SC Lötters unterstützt Margarete-Grundmann-Haus bei der Überarbeitung der Außendarstellung

Friederike Lötters und Susanne Seichter bei der Vertragsunterzeichnung
Friederike Lötters und Susanne Seichter bei der Vertragsunterzeichnung

Verträge wurden auf dem 6. Marktplatz der Guten Geschäfte in Bonn geschlossen

Bonn, 28. September 2016   „Wir schaffen Wahrnehmung und nun auch für das Margarete- Grundmann-Haus in Bonn. Wir sorgen dafür, dass man unsere Kunden nicht übersieht, rücken sie ins rechte Licht. Und nun bieten wir dies im Rahmen unseres sozialen Engagements auch dem Margarete-Grundmann-Haus an“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation SC Lötters, Bonn.

Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit CSR – corporate social responsibility – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen. Dieses wichtige und nachhaltige Engagement hat Lötters überzeugt, sich erneut auf dem Marktplatz der Guten Geschäfte einzubringen. „Als kleineres Unternehmen müssen wir sehr genau schauen, wie und wo wir uns engagieren, um uns nicht zu verzetteln. An CSR führt für uns jedoch kein Weg vorbei“, betont Christine Lötters.

Friederike Lötters, die Tochter der Agenturinhaberin, die das Unternehmen in diesem Jahr vertrat, hat die Kooperation mit dem Margarete-Grundmann-Haus vereinbart. Susanne Seichter, Geschäftsführerin des Trägers konnte Friederike vom Engagement überzeugen. Für ein Jahr wird die Agentur für Kommunikation SC Lötters diese soziale Einrichtung des paritätischen Sozialdienstes Bonn gGmbH unterstützen. Im Gegenzug werden die Mitarbeiter und Kunden von SC Lötters zu einer Veranstaltung ins Margarete-Grundmann-Haus eingeladen und entsprechend bewirtet. „Das Thema – Leben im Alter – ist so wichtig, hier wollen wir mit aussagekräftigen Texten unterstützen“, erläutert die Marketingfachfrau, die sich genau wie ihre Mitarbeiterinnen auf die ersten gemeinsamen Aktivitäten freut.

Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern gegenüber, aber auch ihrem Standort gegenüber – nehmen immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen wahr, wie auch die Bonner Kommunikationsagentur SCL.

Bereits kleine textliche Veränderungen, bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, die das Margarete-Grundmann-Haus beschäftigen, werden im nächsten Jahr über den Schreibtisch der umtriebigen Agentur aus Bonn gehen und den letzten Feinschliff erhalten. „Weitere Dinge ergeben sich dann fast von selbst, wenn man erst einmal ins Gespräch kommt“, schließt Lötters.

Vergabekammer Rheinland: Aufhebung des Vergabeverfahrens zum Viktoriakarree rechtmäßig

Die durch den Rat am 1. Februar 2016 beschlossene Aufhebung des Vergabeverfahrens in Sachen Viktoriakarree ist rechtmäßig. Das geht aus einem Beschluss der Vergabekammer Rheinland vom 21. Juli 2016 hervor. Der Investor hatte die „Aufhebung der Aufhebung“ beantragt, um auf dem Areal ein Geschäftszentrum zu verwirklichen.

Der Rat hatte im November 2015 dem Bürgerbegehren „Viva Viktoria“ entsprochen und seinen früheren Beschluss zurückgenommen, der Viktoria-Karree Immobilien GmbH den Zuschlag für ihr Bauprojekt auf dem Gelände zu geben. Gegen die auf die Entscheidung des Rates folgende Verfahrensaufhebung richtete sich ein Nachprüfungsantrag seitens des Investors.

