#pulseofEurope_Bonn am kommenden Sonntag – 9. April 2017 – auf dem Markt in Bonn

Die überparteiliche Bürgerbewegung #pulseofeurope (www.pulseofeurope.eu) unterstützte die Läuferinnen und Läufer des Bonn Post-Marathons in den Farben Europas, gelb und blau, am Hofgarten in Bonn, mit dem Motto Langer Atem für Europa

Am kommenden Sonntag, dem 09. April, um 14:00 Uhr wird die #pulseofeurope – Bürgerbewegung wieder auf den Bonner Markt zur Pro-Europa-Kundgebung einladen.

Die überparteiliche Bürgerbewegung #pulseofeurope unterstützte die Läuferinnen und Läufer des Bonn Post-Marathons in den Farben Europas, gelb und blau, am Hofgarten in Bonn, mit dem Motto Langer Atem für Europa. - Foto: Peter Ruhenstroth-Bauer
Die überparteiliche Bürgerbewegung #pulseofeurope unterstützte die Läuferinnen und Läufer des Bonn Post-Marathons in den Farben Europas, gelb und blau, am Hofgarten in Bonn, mit dem Motto Langer Atem für Europa. – Foto: Peter Ruhenstroth-Bauer

Sexualdelikt in Siegaue Höhe Bonn-Geislar – Vergewaltiger überfällt Paar – Polizei fahndet nach flüchtigem Täter

In den Nachtstunden zum 02.04.2017 ereignete sich im Bereich der Siegaue in Höhe Bonn-Geislar ein Sexualdelikt: Zur Tatzeit zeltete eine 23-jährige Frau zusammen mit ihrem 26-jährigen Freund auf einer Wiese unterhalb der Landstraße 269 in der Nähe der Siegfähre. Gegen 00:30 Uhr näherte sich eine noch unbekannte männliche Person dem Zeltplatz und attackierte schließlich die beiden im Zelt befindlichen Personen. Er bedrohte die beiden Camper massiv unter Vorhalt eines größeren Messers forderte er die 23-Jährige auf, das Zelt zu verlassen. Vor dem Zelt kam es schließlich zu einem Sexualdelikt – der Täter flüchtete im schließlich in Richtung Rhein. Die 26-Jährige, der von dem bewaffneten Täter ebenfalls massiv bedroht worden war, alarmierte schließlich über Handy die Notruf Polizei- und Rettungskräfte. Die 23-Jährige wurde schließlich in eine Krankenhausambulanz eingeliefert.

Die intensiven polizeilichen Fahndungsmaßnahmen, in die neben einem Polizeihubschrauber auch ein Maintrailer mit eingebunden war, führten bislang nicht zur Festnahme des brutalen Sexualtäters, zu dem auf der Grundlage von Zeugenangaben folgende Beschreibungsmerkmale vorliegen:

20 – 30 Jahre alt ca. 180 cm groß dunkelhäutig schmale Statur

sprach „gebrochenes Englisch“

trug u.a. helle Jeans und kurze Sommerjacke

Nach erfolgter Aufnahme des Tatortbereiches dauern die Ermittlungen der Kriminalwache weiter an. Mögliche Zeugen,

die Beobachtungen zu dem geschilderten Tatgeschehen gemacht haben oder Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des mutmaßlichen Täters machen können,

werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0228-150 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Neuer Chefarzt an der MediClin Robert Janker Klinik

Prof. Dr. Michael Pinkawa - Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
Prof. Dr. Michael Pinkawa – Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie

Prof. Dr. Michael Pinkawa ist neuer Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie

Bonn, 31. März 2017. Prof. Dr. med. Michael Pinkawa (46) übernimmt zu Anfang April 2017 die Leitung der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie an der MediClin Robert Janker Klink in Bonn. Der habilitierte Facharzt für Strahlentherapie war zuvor leitender Oberarzt und stellvertretender Direktor der Klinik für Strahlentherapie an der Universitätsklinik RWTH Aachen.

