Das Godesberger „Aennchen“ bald in neuem Gewand

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Bad Godesberger Traditionslokal „Zur Lindenwirtin Aennchen“ schon bald in neuem Gewand

Bad Godesberger Traditionslokal „Zur Lindenwirtin Aennchen“ schon bald in neuem Gewand

Es geht los. Im Bad Godesberger Traditionslokal „Zur Lindenwirtin Aennchen“ stehen die Zeichen auf Modernisierung. In den nächsten Wochen beginnen dort unter Leitung von Gregor Cramer und Afrodite Thisiadis die Renovierungsarbeiten. Eröffnet werden soll die Traditions-Gaststätte dann Anfang Oktober 2017.

09.08.2017 Lange hat es gedauert, bis sich in der „Zur Lindenwirtin Aennchen“ in Bad Godesberg wieder etwas tut. „Nun starten wir mit den Arbeiten Ende des Monats“, freut sich Afrodite Thisiadis, die als Interior Designerin den Zuschlag für das umfangreiche Projekt bekam. „Wir renovieren das Gasthaus von innen und außen, lassen aber Werte und Tradition unangetastet. Im Gegenteil, unser Auftrag sieht vor, das „Aennchen“ in neuem Glanz mit seinen alten Werten erstrahlen zu lassen. Das Restaurant soll wieder seine Anziehungskraft über die Grenzen Godesbergs hinaus entfalten“, erläutert die Gestaltungsexpertin, die in Griechenland Innenarchitektur studiert hat und bereits europaweit außergewöhnliche Projekte realisiert hat.

„Von einem Umbau im klassischen Sinne möchte ich gar nicht sprechen“, erläutert Gregor Cramer, Inhaber des gleichnamigen Handwerksbetriebs aus Rheinbach. Er ist in diesem Projekt der Realisierungspartner an der Seite von Afrodite Thisiadis. „Die Traditions-Gaststätte wird im Großen und Ganzen unverändert bleiben. Wir reduzieren das Interior, werden moderner und verbinden alt mit neu“, ergänzt die leidenschaftliche Interior Designerin. „Fest steht auch: Das traditionelle Erscheinungsbild bleibt erhalten, auch wenn die Fassade neugestaltet wird“, betont der Handwerksmeister. Auf Verlangen des Kochs wird eine neue Küche eingebaut, um die Wünsche der Gäste an eine anspruchsvolle Küche erfüllen zu können. Gekocht werden sollen hier ausgesuchte Spezialitäten aus verschiedenen Regionen der Welt. Dazu gehören natürlich auch regionale Köstlichkeiten, für die das „Aennchen“ lange Jahre bekannt war.
Um das in die Jahre gekommene Restaurant, dass nun seit fast 2 Jahren leer stand, rankten sich immer wieder Gerüchte. 2016 wurde die Traditions-Gaststätte verkauft, nachdem sich kein Pächter für die „Lindenwirtin“ fand. Immer wieder wurde seitdem spekuliert, ob und wie es mit dem „Aennchen“ weitergehe. Interessant ist, wie sich solche Dinge verselbständigen. Und um der Gerüchteküche Einhalt zu gebieten, haben sich Thisiadis und Cramer in Abstimmung mit dem Eigentümer entschlossen, aktiv über das Vorhaaben und seine Umsetzung zu berichten.

Zur Wiedereröffnung können sich die Godesberger dann selber davon überzeugen, wie es ihrem kleinen Juwel im Herzen der Stadt geht.

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