Die Vergabekammer Rheinland (Spruchkörper Köln) stellt nun fest, dass die Aufhebung wirksam gewesen sei. Die Stadt habe ihren Beschaffungswillen bezüglich des Vergabevorgangs endgültig aufgegeben. Ebenso vermochte die Vergabekammer Rheinland keine Anzeichen dafür zu entdecken, dass die Aufhebung der Ausschreibung zur Diskriminierung der Antragstellerin oder eines anderen Bieters erfolgt sei. Für die Aufhebung der Ausschreibung habe ein sachlicher Grund vorgelegen. Ein Anspruch auf „Aufhebung der Aufhebung“ bestehe nicht. Ebenso stellte die Vergabekammer Rheinland ausdrücklich fest, dass die Aufhebung der Ausschreibung durch die Stadt rechtmäßig erfolgt sei. Die Aufhebung sei im Einklang mit den Vorschriften des § 17 EGVOB/A erfolgt. Die Antragsteller hat nun die Möglichkeit, im Rahmen einer sofortigen Beschwerde, die Entscheidung dem Oberlandesgericht Düsseldorf zur Überprüfung vorzulegen.

Hochkarätige Varieté-Kunst am Bonner Rheinufer | GOP Varieté-Theater Bonn eröffnet im Herbst 2016

Hochkarätige Varieté-Kunst am Bonner Rheinufer | GOP Varieté-Theater Bonn eröffnet im Herbst 2016Die GOP Entertainment-Group stellte zusammen mit der BonnVisio Gruppe ihre Pläne für den Bau eines Varieté-Theaters im Bundesviertel vor. Bis 2016 entsteht in dem zukunftsträchtigen Areal, eingebettet zwischen dem World Conference-Center Bonn und dem neuen Hotel, ein architektonisch anspruchsvoller Entertainmentkomplex.

LINKTIPP: Das GOP Varieté-Theater Bonn (Erste) Zahlen, Daten, Fakten

Bonn, 26. Mai 2015. Ab Herbst 2016 hat die Stadt Bonn in zentraler Lage des Bundesviertels einen neuen Anziehungspunkt für alle Bonner Bürger. Dann eröffnet die GOP Entertainment-Group hier ihr siebtes Varieté-Theater in Deutschland. „Mit den Live-Darbietungen des Varietés, der unmittelbaren Verbindung zum neuen Hotel und der direkten Nachbarschaft zum World Conference-Center betreten wir in Bonn die nächste Stufe. Dieses Projekt vereint Kultur, Wirtschaft und Tourismus in dem zukunftsträchtigen Areal des Bundes-viertels und trägt damit zur weiteren Attraktivitätssteigerung für unsere Stadt Bonn bei“, betont Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch auf der heutigen Pressekonferenz.

Moderne Varieté-Kunst auf Weltniveau und gehobene Gastronomie-vielfalt, eine Mischung, die ihresgleichen sucht. Das neue Bonner Varieté-Theater wird spektakuläre und berührende Shows mit weltweit renommierten Artisten und Entertainern, einzigartigen Comedians und begnadeten Musikern für die ganze Familie präsentieren. Im stilvollen Ambiente des Theaters, das klare und moderne Formen mit warmen Farbtönen vereint, werden die Besucher von allen 360 Sitzplätzen beste Sicht auf die Bühne haben. Die Plätze verteilen sich an 8er-, 6er- sowie 4er-Tischen und erhöhen sich stufenförmig um jede Reihe. Eine anspruchsvolle hauseigene Küche, in der ein Team mit viel Kreativität und stets frischen Zutaten abwechslungsreiche Menüarrangements kreiert, rundet das Gesamterlebnis auf perfekte Weise ab. Die Gäste haben die Wahl, den Showbesuch „pur“ zu erleben oder in Verbindung mit einem Menü im Varieté-Saal bzw. mit der kulinarischen Vielfalt im GOP Restaurant „Leander“ zu genießen. Nach der zweistündigen Vorstellung bietet sich den Gästen die Möglichkeit, den Abend in der modernen GOP Piano-Bar mit Live-Musik ausklingen zu lassen.

