Schlagwort-Archive: Bäder

Eintrittspreise für alle städtischen Bonner Bäder und den Kletterwald

Einzelkarte

Erwachsene 4 Euro (Abendtarif 3 Euro; in den Freibädern ab 18 Uhr)
Kinder und Jugendliche 2,50 Euro (vom siebten bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres sowie Schwerbehinderte ab 50 Prozent mit amtlichem Ausweis und – sofern ohne Lichtbild – in Verbindung mit einem gültigen Personalausweis. Die im Schwerbehindertenausweis eingetragenen Begleitpersonen haben freien Eintritt.)

10er-Karte

Erwachsene 35 Euro
Kinder und Jugendliche 22 Euro (bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres sowie Schwerbehinderte ab 50 Prozent)

50er-Karte

Erwachsene 150 Euro
Happy Hour Karte 100 Euro (50er-Karte Erwachsene – gilt bei einem Eintritt vor 9 Uhr und ab 18 Uhr im Rahmen der allgemeinen Öffnungszeiten)
Kinder und Jugendliche 88 Euro (bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres sowie Schwerbehinderte ab 50 Prozent)

Freibad-Saisonkarte 2017

Erwachsene 100 Euro
Kinder und Jugendliche 50 Euro bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres, Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Auszubildende, Schwerbehinderte (ab 50 Prozent) sowie Personen im freiwilligen sozialen Jahr und Freiwillige im Sinne des Bundesfreiwilligendienstes

Schwimmunterricht und sonstige Angebote

Schwimmkurse je Einheit 8 Euro (45 Minuten – zusätzlich zum Eintrittspreis. Die einzelnen Angebote können je nach Erfordernis eine unterschiedliche Anzahl von Stunden beinhalten.)
Fitnesskurse je Einheit 8 Euro (45 Minuten – zusätzlich zum Eintrittspreis. Die einzelnen Angebote können je nach Erfordernis eine unterschiedliche Anzahl von Stunden beinhalten.)
Kindergeburtstag 60 Euro (Gruppe bis zwölf Personen – Dauer zwei Stunden)
Strandkorb 5 Euro (Nutzung für einen Tag)

Kletterwald

 Tarife für den Kletterwald im Hardtbergbad

Freier/ermäßigter Eintritt

Freien Eintritt in die Hallen- und Freibäder haben:

  • Kinder bis sechs Jahre in Begleitung und unter Aufsicht Erwachsener
  • Inhaber von Freikarten/Gutscheinen (etwa Bonner Neubürgerinnen und -bürger)
  • Mitglieder des Sportausschusses und ihre namentlich benannten Vertreterinnen oder Vertreter, sofern der Besuch im Rahmen der Mandatsausübung erfolgt
  • Begleitpersonen von Schwerbehinderten ab 50 Prozent, sofern sie im Schwerbehindertenausweis als Begleitperson eingetragen sind

Bonn-Ausweis: Inhaberinnen und Inhaber von Bonn-Ausweisen erhalten auf die Eintrittsentgelte eine Ermäßigung gemäß den jeweiligen Richtlinien.

 hier erhalten Sie Informationen zum Bonn-Ausweis

Alle Eintrittskarten verlieren zwei Jahre nach Kaufdatum ihre Gültigkeit.


 

Bürgerinitiative „Kurfürstenbad bleibt!“ begrüßt Stopp der stadtweiten Plakataktion OB Sridharans

Bürgerinitiative „Kurfürstenbad bleibt!“Bonn, 2.4.2017 – Im Bürgerbegehren und Bürgerentscheid zur Zukunft des Kurfürstenbades hat sich Oberbürgermeister Sridharan früh und einseitig mit NEIN zum Erhalt des Kurfürstenbades positioniert.

