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Schlagwort-Archiv: Frankenbad

Die Öffnungszeiten der Bonner Stadtverwaltung und ihrer Einrichtungen in der Karnevalszeit

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An den Karnevalstagen, von Weiberfastnacht, Donnerstag, 8. Februar 2018, bis Veilchendienstag, 13. Februar 2018, gelten spezielle Öffnungszeiten:

Museen
Das Kunstmuseum Bonn öffnet Karnevalsfreitag, -samstag, -sonntag und Veilchendienstag von 11 bis 18 Uhr. Weiberfastnacht und Rosenmontag bleibt das Haus geschlossen. Infos zu aktuellen Ausstellungen gibt es auf www.kunstmuseum-bonn.de. Weiterlesen

In den Herbstferien vormittags mehr Badezeit

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Während der Herbstferien von Montag, 23. Oktober 2017, bis Freitag, 4. November 2017, können Badegäste in den Schwimmbädern zusätzlich die Bahnen nutzen, die sonst für Schulen reserviert sind.

Im Frankenbad kann in den Vormittagsstunden auf allen Bahnen im Sport- und Mehrzweckbecken geschwommen werden. Badegäste können dienstags und freitags vormittags ab 6.30 Uhr in allen Bahnen der Beueler Bütt schwimmen. Mittwochs und donnerstags hat die Beueler Bütt wie gewohnt vormittags von 6.30 bis 8 Uhr geöffnet. Im Hardtbergbad sind mittwochs alle Bahnen von 6.30 bis 17.45 Uhr frei. Dienstags, donnerstags und freitags hat das Hardtbergbad vormittags von 6.30 bis 8 Uhr geöffnet. Beide Bäder haben montags geschlossen.

Die genauen Öffnungszeiten in den Bonner Bädern gibt es hier: www.bonn.de/@baeder.

Die Öffnungszeiten der städtischen Einrichtungen in Bonn am Reformationstag und an Allerheiligen

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Das Kunstmuseum Bonn und die Bonner Bäder laden am Dienstag, 31. Oktober, und am 1. November 2017, zum Besuch ein.

Im Kunstmuseum Bonn ist unter anderem die Ausstellung „Georg Herold“ von 11 bis 18 Uhr zu sehen. Das Stadtmuseum bleibt regulär Dienstag geschlossen. Am Mittwoch, 3. November, hat das Stadtmuseum von 9.30 bis 14 Uhr geöffnet. Im Ernst-Moritz-Arndt-Haus findet keine Sonderausstellung statt.

Das Frankenbad steht Besucherinnen und Besuchern am Reformationstag und an Allerheiligen von 8 bis 16 Uhr offen. Das Hardtbergbad ist von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Die Beuler Bütt öffnet von 8 bis 15 Uhr.

Der Service der Bonn-Information steht Bonner Bürgerinnen und Bürgern sowie Gästen der Stadt an diesen Feiertagen von 10 bis 14 Uhr zur Verfügung.

Das Stadtarchiv und alle Einrichtungen der Stadtbibliothek bleiben am 31. Oktober und 1. November geschlossen.

Frankenbad – Dachsanierung darf nicht aufgeschoben werden

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In einer Vorlage für den Bürgerausschuss am Donnerstag erklärt die Verwaltung, dass die geplante Dachsanierung des Frankenbades verschoben werden soll, bis eine Folgenutzung beschlossen ist.[1] Hierzu erklärt Tobias Haßdenteufel, sportpolitischer Sprecher der Linksfraktion:

Frankenbad: Dachsanierung darf nicht aufgeschoben werden

Für uns als Linksfraktion ist jede weitere Verzögerung bei der Dachsanierung des Frankenbades, die eigentlich schon 2016 stattfinden sollte, nicht hinnehmbar. Die Jamaika-Koalition hat in ihren Beschlüssen zur Neuordnung der Bäderlandschaft versprochen, das Baudenkmal Frankenbad so weit wie möglich zu erhalten. Wenn Stadt und Politik nun die Dachsanierung auf unbestimmte Zeit verschieben wollen, kommen an diesem Versprechen starke Zweifel auf. Weiterlesen

Bürgerinitiative „Frankenbad bleibt Schwimmbad“ kritisiert fehlende Zurückhaltung und unfaires Verhalten des OB

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Stadt wirbt für geplantes Zentralbad in öffentlichen Gebäuden

Bürgerinitiative „Frankenbad bleibt Schwimmbad“ wirft OB Verletzung der städtischen Zurückhaltungspflicht im Bürgerentscheid vor

