EMIKO-Produkte stark nachgefragt

EMIKO in Meckenheim

Die Corona Pandemie treibt die Menschen zu Eigenverantwortung und Selbstvorsorge – hiervon profitiert EMIKO in besonderem Maße.

Meckenheim 15.04.2020 Während zahlreiche Unternehmen ihre Produktion zurückfahren oder einstellen, ist die Situation beim Meckenheimer Biotechnologieunternehmen EMIKO völlig anders. „Wir sind bereits mit zwei Rekordmonaten ins Jahr 2020 gestartet, seit März arbeiten wir am Limit und haben mit fast dreistelligen Steigerungsraten zu kämpfen,“ freut sich Mark Beenen, Geschäftsführer der EMIKO Gruppe in Meckenheim.

Der Wunsch, das eigene und/oder das Immunsystem in der Familie zu stärken, ist die logische Konsequenz für diejenigen, die sich nicht mit der Zuschauerrolle abfinden möchten. Hinzu kommt, dass die Kontaktsperre die normalerweise 8 bis 10 Wochen laufende Gartensaison auf 2 bis 3 Wochen verkürzt.

Für den Garten werden aktuell in Meckenheim vor allen Dingen der Bodenaktivator sowie Pflanzenfit zur Stärkung des Pflanzenwachstums bestellt und verschickt. „Die Menschen haben notgedrungen Zeit und verbringen diese im Garten“, erklärt der Geschäftsführer. Noch deutlicher lassen sich die Pandemie-Auswirkungen auf die Bestellungen im Bereich der Nahrungsergänzung ablesen. „Diese werden traditionell in den Herbst- und Wintermonaten zur Stärkung der Abwehrkräfte bestellt“, bringt es Beenen auf den Punkt. Aktuell ist EMIKOSAN in jedem 2. Paket, das das Haus verlässt, zu finden. „Allein im März konnten wir unseren Umsatz im Bereich Gesundheit um rund 70 % steigern, der April sieht noch besser aus. Es war ein Glücksgriff, Produkte herzustellen, die für Hamsterkäufe völlig ungeeignet sind. Nehmen Sie die armen Produzenten von Toilettenpapier, diese arbeiten zurzeit in drei Schichten, doch sobald der Bedarf gedeckt ist, gehen die Bestellungen unter das Normalniveau zurück. Hier handelt es sich sehr wahrscheinlich um vorweggenommenes Geschäft,“ schließt der Mikrobiologe.

Das Prinzip der EM-Produkte ist denkbar einfach. EM (Effektive Mikroorganismen) arbeiten nach dem „Dominanzprinzip“, sprich sie sorgen dafür, dass negative Mikroorganismen zurückgedrängt werden, positive Mikroorganismen zahlen- und wirkungsmäßig dominieren. Hierdurch werden positive biologische Prozesse möglich und gestörte Kreisläufe lassen sich wieder schließen, alles auf natürliche Weise. Dieses Prinzip ist gleich, egal ob EM im Garten oder beim Menschen zum Einsatz kommen. Der Unterschied besteht vor allen Dingen in der Zusammensetzung der Multimikroben-Präparate, die je nach Einsatzbereich variieren.

„Wir würden uns freuen, wenn das Bewusstsein für die Wirkung von EM auch nach der Krise bestehend bleibt, wir dauerhaft Kunden von unseren Produkten überzeugen können“, schließt Beenen.

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