Mit Freude hat die Bürgerinitiative die städtische Pressemitteilung vom vergangenen Freitagnachmittag zur Kenntnis genommen, in der OB Sridharan mitteilt, die laufende Plakataktion auf mehr als 100 City-Light-Postern umgehend zu stoppen und die bis zum Ende des Bürgerentscheids zusätzlich geplante Plakataktion auf Mega-Light-Boards an den Hauptverkehrsstraßen zu stornieren. „Auch die Aufforderung von OB Sridharan an die Stadtwerke Bonn als einer 100%igen Tochter der Stadt Bonn, mit der Verteilung weiterer Werbe- und Informationsmaterialien für ein Bonner Zentralbad zurückhaltend umzugehen, entspricht aus unserer Sicht einem fairen und respektvollen Umgang mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern in einem Bürgerbegehen bzw. Bürgerentscheid,“ meint Axel Bergfeld von der Bürgerinitiative.“ Nur so wird er der Rolle und dem Amt als Oberbürgermeister ALLER Bonnerinnen und Bonner gerecht!“

OB Sridharan hat in seiner Pressemitteilung vom vergangenen Freitag darüber hinaus betont, dass es sein Anliegen sei, nicht zu einer weiteren Polarisierung der Situation beizutragen. „Vor diesem Hintergrund schlagen wir als Bürgerinitiative jetzt ein zeitnahes persönliches Gespräch zwischen OB und Initiative noch in dieser Woche vor, um die unterschiedlichen Positionen auszutauschen und gemeinsam nach Möglichkeiten für die Weiterentwicklung der Bonner Bäderlandschaft im stadtgesellschaftlichen Konsens zu suchen,“ sagt Wolf Kuster, einer der Initiatoren des Bürgerbegehrens „Kurfürstenbad bleibt!“. Bürgerinitiative „Kurfürstenbad bleibt!“ begrüßt Stopp der stadtweiten Plakataktion OB Sridharans weiterlesen

Plakataktion des Oberbürgermeisters: Nein beim Bürgerentscheid!

Mit einer Plakataktion bringt Oberbürgermeister Ashok Sridharan die Position von Rat und Verwaltung beim Bürgerentscheid zum Kurfürstenbad klar zum Ausdruck: „Nein beim Bürgerentscheid! Denn Bonn braucht ein neues Schwimmbad“ ist seine eindeutige Botschaft. Die Plakate sind am Dienstag, 28. März, in die Rahmen von insgesamt 110 City-Light-Postern eingehängt worden.

Ashok Sridharan appelliert an die abstimmungsberechtigten Bürgerinnen und Bürger, sich an diesem Bürgerentscheid zu beteiligen. „Stimmen Sie bitte mit ,Nein‘ und setzen Sie sich damit dafür ein, dass unser neues Schwimmbad gebaut werden kann.“ Sollte der Bürgerentscheid erfolgreich sein, wäre dies „ein herber Rückschritt für die zukunftsorientierte Entwicklung unserer Stadt“, da alle vom Stadtrat gefassten Beschlüsse zur Bonner Bäderlandschaft in Frage gestellt würden.

„Bei dem neuen Schwimmbad handelt es sich nicht um ein Zentralbad, sondern es ist auf einem idealen Standort in der Mitte Bonns gelegen, gut erreichbar, vollständig barrierefrei, hoch modern sowie attraktiv. Es wird Angebote für alle Bonnerinnen und Bonner haben“, betont der Oberbürgermeister, “ mit separaten Zugängen zu Sport- und Schulbereichen, Freizeitbad und Wellnessbereich.“

Die Plakate des Oberbürgermeisters mit seinem „Nein zum Bürgerentscheid“ sind stadtweit für drei Wochen auf den City-Light-Postern sowie ab Dienstag, 4. April 2017, für zwei Wochen auf 34 Mega-Light-Boards an 17 Standorten zu sehen.

Hinweise zu den Abstimmungsunterlagen zum Bürgerentscheid

Seit vergangener Woche verschickt die Stadtverwaltung die Abstimmungsunterlagen für den Bürgerentscheid zum Kurfürstenbad. Aus aktuellem Anlass hier einige Hinweise zu den Unterlagen:

Um Verwechslungen mit den Briefwahlunterlagen zur Landtagswahl zu vermeiden, die zum Teil zeitgleich verschickt werden, kommen beim Bürgerentscheid andere Farben zum Einsatz.

