Schlagwort-Archiv: Rhein

Stadtführung „Dat Wasser vun Bonn ….“

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Am Freitag, 1. September 2017, ab 17. Uhr, bietet die VHS diese Stadtführung speziell zum Thema „Wasser“ an. Viele tausend Hände sind in Bonn daran beteiligt, dass unser Wasser fließt und wir es in vielerlei Form nutzen können. Zum Trinken, zum Waschen, zum Bierbrauen und natürlich zum Träumen, wenn wir stundenlang auf den Vater Rhein schauen. Aber wie genau läuft das eigentlich? Woher kommt das Wasser, wohin fließt es, wem gehört es?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet dieser Rundgang. Natürlich gibt es auch eine Trinkprobe und eine zünftige Rheinüberquerung. Die Teilnahme kostet zwölf Euro. Interessenten können sich anmelden unter 0228 – 77 30 42 oder per E-Mail an gabriele.tillmanns@bonn.de.

Vierter Bürgerdialog zur Seilbahn am 22. Juni 2017

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Die Bundesstadt Bonn setzt ihre frühzeitige Bürgerbeteiligung zur Seilbahn fort: Am Donnerstag, 22. Juni 2017, findet ab 17 Uhr in der Stadthalle Bad Godesberg der vierte Bürgerdialog statt, zu dem erneut alle Bonnerinnen und Bonner herzlich eingeladen sind. Es geht um die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie, die am 16. Mai 2017 offiziell vorgestellt worden sind.

Eine Seilbahn zum Venusberg – und in Verlängerung über den Rhein nach Beuel – ist grundsätzlich technisch machbar und führt zu einer Verkehrsentlastung, wie das Gutachter-Team VSU GmbH, Intraplan Consult GmbH und Ingenieurbüro Sehnal untersucht hat. Die Experten schlagen für eine Realisierung folgende Trasse vor: Sie würde vom Uni-Klinikum auf dem Venusberg über den Hindenburgplatz zum neuen DB-Haltepunkt UN Campus verlaufen und – als Option – in Verlängerung mit einer Zwischenstation in der Rheinaue über den Rhein zum künftigen S-Bahn-Haltepunkt Beuel-Ramersdorf (Schießbergweg) führen. Weiterlesen

Stadt informiert mit Piktogramm: Schwimmen im Rhein ist lebensgefährlich

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Schwimmen im Rhein ist lebensgefährlich

Schwimmen im Rhein ist lebensgefährlich – Linktipp: Öffnungszeiten der Bonner Freibäder

Da ab Mitte der Woche sommerliche Temperaturen vorhergesagt werden, macht die Stadt darauf aufmerksam, dass Baden im Rhein lebensgefährlich ist. Die Rheinkribben sind keine Planschbecken. Die Sogwirkung, die das Wasser auch dort durch vorbeifahrende Schiffe entfaltet, ist selbst für geübte Schwimmer schwer einzuschätzen. Seit Sommer 2016 sind die Hinweisschilder am Rheinufer zusätzlich mit einem Piktogramm versehen.

Die Stadt Bonn warnt vor den Gefahren und weist mit insgesamt 13 großformatigen Schildern darauf hin: „Baden im Rhein ist lebensgefährlich!“. Dies liest man am Beueler, Bonner und Bad Godesberger Rheinufer: „Schwimmen Sie nicht im Rhein, auch wenn es noch so verlockend ist. Achten Sie auf Ihre Kinder, damit der ‚Strandurlaub‘ am Rhein nicht mit einer Tragödie endet. Denken Sie daran, dass die von Schiffen erzeugten Wellen eine starke Sogwirkung haben können.“ Zusätzlich zeigt ein Piktogramm mit einem durchgestrichenen Schwimmer an, dass vom Baden und Schwimmen im Rhein abgeraten wird. Weiterlesen

An diesem Wochenende ist „Rhein in Flammen“ 2017 noch bunter und strahlender | Programmheft zum Downlod

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Hunderttausende Besucher werden am kommenden Wochenende zu „Rhein in Flammen“ zwischen Linz und Bonn an Land und auf den Schiffen erwartet.

