Die 5. Bonner Bautage: 18. und 19. März jetzt neu im Telekom Dome

Zahlreiche Aussteller präsentieren wieder alles rund ums Haus
Die Bonner Bautage sind umgezogen, im modernen Ambiente des Telekom
Domes präsentieren an zwei Tagen zahlreiche Unternehmen der Bau- und
Immobilienbranche neue Produkte und interessante Dienstleistungen rund ums
Haus. Bereits zum 5. Mal laden die Bonner Bautage zum Besuch ein, wie
gewohnt bei freiem Eintritt, Samstag und Sonntag jeweils von 10 -17 Uhr. Den
Messebesuchern stehen die kostenlosen Parkflächen (A und B) direkt am
Telekom Dome zur Verfügung.

Schülerteam vom Konrad-Adenauer-Gymnasium Bonn und vom Amos-Comenius-Gymnasium Bonn schafft den Sprung ins „Jugend gründet“-Zwischenfinale

  • Die bundesweit besten von 707 Schüler-Teams präsentieren ihre innovative Geschäftsideen in der Handelskammer Hamburg
  • Firmenbesuche bei Google, im EDEKA Fruchtkontor und Dinner Speech bei Blockbräu

13. März 2017. Slow Food steht für gesunde Ernährung und bewusstes Genießen regionaler Lebensmittel. Slow Food unterstreicht den Gedanken des guten Geschmacks bei bewusster Ernährung. Diesen Gedanken brachte ein Bonner Team mit Schülern vom Amos-Comenius-Gymnasium und vom Konrad-Adenauer-Gymnasium in den Wettbewerb „Jugend gründet“ ein.

Denkfabrik der UNO zu Umweltrisiken weiter gemeinsam gefördert

Bonn – Das Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit der Universität der Vereinten Nationen (UNU-EHS) mit Sitz in Bonn, das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF) des Landes Nordrhein-Westfalen haben am Freitag, 10. März 2017, eine neue Finanzierungsvereinbarung und eine gemeinsame Absichtserklärung zur Fortsetzung der gemeinsamen Förderung der Forschungsarbeit des UNU-EHS im Bereich Umweltrisiken unterzeichnet.

„Die UNU leistet seit Jahren exzellente Forschung zu den Risiken und Anpassungsstrategien des globalen Wandels. Sie ist eng mit der Universität Bonn vernetzt und in der Hochschulbildung engagiert. Mit der internationalen Ausrichtung ihrer Forschung und ihres Lehrangebots macht sie Bonn als internationalen Forschungs- und Wissenschaftsstandort attraktiv. UNU leistet damit auch einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Ziele der Internationalisierungsstrategie der Bundesregierung“, sagte Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesforschungsministerium.

Lob für Umbenenung der Musikschule nach Beethoven

Vorschlag aus Bürgerwerkstatt wird umgesetzt
Im Dezember 2015 haben Irene Kuron und Frank Wittwer ihre Idee bei der Bürgerwerkstatt der BÜRGER FÜR BEETHOVEN zum Beethoven-Jubiläum 2020 eingebracht und vorgeschlagen: „Die Musikschule der Stadt Bonn feiert ihren 50. Geburtstag im Jahr 2019. Der Rat der Stadt Bonn beschließt bereits im Jahr 2016, die Musikschule in „Beethoven-Musikschule“ umzubenennen.“ Jetzt wird daraus Wirklichkeit: Die Verwaltung hat dem Rat zur Beschlussfassung am 30. März vorgeschlagen, die städtische Musikschule als größte musikalische Bildungseinrichtung in Bonn in „Ludwig-van-Beethoven-Musikschule Bonn“ umzubenennen.

Déus und Katzidis für den Erhalt der Tradition

Wer kein Freund des rheinischen Karnevals ist, den kann man bei der Diskussion um das Für und Wieder von Pferden im Karneval nur schwer umstimmen. Karneval ist in den Augen der beiden Bonner Landtagskandidaten Guido Déus und Dr. Christos Katzidis die Mischung von traditionellem Brauchtum, rheinischer Verrücktheit und rheinischer Lebensfreude. Erst die eindeutige Vermischung der Jahrhunderte alten christlichen Tradition mit dem rheinischen Frohsinn macht den Karneval aus. Und nicht alkoholisiertes Feiern und die Aufhebung aller Regeln und Gesetze während der närrischen Tage. Auch der Karneval hat klare Regeln, die der Sicherheit zu Gute kommen und die mit der Zeit immer weiter ausgebaut wurden.

Postfaktische Argumente in der Bäderdebatte

Die Diskussion um die Auswirkungen des neuen Bäderkonzeptes innerhalb der Bonner Stadtgesellschaft entbehren teilweise einer soliden Faktenbasis. Es wird mit subjektiven Schätzungen argumentiert und für die Umsetzung eines neuen Zentralbades liegt bis heute kein Finanzierungskonzept vor. Um wenigstens die Folgen für Kinder und deren Wegstrecke zum nächstgelegenen Hallenbad zuverlässig abschätzen zu können, hat die Sozialliberale Fraktion im Rat der Stadt Bonn ein Rechenmodell auf der Basis von 16.000 Datensätzen entwickelt. Im Durchschnitt erhöhen sich die Fahrzeiten zum nächsten Hallenbad durch das neue Bäderkonzept um 27,5%. In einigen Bezirken verdoppelt sich sowohl Entfernung als auch Reisezeit. Vertreter des Stadtsportbundes hatten behauptet, das neue Zentralbad sei mit dem Fahrrad bequem von allen Punkten der Stadt zu erreichen. Diese Behauptung ist nicht tragbar.
Schwimmen ist eine grundlegende Fähigkeit. Deswegen sollte sie genauso zum Bildungsauftrag gehören, wie das Lehren von Lesen, Schreiben und Rechnen. Im Bürgerbegehren zur Zukunft des Kurfürstenbades, haben die Bonner Bürger die Möglichkeit, darüber zu entscheiden, ob ein öffentliches Hallenschwimmbad im Stadtbezirk Bad Godesberg erhalten bleibt.