„Wir sind sehr froh darüber, eine so attraktive Stadt und Lage für unser siebtes Theater gefunden zu haben“, betont Hubertus Grote, geschäftsführender Gesellschafter der GOP Entertainment-Group und ergänzt: „Bonn ist optimal für uns, die Größe der Stadt mit ihren rund 312.000 Einwohnern, die florierende Wirtschaft und das weitläufige Umland sind für uns Faktoren, die unsere Entscheidung für den neuen Standort positiv beeinflusst haben.“

Werner Buss, künstlerischer Leiter der GOP Entertainment-Group unterstreicht die Aussage: „Wir sind überzeugt davon, dass die Bonner mit ihrem Interesse an Kultur unser Angebot aus Qualität und Herzlichkeit begeistert aufnehmen werden. Schon jetzt haben wir viele GOP Fans aus der Region, die regelmäßig eines unserer Theater besuchen und Freude an unseren Inszenierungen haben.“

Foto: v. l. n. r.): Jürgen Nimptsch (Oberbürgermeister Bonn), Artisten, Hubertus Grote (Geschäftsführender Gesellschafter GOP), Olaf Stegmann (Geschäftsführer GOP), Dr. Jörg Haas (BonnVisio).



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OB Sridharan kündigt „Runden Beethoventisch“ an

Idee der BÜRGER FÜR BEETHOVEN wird umgesetzt
Oberbürgermeister Ashok Sridharan hat jetzt in einem Brief an die BÜRGER FÜR BEETHOVEN mitgeteilt, dass er deren Vorschlag aufgreifen wird, einen „runden Beethoventisch“ einzurichten. Zu einem ersten Treffen will Sridharan „zur Jahresmitte einladen“. Dies teilte der Vorsitzende des Vereins Stephan Eisel mit: „Wir begrüßen es, dass der Oberbürgermeister unsere Anregung umsetzen wird, über die konkreten Vorbereitungen für Beethoven 2020 hinaus einen regelmäßigen strategischen Austausch zur Profilierung Bonns als Beethovenstadt zu organisieren, der staatliche und bürgerschaftliche Beethoven-Akteure zusammenführt.“ Bei den Vorbereitungen zum Beethoven-Festspielhaus habe es solche Strategierunden gegeben, mit dem Ende des Projektes sei das jedoch abgebrochen: „Es ist erfreulich, dass der Oberbürgermeister diesen Faden jetzt wieder aufnehmen will.“ OB Sridharan kündigt „Runden Beethoventisch“ an weiterlesen

Solidaritätserklärung mit dem Warnstreik bei den Stadtwerken Bonn.

„DIE LINKE. Bonn erklärt sich solidarisch mit der Forderung der Beschäftigten im Öffentlichen Dienst nach einer angemessenen Erhöhung der Einkommen von 6 % und wünschen der Belegschaft der SWB heute viel Erfolg bei ihrem Warnstreik“, erklärt Hanno Raußendorf, Sprecher der LINKEN in Bonn heute.

In der 3. Verhandlungsrunde zwischen den Gewerkschaften und dem Spitzenverband der Kommunalen Arbeitgeber wollen sich die rund 2,14 Millionen Beschäftigten des Bundes und der Kommunen nicht mit dem provokanten Arbeitgeberangebot von real 0,6 % für 2016 und 1,2 % für 2017 abspeisen lassen. Unter Berücksichtigung der Inflationsrate wäre das Angebot sogar ein realer Einkommensverlust. DIE LINKE. Bonn unterstützt die Beschäftigten in ihrem Anliegen nach einem ernsthaften Angebot der Arbeitgeber.

Die Einkommen der Beschäftigten im öffentlichen Dienst haben schon in den vergangenen Jahren mit der allgemeinen Einkommensentwicklung nicht Schritt gehalten. Es besteht ein deutlicher Nachholbedarf. Darüber hinaus leisten die Beschäftigten einen erheblichen Anteil an der Versorgung der Flüchtlinge in den Kommunen. Und das trotz des massiven Personalabbaus, der bereits heute zu einer immensen Arbeitsverdichtung und damit steigenden Arbeitsstress geführt hat.

„Es ist nicht einsehbar, dass diejenigen, die in unseren Krankenhäusern, im Nahverkehr, bei der Müllabfuhr, in Jobcentern und in Kindertagesstätten die alltäglichen Leistungen für unsere Bürgerinnen und Bürger erbringen, gegenüber der freien Wirtschaft mal wieder das Nachsehen haben. Wir fordern die VKA auf, ein echtes Angebot auf den Tisch zu legen“, so Hanno Raußendorf weiter.