Schlagwort-Archiv: Oberbürgermeister

Kreiswahlausschuss entscheidet am Freitag über zehn Bonner Direktkandidaten zur Bundestagswahl

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Der Kreiswahlausschuss tritt am Freitag, 28. Juli 2017, in öffentlicher Sitzung zusammen. Unter dem Vorsitz von Oberbürgermeister Ashok Sridharan wird der Kreiswahlausschuss entscheiden, welche Bewerberinnen und Bewerber zur Bundestagswahl zugelassen werden. Die öffentliche Sitzung beginnt um 13 Uhr im Sitzungsraum I des Stadthauses, Berliner Platz 2. Weiterlesen

Mayors-for-Peace-Flagge weht ab 7. Juli vor dem Alten Rathaus

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Mayors-for-Peace-Flagge weht ab 7. Juli vor dem Alten RathausUnter dem Motto „Flagge zeigen für eine atomwaffenfreie Welt“ hisst die Stadt Bonn vor dem Alten Rathaus von Freitag, 7. Juli, bis Montag, 10. Juli 2017, die Mayors-for-Peace-Flagge. Die Initiative Mayors for Peace – Bürgermeister für den Frieden – setzt sich für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen ein. Die Stadt Bonn gehört dem Netzwerk seit 2009 an.

Mayors for Peace wurde 1982 durch den Bürgermeister von Hiroshima gegründet. Aus der Überzeugung heraus, dass Bürgermeisterinnen und Bürgermeister für die Sicherheit und das Leben ihrer Bürgerinnen und Bürger verantwortlich sind, versucht die Organisation mit Aktionen und Kampagnen zur Abschaffung von Atomwaffen beizutragen. 1991 wurden die Mayors for Peace vom Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen als Nichtregierungsorganisation registriert. Aktuell sind mehr als 7000 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus rund 160 Ländern Mitglied, 470 davon aus Deutschland.

Im vergangenen Jahr fand die erste Verhandlungsrunde für ein weltweites Atomwaffenverbot bei der UNO in New York statt. Mehr als 100 Staaten diskutierten über einen Vertrag, der die Abschaffung dieser Massenvernichtungswaffen zum Ziel hat. Mayors for Peace begleitet diese Verhandlungen. Mit dem Hissen der Mayors-for-Peace-Flagge unterstützt die Stadt Bonn die weltweite Friedensarbeit der Organisation und setzt ein Zeichen für eine Welt ohne Atomwaffen.

Bonns Oberbürgermeister spricht beim Austrian World Summit in Wien

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Auf Einladung der Klimaschutzinitiative R 20 des ehemaligen kalifornischen Gouverneurs Arnold Schwarzenegger nimmt Oberbürgermeister Ashok Sridharan am Dienstag, 20. Juni 2017, am Austrian World Summit in Wien teil. Die erstmals stattfindende Konferenz soll führende Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammenbringen. Im Zentrum des Treffens stehen lokale und regionale Initiativen für die Nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals – SDGs) und für die Klimaziele des Paris-Abkommens. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hatte dem Bonner Oberbürgermeister ausdrücklich nahegelegt, als Vertreter der Stadt Bonn teilzunehmen.

Der Austrian World Summit steht unter der Schirmherrschaft des österreichischen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen. Auch der österreichische Bundeskanzler Christian Kern sowie Arnold Schwarzenegger und dessen Klimaschutzinitiative „R 20 Regions of Climate Action“ unterstützen das Treffen. Weiterlesen

Oberbürgermeister Ashok Sridharan zum Tod von Altbundeskanzler Helmut Kohl

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Mit großer Trauer habe ich die Nachricht vom Tode Helmut Kohls zur Kenntnis genommen. Ein großer Europäer und die deutsche Wiedervereinigung – zwei Begriffe, die untrennbar mit dem jahrzehntelangen politischen Wirken des Altbundeskanzlers verbunden sind; sie zu würdigen, sind andere berufener als ich. Beide Begriffe habe aber ganz viel mit Bonn zu tun, der Stadt, in der Helmut Kohl als Bundeskanzler von 1982 bis 1998 zum Wohle des Landes und Europas wirkte.

Selbst Historiker, konnte Kohl die einzigartige Bedeutung ermessen, die in der Möglichkeit lag, die Bundesrepublik nach dem Zweiten Weltkrieg wieder als respektiertes Mitglied in den Kreis der Weltgemeinschaft einzutreten. Er war aus tiefster Überzeugung Europäer und trat von Bonn aus mit aller Kraft für das friedliche Miteinander in Europa ein.

In Bonn wurden unter seiner Ägide auch die Weichen für die Wiedervereinigung Deutschlands gestellt, und auch wenn es für Bonn den Verlust des Bundeshauptstadt-Status bedeutete: Die Wiedervereinigung war ein „Geschenk“ wie er es selbst nannte. Er tat dies unter anderem in seiner Rede zur Eröffnung des Hauses der Geschichte am 14. Juni 1994, jenes Museums, das wesentlich auf seine Initiative zurückging. In seiner Regierungserklärung vom 13. Oktober 1982 hatte er die Gründung einer Stiftung angekündigt, mit dem Ziel, die Geschichte der Bundesrepublik nach dem Krieg zu dokumentieren. Das vielbesuchte Museum wird – wie so manches andere aus der Ära seiner Kanzlerschaft – stets an ihn erinnern. Und das nicht nur wegen seiner dort ausgestellten dunkelblauen Strickjahre, die er trug, als er im Juli 1990 mit Michail Gorbatschow im Kaukasus über die Einzelheiten der deutschen Wiedervereinigung verhandelte.

Auch persönlich habe ich Erinnerungen an den „Kanzler der Einheit“: Ich habe ihn in meiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Justitiariats der CDU/SCU-Bundestagsfraktion persönlich kennengelernt und mehrmals getroffen. Er hat mich damals mit seiner Persönlichkeit tief beeindruckt.

Bonn und Helmut Kohl sind untrennbar miteinander verbunden. Die Bundesstadt, die ihm so viel zu verdanken hat, wird sein Andenken immer in Ehren halten.

Musikerinitiative Beethoven-Countdown 2020

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OB Sridharan Schirmherr des open-air-Auftakts am 15. Juli auf dem Marktplatz

Um möglichst viele Bürger in die Vorbereitungen für das Beethoven-Jubiläum 2020 einzu¬beziehen, werden die BÜRGER FÜR BEETHOVEN in den nächsten drei Jahren jeweils vor der Sommerpause auf dem Bonner Marktplatz einen
Beethoven-Geburtstags-Countdown
„17 – 18 – 19: BTHVN2020“
veranstalten. Dazu hat der Verein jetzt eine Initiative vorgestellt, an der sich bereits über 50 Künst¬ler unterschiedlichster Stilrichtungen aus der Region beteiligen. Der Vorsitzende Stephan Eisel erläuterte dazu: „Die große Geburtsfeier für Beethoven wird nur dann ein Erfolg, wenn nicht nur die Klassikfans, sondern möglichst alle Bürger angesprochen werden. Dazu wollen wir einen Beitrag leisten und das geht am besten mit Musik, die ja mit ihren unterschiedlichen Richtungen jeden fasziniert.“ Die Bandbreite der Initiative reicht von Opern-Sängern bis zu Rockbands, von Mundart-Gruppen bis zu Klassik-Pianisten, von Jazz-Musikern bis zu Kabarettisten. Weiterlesen

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