Totempfahl in der Rheinaue muss saniert werden

Der kanadische Totempfahl in der Rheinaue, der sich zwischen dem Japanischen Garten und der Gaststätte Rheingarten befindet, musste am Dienstag, 4. Juli, abgebaut werden. Der Pfahl aus Holz ist stark sanierungsbedürftig. Derzeit ist das Kunstwerk in einem städtischen Bauhof gelagert. Eine Restauratorin wird das Stück nun begutachten und daraufhin wird entschieden, wie bei der Sanierung vorgegangen wird.

Kanada schenkte den Pfahl 1979 anlässlich der Bundesgartenschau der damaligen Bundeshauptstadt Bonn. Während der Schau schnitzte der indianische Häuptling Tony Hunt das Kunstwerk in viermonatiger Arbeit, und Besucher konnten ihn dabei beobachten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.