566 neue Straßenbäume für Bonn

Zum Ende der aktuellen Pflanzperiode zieht das Amt für Stadtgrün Bilanz: Seit Anfang 2019 wurden 566 neue Straßenbäume im Bonner Stadtgebiet gepflanzt. Davon wurden 462 Stück als Ersatz für gefällte Bäume gepflanzt – das sind rund 350 mehr als in den vergangenen Jahren. 104 Bäume wurden an neuen Standorten im Zuge von Straßenausbauarbeiten gepflanzt. „566 neue Straßenbäume für Bonn“ weiterlesen

Tierbesuche in Bonner Altenheimen | MitstreiterInnen für den tiergestützten Besuchsdienst gesucht

VHS und Bonner Altenhilfe suchen wieder neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter für den tiergestützten Besuchsdienst in Bonner Altenheimen. Für alle, die älteren Menschen eine Freude bereiten und mit ihrem Hund regelmäßig ein Altenheim in ihrer Nähe besuchen möchten, findet ein Infoabend am Mittwoch, 26. Februar 2020, um 18 Uhr im Haus Rosental, Rosental 80-88, statt (Bitte noch keine Hunde mitbringen.) Es wird um Anmeldung bei der VHS unter www.vhs-bonn.de oder telefonisch unter 0228 – 77 36 31 gebeten. „Tierbesuche in Bonner Altenheimen | MitstreiterInnen für den tiergestützten Besuchsdienst gesucht“ weiterlesen

Bundesstadt Bonn sucht Schiedspersonen

Im Bonner Teilschiedsamtsbezirk 2 (südliches Kessenich, Dottendorf, nördliches Friesdorf, Gronau und Hochkreuz) ist das Ehrenamt einer Schiedsfrau oder eines Schiedsmannes zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Interessierte, die in diesem Bezirk wohnen, können sich bis Dienstag, 31. März 2020, bei der Stadt bewerben.
Für die Übernahme dieses verantwortungsvollen Ehrenamtes sucht die Stadt Bonn Bürgerinnen und Bürger, die mindestens 30 und höchstens 70 Jahre alt sind.

Die Aufgabe der Schiedsperson besteht darin, als Vorstufe zum Gerichtsverfahren kleinere Meinungsverschiedenheiten und Streitigkeiten zu schlichten und im Sühneverfahren einen Vergleich herbeizuführen. Dabei geht es zum Beispiel darum, Nachbarschaftsstreitigkeiten oder Ärger im Rahmen von Mietverhältnissen zu schlichten. Die Schiedsperson wird für fünf Jahre von der zuständigen Bezirksvertretung gewählt und kann wiedergewählt werden. Insgesamt ist das Stadtgebiet der Bundesstadt Bonn in zwölf Bezirke eingeteilt.

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„Ein Platz für alle“ – Bürgerbeteiligung zum Reuterpark

Der rund 24.000 Quadratmeter große Reuterpark soll zu einem offenen Ort mit Angeboten für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen umgebaut werden. Der Park in Kessenich soll ein „Platz für alle“ werden. Am Samstag, 18. Januar 2020, können Bürgerinnen und Bürger von 14 bis 16.30 Uhr in der Aula des Clara-Schumann-Gymnasiums, Loestraße 14, über die Gestaltung des Reuterparks diskutieren.
Kinder und Jugendliche sind am Donnerstag, 23. Januar 2020, von 16.30 bis 18.30 Uhr eingeladen, im Haus der Jugend, Reuterstraße 100, Ideen für Sport- und Spielmöglichkeiten zu entwickeln.

Geplant ist die Umgestaltung des Reuterparks zu einem inklusiven Sport- und Freizeitplatz für alle Generationen. Der Park wird barrierefrei zugänglich gestaltet und soll die Inklusion von Menschen mit und ohne Handicap ermöglichen. Ein bereits vorliegender Entwurf sieht vor, den Park in verschiedene Themeninseln aufzuteilen. Diese Inseln sollen für verschiedene Formen des Sports, der Bewegung und Begegnung genutzt werden. Die Idee zur Gestaltung des Reuterparks hat die Initiative „Ein Platz für alle“ entwickelt, dem der Verband „Der Paritätische Bonn“, der Stadtsportbund, der Verein für Behindertensport, der Kinder- und Jugendring sowie der Verein „Lucky Luke“ angehören. 90 Prozent der Investitionskosten von rund 2,35 Millionen Euro trägt das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW.

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Euskirchen-Kessenich: Schülerinnen beschädigten Wegekreuz Ermittlungen wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigungen durch polizeilichen Staatsschutz

