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Das Theater Bonn präsentiert die neue Saison

Generalintendant Dr. Bernhard Helmich hat jetzt gemeinsam mit Schauspieldirektor Jens Groß und Generalmusikdirektor Dirk Kaftan das Programm der Spielzeit 2019/2020 am Bonner Theater in Oper und Schauspiel vorgestellt. Im Musiktheater darf sich das Publikum auf acht Opernpremieren und eine neue Musicalproduktion freuen. Im Schauspiel erwarten die Zuschauerinnen und Zuschauer bei 15 Premieren insgesamt fünf Uraufführungen.
Mit „Wie im Himmel“ von Kay Pollak nach dem gleichnamigen, oscarnominierten Film werden Oper und Schauspiel mit dem Jungen Theater Bonn und dem Contra-Kreis-Theater eine gemeinsame Produktion auf der Bühne des Opernhauses realisieren, bei der auch Chöre aus Bonn und Umgebung zur Teilnahme aufgerufen sind. Die Regie übernimmt Tatjana Rese, Schauspieldirektorin der Theater- und Orchester Gesellschaft Neustrelitz.

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Instandsetzung oder auch Neubau? – Verwaltung macht Vorschläge für eine Bürgerbeteiligung zu Oper und Schauspielhaus

Zur Frage, ob die Bonner Oper und das Schauspielhaus instandgesetzt oder in Teilen neu gebaut werden, sollen im kommenden Jahr die Bonnerinnen und Bonner mitberaten. Der Rat wird voraussichtlich in seiner letzten Sitzung am 11. Dezember 2018 über die Bürgerbeteiligung zur Infrastruktur des Theaters Bonn entscheiden.

Sechs Szenarien der actori GmbH, davon vier Neubauszenarien, hatte die Verwaltung im September vorgestellt. Zwei ließen sich aus Sicht der Verwaltung realisieren und kommen daher für die Bürgerbeteiligung in Frage: Die Szenarien 2 und 4.

Oper, Schauspielhaus und die Werkstätten in Beuel sollen laut Szenario 2 instandgesetzt werden. Während der Bauarbeiten soll – insbesondere für den Opernbetrieb – eine Interimsspielstätte genutzt werden. Die Gesamtkosten würden sich auf 130 Millionen Euro belaufen und sowohl die Kosten für den Bau als auch für die Interimsspielstätte beinhalten.

Das Szenario 4 sieht auch die Instandsetzung des Schauspielhauses in Bad Godesberg und der Werkstätten in Beuel vor. Für die Oper ist in diesem Szenario abweichend der Neubau eines Einspartenhauses am jetzigen Standort vorgesehen – mit Flächen für Educationarbeit und der Möglichkeit, das Haus auch tagsüber für Besucherinnen und Besucher zu öffnen. Diese Variante kostet 161 Millionen Euro einschließlich der Kosten für die Interimsspielstätte. Instandsetzung oder auch Neubau? – Verwaltung macht Vorschläge für eine Bürgerbeteiligung zu Oper und Schauspielhaus weiterlesen