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Rheinbach: 17-jährige Motorradfahrerin bei Verkehrsunfallflucht verletzt – Polizei sucht Zeugen

Verletzt wurde eine 17-jährige Fahrerin eines Leichtkraftrades am vergangenen Sonntag (11.08.2019) bei einem Verkehrsunfall in Rheinbach. Sie war gegen 21:50 Uhr auf der L 493 aus Richtung Gut Waldau kommend in Richtung Rheinbach unterwegs. Ihr entgegen kam ein Pkw, der mit Fernlicht fuhr und die Scheinwerfer zunächst nicht abblendete. Dadurch war die Kradfahrerin so stark geblendet, dass sie ihr Motorrad stark abbremste und die vor ihr liegende Linkskurve nicht rechtzeitig erkannte. Die 17-Jährige stürzte in den rechts neben der Fahrbahn verlaufenden Graben und verletzte sich am Arm. Sie wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der entgegenkommende Pkw setzte seine Fahrt fort.

Das Verkehrskommissariat 2 der Bonner Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht aufgenommen. Die Ermittler suchen Zeugen, die möglicherweise Angaben zum Unfall oder zu dem Pkw machen können. Hinweise nimmt die Polizei unter 0228/15-0. Entgegen

Rheinbach Euskirchen Köln Bonn: Verkehrskontrolle auf der Autobahn 61 bei Rheinbach: Polizei stellt 18 Kilogramm Kokain sicher

Bei einer Verkehrskontrolle auf der Autobahn 61 bei Rheinbach haben Zivilfahnder der Kölner Autobahnpolizei am vergangenen Samstag insgesamt 18 Kilogramm Kokain mit einem Verkaufswert von rund einer Million Euro sichergestellt. Die illegalen Drogen befanden sich in dem Auto eines 37-Jährigen, den die Beamten um 17:30 Uhr angehalten hatten. Da ein Drogenschnelltest auf Kokain positiv verlief und sich der in Italien lebende albanische Staatsangehörige in Widersprüche zu Zweck und Dauer seines vorherigen Aufenthaltes in den Niederlanden verwickelte, forderten die Beamten einen Rauschgiftspürhund an. Mit Erfolg: die vierjährige Schäferhündin Ulla der Polizei Euskirchen schlug gleich an mehreren Stellen des Fahrzeugs an. Daraufhin wurde der Wagen eingehend unter die Lupe genommen. In Hohlräumen fanden die Beamten 18 etwa ziegelsteingroße Kilopakete Kokain. Der Verdächtige wurde festgenommen und ins Polizeipräsidium Bonn gebracht. Dort übernahmen die Ermittler des Kriminalkommissariats 33 die weiteren Ermittlungen. Den Straßenverkaufswert des sichergestellten Kokains beziffern die Beamten mit über einer Million Euro. Das sichergestellte Rauschgift ist von weißer pulveriger Konsistenz und zu Blöcken von je 1 KG gepresst. Diese Konfektionierung ist bei größeren Mengen ebenso üblich wie die auf den Verpackungen angebrachten Logos, die jedoch keinerlei Bezüge zu den häufig verwendeten Markenlabels haben. Von einer sehr hohen Qualität ist auszugehen, auch wenn das Kriminaltechnische Institut des Landeskriminalamtes wird den Wirkstoffgehalt des Rauschgiftes begutachten wird.

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Rheinbach: Tieffliegende Eier verletzten 18-jährigen Cabrio Beifahrer und führen zu Strafverfahren

Rheinbach: Tieffliegende Eier verletzten 18-jährigen Cabrio Beifahrer und führen zu Strafverfahren
Rheinbach: Tieffliegende Eier verletzten 18-jährigen Cabrio Beifahrer und führen zu Strafverfahren

Am 12.05.2017, gegen 23:00 Uhr, befuhr ein 20-jähriger Rheinbacher mit seinem Cabrio die Aachener Straße in Rheinbach aus Richtung Bahnhof kommend in Richtung Innenstadt. Aufgrund der milden Witterung hatte er sein Verdeck geöffnet und genoss, mit seinem ebenfalls aus Rheinbach stammenden 18-jährigen Beifahrer, den lauen Frühlingsabend.

Plötzlich wurden Auto und auch der Mitfahrer von mehreren Eiern getroffen. Die Treffer waren so heftig, dass der Lack des Autos beschädigt wurde. Der 18-Jährige wurde von einem Wurfgeschoss am Handrücken erwischt, welches anschwoll und ihm Schmerzen bereitete.

Mehrere Zeugen konnten den hinzugerufenen Rheinbacher Polizisten berichten, dass die Eier von einem Balkon im dritten Stock eines Wohnhauses geworfen wurden. Dort hatten sie einen Mann beobachtet, der die Oster-Überbleibsel auf diese rechtswidrige Art und Weise entsorgte.

Dieser bekam wenig später von den Beamten Besuch. Wenn der 41-Jährige bis dahin vielleicht noch dachte eine witzige Verwendung für die überzähligen Eier gefunden zu haben, verging ihm wenig später vermutlich das Lachen. Als Tatverdächtiger eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung wurde ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.