Rund 45 bunt geschmückte Fahrgastschiffe werden im Konvoi an fünf Höhenfeuerwerken und mehr als 700 rot strahlenden Bengalfeuern entlang der Strecke vorbei fahren, bis sie unterhalb der Bonner Rheinaue landen und am Samstag, 6. Mai 2017, um 23.15 Uhr das große Abschlussfeuerwerk erleben. Synchron zur Musik der „Flower Power“-Zeit werden spektakuläre bunte Bilder am Himmel leuchten. Rechts und links des Rheinufers finden in Linz, Remagen, Unkel, Bad Honnef, Königswinter und Bonn Rheinuferfeste mit buntem Musikprogramm statt.

Die Großveranstaltung ist jedes Jahr ein Besuchermagnet, sowohl regional als auch bundesweit. Sogar aus dem Ausland kommen immer wieder zahlreiche Gäste dafür an den Rhein. Ohne das Engagement vieler Partner wäre „Rhein in Flammen“ so nicht umzusetzen. Diese „Tradition“ gab es schon 1948, als die Rheinanlieger die Bengalfeuer selbst organisierten und finanzierten. Als Sponsoren engagieren sich seit vielen Jahren Deutsche Post DHL Group, die Sparkasse KölnBonn und die Stadtwerke Bonn für „Rhein in Flammen“. Auch in diesem Jahr wird Radio Bonn/Rhein-Sieg als offizielles „Rhein in Flammen“-Radio wieder die Musik zum Feuerwerk synchron übertragen. Weiterlesen

„R(h)einperspektiven“ im Zeitfenster im April

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Das Stadtarchiv Bonn ist mit seiner Ausstellung: „R(h)einperspektiven. Fotografien von Volker Lannert“ im Rahmen der „Bonner Geschichten“ im Haus der Bildung zu Gast. Die Ausstellung ist in diesem Monat Thema des Zeitfensters. Der Ausstellungskatalog „R(h)einperspektiven.“ kann online über das Stadtarchiv Bonn bestellt werden. Außerdem ist er im Buchhandel erhältlich.

Viele der rund 60 Bilder des bekannten Bonner Fotografen Volker Lannert wurden bereits im Herbst 2016 im „Haus an der Redoute“ in Bad Godesberg ausgestellt – nun wurde die Ausstellung um einige „brandaktuelle“ Motive erweitert, die unter anderem die Sprengung des Bonn-Centers zum Thema haben. In eindrucksvoller Weise verdeutlicht Volker Lannert seine persönliche Sicht auf die Stadt Bonn, deren Entwicklung er in den letzten zehn Jahren mit der Digitalkamera festgehalten hat.

Den Ausstellungskatalog „R(h)einperspektiven.“ mit informativem Text sowie einer ausführlichen Biographie hat das Stadtarchiv Bonn herausgegeben. Er kann für zehn Euro online über www.bonn.de/@buchbestellung bezogen werden und ist zudem im Buchhandel erhältlich.

Die Fotoausstellung wird bis zum 4. Mai im Haus der Bildung, Mülheimer Platz 1, im Rahmen der VHS-Reihe „Bonner Geschichten“ auf den Etagen zwei und drei gezeigt. Sie kann kostenfrei zu den Öffnungszeiten – Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr und Samstag von 10 bis 14 Uhr – besichtigt werden.

Das Zeitfenster
Im Zeitfenster stellt das Stadtarchiv monatlich ein Stück aus seinen Beständen vor. Mittelalterliche Urkunden, Beispiele aus der Bildsammlung, Fotos, Grafiken, Akten und andere Dokumente sowie historische Bücher sind mit einer kurzen Erklärung versehen und werfen Schlaglichter auf die lange Geschichte der Stadt Bonn. Sie sollen neugierig machen und zu Forschungen im Stadtarchiv ermuntern. Das Zeitfenster öffnet sich unter www.bonn.de/@zeitfenster

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