorf. Vor diesem Hintergrund kritisiert die Bürgerinitiative „Frankenbad bleibt Schwimmbad“, die sich wie die Bürgerinitiative „Kurfürstenbad bleibt!“ für den Erhalt der Bonner Stadtteilbäder einsetzt, die massenhafte Auslage der SWB-Werbebroschüre mit Titelseite, Rückseite und inhaltlichem Schwerpunkt „Zentralbad“ in städtischen Gebäuden. Gleichzeitig wirft die Initiative dem OB vor, seine eigene Stadtverwaltung aktiv in die aktuelle politische Auseinandersetzung hineinzuziehen und damit die städtische Zurückhaltungspflicht im Bürgerentscheid zu verletzen.

So werden aktuell nach Informationen der Initiative große Mengen der Kundenzeitschrift der SWB in städtischen Gebäuden zur Mitnahme ausgelegt. Dokumentiert wurde dies seitens der Initiative „Frankenbad bleibt Schwimmbad“ für das Frankenbad (7.3.2017), das Stadthaus (8.3.2017) wie das Alte Rathaus (8.3.2017) und Frankenbad (15.3.2017) (s. Photos im Anhang). Gleichzeitig wurden im Frankenbad Informationsflyer der Initiative „Frankenbad bleibt Schwimmbad!“ eingesammelt (7.3.2017) und durch die Auslage der SWB-Kundenzeitschrift ersetzt.

Auf Nachfrage beim städtischen Bäderamt wurde der Initiative von der stv. Leiterin des Sport- und Bäderamtes am 8.3.2017 mitgeteilt, dass für die Verwaltung im Bürgerentscheid-Verfahren ein „striktes Zurückhaltungsgebot“ bestehe und die Auslage eines Flyers der Bürgerinitiative in der städtischen Einrichtung Frankenbad-Foyer deshalb nicht genehmigt werden könne. In einem Folgetelefonat vom 16.3.2017 wurde einem Vertreter der Initiative darüber hinaus mitgeteilt, dass man in der Auslage der SWB-Broschüre kein Problem sehe, da die SWB-Broschüre ja die Hauszeitschrift der SWB sei und darin nicht explizit für ein NEIN im Bürgerentscheid geworben werde. „Die massenhafte Auslage der SWB-Werbebroschüre für den Bau eines Bonner Zentralbades ist eine Verletzung der städtischen Zurückhaltungspflicht in der aktuellen politischen Auseinandersetzung um die Bonner Bäder“, ist Hans-Jürgen Sperl von der Frankenbadinitiative überzeugt. “Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Was für die Bürgerinnen und Bürger gilt, gilt offensichtlich nicht für Stadt und Oberbürgermeister, der mit der Auslage der SWB-Broschüre in städtischen Gebäuden Stimmung für ein Zentralbad und damit ein NEIN im Bürgerentscheid macht!“

Die Stadtwerke Bonn sind eine 100%ige Tochter der Stadt Bonn. Vor diesem Hintergrund sieht die Initiative, die sich für den Erhalt des Kurfürstenbades und eine dezentrale Bonner Bäderlandschaft einsetzt, die Bürgerinnen und Bürger benachteiligt. „Die Stadt verhält sich einseitig und unfair gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern, “ist Albert Weidmann von den Frankenbad-UnterstützerInnen überzeugt. “Wir fordern deshalb die umgehende Entfernung sämtlicher Exemplare der aktuellen SWB-Plus aus städtischen Gebäuden und eine öffentliche Stellungnahme des Oberbürgermeisters. Falls es richtig ist, dass es eine verwaltungsinterne Vorgabe aus dem OB-Büro zu „strikter Zurückhaltung“ im Bürgerentscheid gibt, verstößt der OB hier gegen selbst auferlegte Regeln und instrumentalisiert seine Verwaltung in einer stadtpolitischen Auseinandersetzung.“

Bürgerinitiative „Frankenbad bleibt Schwimmbad“
www.frankenbad-bleibt-schwimmbad.de