Bonner SDG-Tage 2019 – 17 Events für die 17 Ziele

Unter dem Motto „17 Events für die 17 Ziele“ finden vom 3. Mai bis zum 30. Juni 2019 die zweiten Bonner SDG-Tage statt. Mit einem abwechslungsreichen Programm lädt die Stadt Bonn erneut gemeinsam mit verschiedenen Bonner Institutionen und Initiativen zur kommunalen Umsetzung der 17 nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen (SDGs) ein.

Die SDGs geben für alle Staaten und Kommunen einen Rahmenplan vor, um ihre Gesellschaften bis 2030 ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu gestalten. So hat die Stadt Bonn auf Grundlage der 17 Ziele ihre erste kommunale Nachhaltigkeitsstrategie erarbeitet, die in diesem Februar vom Rat verabschiedet wurde.
Zum Auftakt der Bonner SDG-Tage gibt es bei Rhein in Flammen von Freitag bis Sonntag, 3. bis 5. Mai, am Rosengarten in der Rheinaue einen großen Infostand mit dem 17-Ziele-Mobil von Engagement Global, dem SDG-Glücksrad der Stadt und weiteren spannenden Aktionen. Zeitgleich zu Rhein in Flammen findet das „Global Festival of Action“ der in Bonn ansässigen UN Aktionskampagne zur weltweiten Umsetzung der 17 Ziele mit rund 1500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus aller Welt im World Conference Center Bonn statt. „Bonner SDG-Tage 2019 – 17 Events für die 17 Ziele“ weiterlesen

Einbruchgefahr: Stadt Bonn warnt davor, gefrorene Wasserflächen zu betreten

Auch wenn Seen, Teiche und andere Wasserflächen im Stadtgebiet zurzeit bereits an vielen Stellen zugefroren sind, warnt die Stadt Bonn davor, die noch sehr dünnen Eisflächen zu betreten. Die Gefahr einzubrechen, ist trotz der frostigen Temperaturen hoch.

In den meisten Fällen ist das Eis noch sehr dünn und brüchig. Wo das Wasser ständig in Bewegung ist, etwa an den Zuläufen am Rheinauensee, friert es gar nicht zu. Rund um den See und an den Eingängen zum Freizeitpark Rheinaue stehen Schilder, die auf das Risiko aufmerksam machen und darauf hinweisen, dass das Betreten der Eisfläche auf eigene Gefahr erfolgt.

Wenn man Menschen oder Tiere bemerkt, die sich auf dem Eis in einer Notlage befinden oder schon durch das Eis gebrochen sind, sollte man unverzüglich den Notruf 112 wählen, damit die speziell für Wasser- und Eisrettung ausgebildeten Einsatzkräfte der Feuerwehr schnell zu Hilfe kommen können. Die Feuerwehr rät ausdrücklich davon ab, die Eisflächen zu betreten, um selbst zu helfen. Bestenfalls kann man den Betroffenen aus sicherer Entfernung und mit festem Stand lange Äste, ein Seil oder eine Leiter anreichen, an denen diese sich bis zum Eintreffen der Feuerwehr festhalten können.