Viktoriabrücke: Abrissarbeiten verzögern sich – Ausschreibung musste aufgehoben werden

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Die unterbrochenen Bauarbeiten an der Viktoriabrücke konnten nicht wie geplant im April wieder aufgenommen werden. Im Rahmen der bundesweiten öffentlichen Ausschreibung für den weiteren Abriss hat keine Baufirma ein Angebot abgegeben. Daher musste das Tiefbauamt der Stadt Bonn diese Ausschreibung aufheben und schreibt die Leistung nun beschränkt aus.

Das bedeutet, dass jetzt Firmen gezielt zur Angebotsabgabe aufgefordert werden dürfen, die den restlichen Abriss der Osthälfte der Brücke – dabei handelt es sich um die Widerlager, also die Vorlandbereiche – übernehmen könnten. Der mittlere Teil unmittelbar über den Gleisen konnte einige Wochen früher als geplant, nämlich bereits im Januar 2017, abgeschlossen werden.

Nach den Vergaberichtlinien musste der jetzt anstehende weitere Abriss aufgrund der Höhe der Schätzkosten öffentlich ausgeschrieben werden. Nachdem sich keine Auftragnehmer gefunden hatten, darf die Stadt nun die beschränkte Ausschreibung starten. Ein genauer Zeitpunkt für die Fortsetzung der Arbeiten kann derzeit noch nicht genannt werden, weil der Verlauf der neuen Ausschreibung abgewartet werden muss.

Sobald feststeht, wann es weitergeht, wird die Stadt informieren.

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