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Polizei warnt vor betrügerischen Wohnungsanzeigen im Internet

Aktuell sind wieder vermehrt Betrüger auf dem Wohnungsmarkt im Internet aktiv. Über falsche Wohnungsanzeigen versuchen die Betrüger an das Geld ihrer Opfer zu kommen.

So auch im Fall einer 32-Jährigen aus Bad Honnef, die Anfang August auf eine Wohnungsanzeige mit betrügerischem Hintergrund hereingefallen war. Die Frau interessierte sich für eine Wohnung in Köln, die über ein Internetportal angeboten wurde. Die vermeintliche Eigentümerin, die angab in Italien zu leben, forderte für die Reservierung der Wohnung die Zahlung einer Monatsmiete im Voraus und eine zusätzliche Monatsmiete als Kautionszahlung. Nach Erhalt der Zahlung, so versprach die Betrügerin, würde sie aus Italien nach Deutschland reisen und sowohl Mietvertrag als auch den Schlüssel zu der Wohnung übergeben. Nachdem die 32-Jährige das Geld auf ein italienisches Konto überwiesen hatte, war die vermeintliche Eigentümerin in der Folge nicht mehr erreichbar.

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Rheinbach Euskirchen Köln Bonn: Verkehrskontrolle auf der Autobahn 61 bei Rheinbach: Polizei stellt 18 Kilogramm Kokain sicher

Bei einer Verkehrskontrolle auf der Autobahn 61 bei Rheinbach haben Zivilfahnder der Kölner Autobahnpolizei am vergangenen Samstag insgesamt 18 Kilogramm Kokain mit einem Verkaufswert von rund einer Million Euro sichergestellt. Die illegalen Drogen befanden sich in dem Auto eines 37-Jährigen, den die Beamten um 17:30 Uhr angehalten hatten. Da ein Drogenschnelltest auf Kokain positiv verlief und sich der in Italien lebende albanische Staatsangehörige in Widersprüche zu Zweck und Dauer seines vorherigen Aufenthaltes in den Niederlanden verwickelte, forderten die Beamten einen Rauschgiftspürhund an. Mit Erfolg: die vierjährige Schäferhündin Ulla der Polizei Euskirchen schlug gleich an mehreren Stellen des Fahrzeugs an. Daraufhin wurde der Wagen eingehend unter die Lupe genommen. In Hohlräumen fanden die Beamten 18 etwa ziegelsteingroße Kilopakete Kokain. Der Verdächtige wurde festgenommen und ins Polizeipräsidium Bonn gebracht. Dort übernahmen die Ermittler des Kriminalkommissariats 33 die weiteren Ermittlungen. Den Straßenverkaufswert des sichergestellten Kokains beziffern die Beamten mit über einer Million Euro. Das sichergestellte Rauschgift ist von weißer pulveriger Konsistenz und zu Blöcken von je 1 KG gepresst. Diese Konfektionierung ist bei größeren Mengen ebenso üblich wie die auf den Verpackungen angebrachten Logos, die jedoch keinerlei Bezüge zu den häufig verwendeten Markenlabels haben. Von einer sehr hohen Qualität ist auszugehen, auch wenn das Kriminaltechnische Institut des Landeskriminalamtes wird den Wirkstoffgehalt des Rauschgiftes begutachten wird.

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Bonner City: Raub am Brassertufer – Polizei fahndet nach flüchtigen Tatverdächtigen

In den Nachtstunden zum 19.07.2019 ereignete sich im Bereich des Bonner Brassertufers ein Raubgeschehen:

Gegen 00:00 Uhr wurde eine 23-Jährige, die zu diesem Zeitpunkt zusammen mit einer Bekannten auf einer Bank in Rheinnähe saß, von ihr unbekannten Personen attackiert und beraubt:

Die beiden jungen Frauen wurden von einer Gruppe von vier jungen Männern zunächst angesprochen – einer der Unbekannten schlug schließlich auf die 23-Jährige ein. Als die junge Frau sich zur Wehr setzte, fiel ihre Handtasche zu Boden – einer der Begleiter des Mannes ergriff die Tasche, in der sich neben persönlichen Papieren. Die Räuber liefen dann in Richtung Hofgarten davon. Nach Zeugenangaben hielten sich die Verdächtigen dann auch im Bereich der Haltestelle „Universität/Markt“ auf, bevor sie ihre Flucht schließlich in unbekannte Richtungen fortsetzten.

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Raubdelikte in der Bonner Innenstadt und in Bonn-Beuel – Geschädigte mit Messer bedroht

In zwei Fällen raubten bislang Unbekannte in der der Nacht zu Samstag (13.07.2018)einen 23- und einen 30-Jährigen aus. Bei beiden Taten, die sich in der Bonner Innenstadt und in Bonn-Beuel ereigneten, bedrohten die mutmaßlichen Räuber ihre Opfer mit einem Messer.

Gegen 01:35 Uhr wurde ein 30 Jähriger auf der Friedrich-Breuer-Straße in Höhe REWE-Markt in Beuel von einem Unbekannten angesprochen und nach einer Zigarette gefragt. Unvermittelt sei er dann von einem weiteren Täter von hinten umklammert und mit einem Messer bedroht worden. Die Unbekannten raubten Geldbörse und Mobiltelefon des 30-Jährigen und flüchteten anschließend in einer Gruppe von bis zu drei weiteren Männern in Richtung Rhein. Einer der Verdächtigen wird wie folgt beschrieben: Raubdelikte in der Bonner Innenstadt und in Bonn-Beuel – Geschädigte mit Messer bedroht weiterlesen

Hilfe beim Antrag zur Aufnahme in das Wählerverzeichnis

Das Bundesverfassungsgericht hat Mitte April entschieden, dass Menschen, für die Betreuungspersonen bestellt sind und schuldunfähige Straftäter nicht mehr automatisch vom Wahlrecht ausgeschlossen werden dürfen. Sie können jetzt noch die Teilnahme an der Europawahl beantragen.

Da das Wählerverzeichnis zur Europawahl entsprechend der vorgesehenen gesetzlichen Frist am 14. April 2019 abgeschlossen wurde, müssen betroffene Personen, die an der Europawahl teilnehmen wollen, einen Antrag auf Aufnahme in das Wählerverzeichnis stellen. Die Anträge können schriftlich oder persönlich in den vier Wahlbüros der Stadtbezirke gestellt werden. Es ist auch möglich die Aufnahme von einer bevollmächtigten Person beantragen zu lassen. Dann muss entweder eine Vollmacht oder die Bestellungsurkunde zur Betreuung vorgelegt werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Wahlbüros helfen gern weiter: Hilfe beim Antrag zur Aufnahme in das Wählerverzeichnis weiterlesen