„Ich möchte die Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie an der Robert Janker Klinik in Bonn zu einem Ort entwickeln, an dem sich unsere Patienten wohlfühlen und gleichzeitig eine umfassende und kompetente radioonkologische Betreuung erhalten“, sagt Prof. Pinkawa und ergänzt: „Die Symbiose aus Wissenschaft und Menschlichkeit fördert den Heilungsprozess.“ Neben der ambulanten Hochpräzisions-Strahlentherapie von gut- sowie bösartigen Tumorerkrankungen und radiologischen Behandlungsme-thoden wie beispielsweise der Thermoablation bietet die Robert Janker Klinik die Mög-lichkeit der stationären Versorgung von Tumorpatienten. Neuer Chefarzt an der MediClin Robert Janker Klinik weiterlesen

Gleich dreimal Gutes tun: Sparkasse ermöglichte dies mit alten Werbebannern

Gleich dreimal Gutes tun: Sparkasse ermöglichte dies mit alten Werbebannern
Gleich dreimal Gutes tun: Sparkasse ermöglichte dies mit alten Werbebannern

Große Werbebanner sind nach Gebrauch doch viel zu schade für die Mülltonne. Diese Überlegung veranlasste die Sparkasse KölnBonn, die hochwertigen Banner recyclen zu lassen, nachdem sie monatelang an der Fassade der Hauptstelle in Köln hingen. In einer Behinderten-Werkstatt der Lebenshilfe wurden in Handarbeit jeweils kleine Unikate geschaffen, und so feierten die Werbebanner ihr Comeback als begehrte „Comebags“. 500 dieser Umhängetaschen verkaufte die Sparkasse zu einem Preis von je 18 Euro und spendete nun wiederum die 9.000 Euro Erlös: Das Geld kam zu gleichen Teilen der Lebenshilfe Köln und der Lebenshilfe Bonn zugute.

Am Donnerstag, 30. März 2017, übergab Artur Grzesiek, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse KölnBonn, bei der Lebenshilfe Köln und der Lebenshilfe Bonn symbolisch die jeweiligen Spendenschecks.

Unser neues Schwimmbad für Bonn

Der Bonner Stadtrat hat am 22. September 2016 den Grundsatzbeschluss zur Neuordnung der Bonner Bäderlandschaft gefasst. In zentraler Lage Bonns soll ein neues Familien-, Schul- und Sportschwimmbad gebaut werden. Das Hardtbergbad und die Beueler Bütt werden saniert, das Kurfürstenbad kann aus technischen Gründen nicht mehr betrieben werden und ist bereits geschlossen, das Frankenbad (sanierungsbedürftig) wird geschlossen. Die Stadtwerke Bonn haben den Auftrag, ein entscheidungsreifes Konzept für das neue Familien-, Schul- und Sportschwimmbad vorzulegen und das Projekt „Unser neues Schwimmbad“ für Bonn zu starten.

Welchen Einfluss hat der Bürgerentscheid zum Kurfürstenbad auf „Unser neues Schwimmbad“?
Das Ergebnis hat großen Einfluss auf die die Zukunft der gesamten Bonner Bäderlandschaft und damit auch auf den Bau des neuen Familien-, Schul- und Sportschwimmbades.

Denn: Im ersten Bürgerentscheid in der Geschichte Bonns sind im März 2017 die Bonnerinnen und Bonner aufgefordert zu entscheiden, ob das Kurfürstenbad in Bad Godesberg saniert werden soll. Eine Sanierung des Hallenbades aus den 1960er-Jahren würde rund 10 Millionen Euro Kosten. Geld, das dann für die Sanierung des Hardtbergbades und des Hallenbades Beueler Bütt fehlen wird. Der Oberbürgermeister und der Rat der Stadt Bonn haben deutlich gemacht, dass bei Erfolg des Bürgerentscheids das nach jahrzehntelanger Diskussion beschlossene Bäderkonzept insgesamt in Frage gestellt ist. Dann müsste die Stadt Bonn die Neuordnung der Bonner Bäderlandschaft erneut diskutieren und die Planungen von vorne beginnen, weil im Haushalt der Stadt Bonn nur begrenzte Mittel für die Instandhaltung und den Betrieb der Bonner Bäder zur Verfügung stehen.

Stimmen die Bonnerinnen und Bonner für eine Sanierung des Kurfürstenbades, muss dieses Geld neu verteilt werden und es ist fraglich, ob dann im Haushalt der Stadt noch genug Geld vorhanden ist für die Sanierung von Hardtbergbad, Beueler Bütt und den Bau eines neuen Familien-, Schul- und Sportschwimmbades im Wasserland.

Der Bürgerentscheid zur Sanierung des Kurfürstenbades ist deshalb eine Entscheidung zur Zukunft der gesamten Bonner Bäderlandschaft.

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Nein im Bürgerentscheid Kurfürstenbad