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Einbrecher auf frischer Tat überrascht Wer kennt den Mann auf dem Phantomfoto?

Er soll am 22. August 2019, gegen 13.40 Uhr, in ein Einfamilienhaus an der Oderstraße in Bonn-Ippendorf eingestiegen sein. Hinweise an die Polizei Bonn, KK 34, Rufnummer 0228/150.
Er soll am 22. August 2019, gegen 13.40 Uhr, in ein Einfamilienhaus an der Oderstraße in Bonn-Ippendorf eingestiegen sein. Hinweise an die Polizei Bonn, KK 34, Rufnummer 0228/150.

Die Bonner Polizei fahndet mit einem Phantomfoto nach einem bislang unbekannten Einbrecher. Er soll am 22. August 2019, gegen 13.40 Uhr, in ein Einfamilienhaus an der Oderstraße in Bonn-Ippendorf eingestiegen sein. Dabei wurde er von einer Bewohnerin überrascht. Der Tatverdächtige verließ daraufhin ohne Beute das Gebäude. Da die bisherigen kriminalpolizeilichen Ermittlungen nicht zur dessen Identifizierung geführt haben, erstellten Spezialisten des Landeskriminalamtes NRW nach den Angaben der Zeugin ein Phantomfoto des Verdächtigen. Dieses wird nun auf richterlichen Beschluss veröffentlicht. Wer Hinweise zu dem mutmaßlichen Einbrecher geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer mit dem Kriminalkommissariat 34 in Verbindung zu setzen.

Karneval feiern in Bonn ohne Alkoholexzesse bei Kindern und Jugendlichen

Stadt und Polizei stellen ihr Konzept für den Kampf gegen Alkoholmissbrauch an Karneval vor und setzen auf Aufklärung, Kontrolle und ein Partyangebot ohne Alkohol. Das Jugendamt veranstaltet mit Unterstützung von [amazon_textlink asin=’B001PMXID8′ text=’Haribo‘ template=’ProductLink‘ store=’bonn-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’7e0259e2-0e41-4bea-a467-b3088e300504′] wieder eine Party auf dem Münsterplatz. Der „bonner event sprinter“ kommt in Tannenbusch, Ippendorf, Beuel und beim Rosenmontagszug zum Einsatz.

Mit dem Drei-Säulen-Konzept „Prävention, Kontrolle und Angebot“ wollen Stadt und Polizei fröhlichen Karneval ohne Alkoholexzesse für Teenager insbesondere an Weiberfastnacht sicherstellen.
Bereits im Vorfeld der Weiberfastnacht werden Polizei und Ordnungsamt aktiv auf Gastwirte und Ladeninhaber zugehen und an die Einhaltung der Vorschriften zum Jugendschutz erinnern. So dürfen Bier, Wein und Sekt an unter 16-Jährige nicht verkauft werden. Branntweinhaltige Alkoholika gehen nur an Erwachsene.

Polizei und Stadtordnungsdienst greifen durch

An den Karnevalstagen legen Polizei und Stadtordnungsdienst den Fokus dann auf Kontrollen. Zum einen wird überprüft, inwiefern die Bemühungen zur Prävention Wirkung zeigen und der Jugendschutz eingehalten wird. An Weiberfastnacht wird allgemein die Präsenz in Beuel, in der Innenstadt und an anderen Treffpunkten erhöht. Der Stadtordnungsdienst ist mit bis zu 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Einsatz, davon an Weiberfastnacht und Rosenmontag allein jeweils 19 mit dem Schwerpunkt Jugendschutz. Kinder und Jugendliche, die mit Alkohol oder Tabakwaren erwischt werden, werden aufgefordert, die Flaschen auszuleeren und die Packungen abzugeben. Karneval feiern in Bonn ohne Alkoholexzesse bei Kindern und Jugendlichen weiterlesen