Schlagwort-Archive: Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V.

VCD kritisiert Neuregelung für Radfahrer in Königswinter

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) empört sich über die restriktive Neuregelung für Radfahrer am Rheinufer in Königswinter. „Radfahrer sind offenkundig unmündige Wesen, die man drangsalieren kann, wo es erforderlich ist,“ kritisiert der Vorsitzende des VCD-Kreisverbandes Bonn/Rhein-Sieg/Ahr, Rainer Bohnet. Stattdessen fordert der VCD die Sperrung der Rheinallee für den Kfz-Verkehr.

Der VCD stellt zunehmend fest, dass Radfahrer in der Region immer wieder ausgebremst werden. Aktuelle Beispiele sind in Bonn die Viktoriabrücke, die Reuterbrücke sowie der DB-Haltepunkt UN-Campus. „In Königswinter sollten sich die Verantwortlichen rasch überlegen, wie die Situation auf der Euro-Velo-Route 15 für die Radfahrer adäquat gestaltet werden kann. Und ggf. muss der Autoverkehr dann in den sauren Apfel beißen,“ so Bohnet.

VCD begrüßt Vorschlagkatalog der Stadt Bonn und fordert die rasche Umsetzung der Kurzfristmaßnahmen

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßt den Vorschlagkatalog der Stadt Bonn an das Bundesumweltministerium zur Stärkung des Umweltverbunds. „Es ist wichtig, dass Oberbürgermeister Ashok Sridharan viele Maßnahmen und Projekte aufgegriffen hat und wir hoffen natürlich, dass die neue Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) diese Dinge offensiv aufgreift,“ so VCD-Vorsitzender Rainer Bohnet. VCD begrüßt Vorschlagkatalog der Stadt Bonn und fordert die rasche Umsetzung der Kurzfristmaßnahmen weiterlesen

ÖPNV-Bedarfsplan NRW frühestens 2020?

Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V.
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Wichtige Verkehrsprojekte drohen jahrelang verzögert zu werden

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) schlägt Alarm. Wichtige Verkehrsprojekte wie die Seilbahn und die rechtsrheinische Rheinuferbahn zwischen Bonn, Niederkassel und Köln drohen jahrelang verzögert zu werden.

Wie Landesverkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) den Fraktionen im NRW-Landtag mitteilt, hat sein Ministerium dem Gutachter des ÖPNV-Bedarfsplans wegen „unüberbrückbaren Differenzen der Vertragsparteien zum methodischen Vorgehen“ gekündigt. Eine neuerliche europaweite Ausschreibung dieses Gutachterauftrags hätte laut Wüst zur Folge, dass der ÖPNV-Bedarfsplan nicht vor 2020 in Kraft treten könne. ÖPNV-Bedarfsplan NRW frühestens 2020? weiterlesen