Die abstimmungsberechtigten Bürgerinnen und Bürger erhalten folgende Unterlagen:

  • Abstimmungsschein, vergleichbar mit einem Wahlschein, mit dem der Berechtigte erklärt, dass er selbstständig die Abstimmung vorgenommen hat (bei behinderten Personen ist wie bei einer Wahl die Unterstützung durch eine Hilfsperson zulässig).
  • Stimmzettel für die Abstimmung (mit Ja-/Nein-Entscheidung)
  • Einen gelben Umschlag für den Rückversand. Der Versand ist entgeltfrei innerhalb der Bundesrepublik, die Kosten übernimmt die Stadt Bonn!
  • Einen grünen Umschlag, in dem der Stimmzettel verpackt wird.

Statt eines blauen Stimmzettelumschlags wie bei der Briefwahl zur Landtagswahl liegt ein grüner Umschlag bei, der gefaltet und dem gelben Umschlag beigelegt wird. Der Umschlag, der den Stimmzettel enthält, darf gefaltet werden und verliert seine Gültigkeit durch das Falten nicht.

Für den Versand an die Stadt wird der Abstimmungsschein genutzt. Dieser wird so gefaltet, dass die Anschrift der Stadt, die sich auf dem Abstimmungsschein auf der rechten Seite befindet, im Fenster des gelben Rücksendeumschlags erscheint.

Aus datenschutzrechtlichen Gründen darf die Stadt das Geburtsdatum nicht mehr von Amtswegen eindrucken. Ein fehlendes Geburtsdatum führt aber nicht zur Ungültigkeit.

Weitere Infos zum Ablauf des Bürgerentscheids gibt es hier: www.bonn.de/@buergerentscheid.

Was interessiert mich der Beschluss von gestern…

Sozialliberale kritisieren augenscheinlichen Planungsstopp zur Sanierung des Hardtbergbades

Die Bonnerinnen und Bonner sind dazu aufgerufen, in einem Bürgerentscheid über die Zukunft des Kurfürstenbades zu entscheiden. Oberbürgermeister Sridharan und die Jamaika-Koaltion behaupten immer wieder, dass andere Bäderprojekte wie der Schwimmbadneubau in Dottendorf oder die Sanierung des Hardtbergbades vom Ausgang des Bürgervotums abhängig sind. Es heißt, ein „Ja“ zum Erhalt des Kurfürstenbades sei gleichbedeutend mit einem „Nein“ zum neuen Schwimmbad. Rechtlich gesehen handelt es sich jedoch um einzelne, unabhängig voneinander getroffene Ratsbeschlüsse. Aus diesem Grund haben die Sozialliberalen einen Antrag eingebracht, in dem die Verwaltung aufgefordert wird, entweder unverzüglich mit den Planungen für die Sanierungen des Hardtbergbades fortzufahren oder die Planungen für den Schwimmbadneubau solange ruhen zu lassen, bis der Bürgerentscheid beendet ist.

„Oberbürgermeister Sridharan und die Jamaika-Koalition werden nicht müde zu behaupten, dass im Bürgerentscheid nicht nur über die Zukunft des Kurfürstenbades, sondern auch über die des geplanten Zentralbades entschieden wird. Rechtlich gesehen entspricht diese Behauptung jedoch nicht der Wahrheit, da es sich den Beschlüssen um einzelne Ratsentscheidungen handelt“, so Felix Kopinski, Fraktionsvorsitzender der Sozialliberalen im Rat der Stadt Bonn. „Mit seinen Aussagen schwächt der Oberbürgermeister nicht nur das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in bereits getroffene Beschlüsse, wie die Sanierung des Hardtbergbades, sondern greift auch in unzulässigerweise in den Wahlkampf ein“, ergänzt Sebastian Kelm, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Sozialliberalen. Was interessiert mich der Beschluss von gestern… weiterlesen