Forderung nach fairer Auseinandersetzung

Bonn, 17.3.2017

Bürgerentscheid Kurfürstenbad bleibt

Bürgerentscheid Kurfürstenbad bleibt

Im Bürgerentscheid zur Zukunft des Kurfürstenbades hat sich der Bonner Oberbürgermeister einseitig positioniert. Mit seiner Aussage im GA vom 2.12.16 „Wenn das Kurfürstenbad bleibt wird es kein neues Bad geben!“ hat er das Schicksal des Kurfürstenbades öffentlich mit dem geplanten Zentralbad verknüpft. Der OB will die endgültige Schließung des Bad Godesberger Kurfürstenbades wie des Bonner Frankenbades und favorisiert den Bau eines Zentralbades in Dottendorf. Vor diesem Hintergrund kritisiert die Bürgerinitiative „Frankenbad bleibt Schwimmbad“, die sich wie die Bürgerinitiative „Kurfürstenbad bleibt!“ für den Erhalt der Bonner Stadtteilbäder einsetzt, die massenhafte Auslage der SWB-Werbebroschüre mit Titelseite, Rückseite und inhaltlichem Schwerpunkt „Zentralbad“ in städtischen Gebäuden. Gleichzeitig wirft die Initiative dem OB vor, seine eigene Stadtverwaltung aktiv in die aktuelle politische Auseinandersetzung hineinzuziehen und damit die städtische Zurückhaltungspflicht im Bürgerentscheid zu verletzen.

So werden aktuell nach Informationen der Initiative große Mengen der Kundenzeitschrift der SWB in städtischen Gebäuden zur Mitnahme ausgelegt. Dokumentiert wurde dies seitens der Initiative „Frankenbad bleibt Schwimmbad“ für das Frankenbad (7.3.2017), das Stadthaus (8.3.2017) wie das Alte Rathaus (8.3.2017) und Frankenbad (15.3.2017) (s. Photos im Anhang). Gleichzeitig wurden im Frankenbad Informationsflyer der Initiative „Frankenbad bleibt Schwimmbad!“ eingesammelt (7.3.2017) und durch die Auslage der SWB-Kundenzeitschrift ersetzt.

Auf Nachfrage beim städtischen Bäderamt wurde der Initiative von der stv. Leiterin des Sport- und Bäderamtes am 8.3.2017 mitgeteilt, dass für die Verwaltung im Bürgerentscheid-Verfahren ein „striktes Zurückhaltungsgebot“ bestehe und die Auslage eines Flyers der Bürgerinitiative in der städtischen Einrichtung Frankenbad-Foyer deshalb nicht genehmigt werden könne. In einem Folgetelefonat vom 16.3.2017 wurde einem Vertreter der Initiative darüber hinaus mitgeteilt, dass man in der Auslage der SWB-Broschüre kein Problem sehe, da die SWB-Broschüre ja die Hauszeitschrift der SWB sei und darin nicht explizit für ein NEIN im Bürgerentscheid geworben werde. „Die massenhafte Auslage der SWB-Werbebroschüre für den Bau eines Bonner Zentralbades ist eine Verletzung der städtischen Zurückhaltungspflicht in der aktuellen politischen Auseinandersetzung um die Bonner Bäder“, ist Hans-Jürgen Sperl von der Frankenbadinitiative überzeugt. “Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Was für die Bürgerinnen und Bürger gilt, gilt offensichtlich nicht für Stadt und Oberbürgermeister, der mit der Auslage der SWB-Broschüre in städtischen Gebäuden Stimmung für ein Zentralbad und damit ein NEIN im Bürgerentscheid macht!“

Die Stadtwerke Bonn sind eine 100%ige Tochter der Stadt Bonn. Vor diesem Hintergrund sieht die Initiative, die sich für den Erhalt des Kurfürstenbades und eine dezentrale Bonner Bäderlandschaft einsetzt, die Bürgerinnen und Bürger benachteiligt. „Die Stadt verhält sich einseitig und unfair gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern, “ist Albert Weidmann von den Frankenbad-UnterstützerInnen überzeugt. “Wir fordern deshalb die umgehende Entfernung sämtlicher Exemplare der aktuellen SWB-Plus aus städtischen Gebäuden und eine öffentliche Stellungnahme des Oberbürgermeisters. Falls es richtig ist, dass es eine verwaltungsinterne Vorgabe aus dem OB-Büro zu „strikter Zurückhaltung“ im Bürgerentscheid gibt, verstößt der OB hier gegen selbst auferlegte Regeln und instrumentalisiert seine Verwaltung in einer stadtpolitischen Auseinandersetzung.“

Bürgerinitiative „Frankenbad bleibt Schwimmbad“
www.frankenbad-bleibt-schwimmbad.de

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