Schlagwort-Archiv: Haus der Bildung

Vortrag: Schmerz aus psychologischer Sicht

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„Schmerz lass nach! Umgang mit chronischen Schmerzen“ – Unter diesem Titel steht ein Vortrag des Psychologen Julian Christopher Kübler am Dienstag, 28. November 2017, um 18 Uhr im Haus der Bildung, Mülheimer Platz 1.

Nach Angaben von Schmerzforschern leiden 16 Millionen Deutsche dauerhaft an Schmerzen. Der Referent geht auf verschiedene Arten von Schmerzen, ihre multikausalen Ursachen, Therapieansätze und Formen der psycho-sozialen Bewältigung ein. Der Eintritt beträgt sechs Euro. Eine Anmeldung wird empfohlen und ist möglich unter www.vhs-bonn.de. Telefonische Auskünfte unter 0228 – 77 36 31.

Die Bundesbank im Haus der Bildung: Wie gerecht ist die Geldpolitik?

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Angesichts niedriger Zinsen und steigender Immobilienpreise befürchten viele eine wachsende Ungleichheit bei der Verteilung von Einkommen und Vermögen. Am Dienstag, 14. November 2017, um 18 Uhr erklärt der Frankfurter Bundesbanker Dr. Stefan Ried, welchen Einfluss die Geldpolitik auf Ungleichheit in Deutschland hat. Die Veranstaltung findet im Haus der Bildung, Mülheimer Platz 1, statt. Der Eintritt ist frei.

COP 23-Veranstaltung im Haus der Bildung: Die 2000-Watt-Gesellschaft

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Wenn jeder Mensch auf dem Planeten 2000 Watt verbrauchte, ließe sich die Klimaerwärmung begrenzen. Die Bonnerinnen und Bonner müssten dazu ihren Stromverbrauch um zwei Drittel senken. Am Montag, 13. November 2017, um 20 Uhr berichtet Harald Kühl von der Kampagne wirleben2000watt.com aus europäischen Städten, die sich diesem Ziel verschrieben haben, und schildert, wie sich das Leben dadurch verändert.

Die Veranstaltung aus dem Rahmenprogramm der COP 23 findet im Haus der Bildung, Mülheimer Platz 1, statt. Der Eintritt ist frei.

Ausstellung im Haus der Bildung: Die Vereinten Nationen in Deutschland

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„Die Vereinten Nationen in Deutschland im Zeichen der Agenda 2030“ lautet der Titel einer Ausstellung des Auswärtigen Amts, die von Donnerstag, 5. Oktober, bis Samstag, 25. November 2017, in der Zentralbibliothek im Haus der Bildung, Mülheimer Platz, gezeigt wird. Wenige Wochen vor dem Weltklimagipfel in Bonn würdigt die Präsentation die Arbeit der UNO in Bonn und an sechs weiteren deutschen Standorten ebenso wie ihr Engagement in Sachen Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Forschung.

Seit mehr als 20 Jahren haben die Vereinten Nationen einen festen Platz in Deutschland, und ihre Präsenz hierzulande wächst stetig. Seit der Gründung der Vereinten Nationen 1945 hat sich nicht nur die Zahl der Mitgliedstaaten von 51 auf derzeit 193 erhöht. Auch das Geflecht der dazugehörigen Organe und Institutionen ist angesichts steigender globaler Herausforderungen immer dichter geworden. 27 dieser Institutionen sind in Deutschland angesiedelt, die weitaus meisten davon in Bonn. Weitere UNO-Standorte in Deutschland sind Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, Dresden, Nürnberg und München. Weiterlesen

VHS zeigt im Haus der Bildung Druckgrafiken mit Beethoven-Motiven

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Das Motiv zeigt ein Porträt mit Beethovens Geburtshaus in Bonn als biografische Herkunftsangabe sowie gleichzeitig Details aus Notenblättern der Diabelli-Variationen und dem Stephansdom als Wahrzeichen der Stadt, in der die Variationen entstanden sind.
Fotograf: Carl Körner

Die Volkshochschule Bonn zeigt ab Mittwoch, 6. September 2017, Druckgrafiken von Carl Körner mit Beethoven-Motiven. Seit zehn Jahren setzt Carl Körner biografische Gegebenheiten in Bildkompositionen um. Eine besondere Rolle spielte dabei von Anfang an Beethoven. Die Schau mit 43 Werken aus dem Werkkomplex Visuelle Biografien ist parallel zum Beethovenfest bis zum 4. Oktober im Haus der Bildung, Mülheimer Platz 1, zu besichtigen. Zur Eröffnung am Dienstag, 5. September 2017, um 19 Uhr sind Kunst- und Beethovenfreunde herzlich eingeladen.

Körner erfasst die unterschiedlichsten Facetten der Persönlichkeit Ludwig van Beethovens in Einzelbildern, die in einen Druckstock geschnitten, gefräst und geschliffen werden. So wird beispielsweise ein Porträt präsentiert, welches facettenartig ebenfalls das Geburtshaus in Bonn als biografische Herkunftsangabe zeigt sowie gleichzeitig Details aus Notenblättern der Diabelli-Variationen und den Stephansdom als Wahrzeichen der Stadt, in der die Variationen entstanden sind.

Der Druckstock besteht fast immer aus einer Linolplatte, selten aus Holz. Je nach der Komplexität des biografischen Ansatzes werden für ein Bild manchmal mehr als 20 Druckvorgänge mit entsprechend vielen Druckstöcken notwendig. Da die Druckfarbe langsam trocknet, dauert die Herstellung einer Grafik mehrere Wochen. Ein Auflagendruck ist von vornherein nicht vorgesehen. Es entstehen nur Unikate. Weiterlesen

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