Wegen des Verdachts der gemeinschädlichen Sachbeschädigung wurden am Donnerstagmittag (19.09.2019) in Euskirchen-Kessenich zwei Mädchen im Alter von 15 und 16 Jahren vorläufig festgenommen. Sie stehen im Verdacht an einem Wegkreuz auf dem Kessenicher Feld gezündelt und einen angrenzenden Steintisch mit Farbe beschmiert zu haben. Gegen 11:40 Uhr wurden die beiden Jugendlichen hierbei beobachtet – Zeugen alarmierten daraufhin die Einsatzleitstelle der Euskirchener Polizei. Die beiden Tatverdächtigen wurden von Streifenwagen der Polizei Euskirchen noch in der Nähe des Brandortes überprüft und vorläufig festgenommen. Da sich im Zuge der ersten Ermittlungen Hinweise auf einen religiös motivierten Hintergrund ergaben, übernahm der polizeiliche Staatsschutz der Bonner Polizei die Ermittlungen. An dem Wegekreuz wurde nach den ersten Feststellungen eine Glasscheibe beschädigt – darüber hinaus wurden zwei kleinere Bilder durch Brandeinwirkung beschädigt. Durch das Feuer wurde auch ein kleinerer Grasbereich beschädigt – ein Feuerwehreinsatz war hierzu nicht erforderlich. Die Farbschmierereien waren nach dem derzeitigen Sachstand mit einem Farbstift auf einen Stein aufgetragen worden. Die Polizei führte Durchsuchungen an den Euskirchener Wohnanschriften der Beschuldigten durch – darüber hinaus wurden auch die Handys der Jugendlichen sichergestellt und unter Gesichtspunkten des eingeleiteten Strafverfahrens ausgewertet. Die beiden Schülerinnen machten gegenüber der Polizei keine Angaben – sie wurden nach Abschluss der ersten Ermittlungen in Abstimmung mit der zuständigen Staatsanwaltschaft nach Hause entlassen.

Karneval feiern in Bonn ohne Alkoholexzesse bei Kindern und Jugendlichen

Stadt und Polizei stellen ihr Konzept für den Kampf gegen Alkoholmissbrauch an Karneval vor und setzen auf Aufklärung, Kontrolle und ein Partyangebot ohne Alkohol. Das Jugendamt veranstaltet mit Unterstützung von Haribo wieder eine Party auf dem Münsterplatz. Der „bonner event sprinter“ kommt in Tannenbusch, Ippendorf, Beuel und beim Rosenmontagszug zum Einsatz.

Mit dem Drei-Säulen-Konzept „Prävention, Kontrolle und Angebot“ wollen Stadt und Polizei fröhlichen Karneval ohne Alkoholexzesse für Teenager insbesondere an Weiberfastnacht sicherstellen.
Bereits im Vorfeld der Weiberfastnacht werden Polizei und Ordnungsamt aktiv auf Gastwirte und Ladeninhaber zugehen und an die Einhaltung der Vorschriften zum Jugendschutz erinnern. So dürfen Bier, Wein und Sekt an unter 16-Jährige nicht verkauft werden. Branntweinhaltige Alkoholika gehen nur an Erwachsene.

Polizei und Stadtordnungsdienst greifen durch

An den Karnevalstagen legen Polizei und Stadtordnungsdienst den Fokus dann auf Kontrollen. Zum einen wird überprüft, inwiefern die Bemühungen zur Prävention Wirkung zeigen und der Jugendschutz eingehalten wird. An Weiberfastnacht wird allgemein die Präsenz in Beuel, in der Innenstadt und an anderen Treffpunkten erhöht. Der Stadtordnungsdienst ist mit bis zu 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Einsatz, davon an Weiberfastnacht und Rosenmontag allein jeweils 19 mit dem Schwerpunkt Jugendschutz. Kinder und Jugendliche, die mit Alkohol oder Tabakwaren erwischt werden, werden aufgefordert, die Flaschen auszuleeren und die Packungen abzugeben. „Karneval feiern in Bonn ohne Alkoholexzesse bei Kindern und Jugendlichen“ weiterlesen

Katzidis mit neuem Politikformat: Erstes Wohnzimmergespräch in Kessenich

Ende letzter Woche hat der Bonner Landtagsabgeordnete und innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion NRW, Christos Katzidis, sein erstes Wohnzimmergespräch durchgeführt.

Katzidis bietet den Wählerinnen und Wählern in seinem Wahlkreis (Bonn II – Bad Godesberg, Hardtberg und der Bonner Süden) politische Diskussionen bei ihnen zu Hause an. Voraussetzung für eine Einladung des Abgeordneten ist, dass der Einladende mindestens 5 Nachbarn oder Freunde mit einlädt und max. 10. „Katzidis mit neuem Politikformat: Erstes Wohnzimmergespräch in Kessenich“ weiterlesen

Einladung Grüne Tour 3: Ein wahrer Lenné-Garten in Bonn – von einer Wildnis zur Gartenkultur

Die Lenné-Gesellschaft Bonn e.V. läd Sie hiermit zur Grüne Tour 3: „Ein wahrer Lenné-Garten in Bonn – von einer Wildnis zur Gartenkultur“ am Samstag, dem 10. Juni 2016 von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr ein:

Wir starten vom Karthäuserplatz in Kessenich zu einem ersten Höhepunkt: Zur alten kleinen St.-Nikolaus-Kirche (14. Jhd.) und ihrem malerisch gelegenen alten Friedhof. Vorbei an den interessanten alten Grabsteinen geht es durch ein Tor zum „Kuhweg“, der ist wild umwachsen, aber durchaus begehbar und bietet Überraschungen. Zuletzt öffnet sich auf der Höhe ein Gartentor, das uns einlädt und die schönsten klaren Ein- und Durchblicke gewährt. Lenné hätte seine wahre Freude nicht nur an den Blickachsen.

Treffpunkt: Karthäuserplatz, Bonn-Kessenich | Anfahrt über Stadtbahn 61 und 62 bis Pützstraße
Kosten für jede Tour: 5 € für Mitglieder; 8 € für Gäste
Neues und Aktuelles zum Thema Lenné immer unter: www.lenne.nrw