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Diebstahl einer Messing-Tafel vom Bonner Nordfriedhof – Wer hat etwas beobachtet?

Bonn – Im Tatzeitraum zwischen Freitag, 31.03.2017, 18:00 Uhr und Mittwoch, 05.04.2017, 11:00 Uhr entwendeten Unbekannte vom Bonner Nordfriedhof an der Kölnstraße eine Gedenktafel aus Messing. Die mutmaßlichen Metalldiebe schraubten die etwa 1,20 m hohe und 2,50 m breite Platte von einem Sockel und schafften sie auf bislang unbekannter Art und Weise von dem Gelände. Das Kriminalkommissariat 36 hat die Ermittlungen in dem Diebstahl aufgenommen und bittet um Hinweise. Wem verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind oder wer darüber hinaus Angaben machen kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0228-150 zu melden.

Unbekannte beschädigen Zierkirsche in Bonner Altstadt – Wer hat etwas beobachtet?

Unbekannte beschädigen Zierkirsche in Bonner Altstadt - Wer hat etwas beobachtet?
Unbekannte beschädigen Zierkirsche in Bonner Altstadt – Wer hat etwas beobachtet?

Bonn – Nach derzeitigem Sachstand beschädigten bislang Unbekannte eine Zierkirsche in der Bonner Altstadt an der Örtlichkeit Heerstraße/Vorgebirgsstraße. Im Tatzeitraum zwischen Sonntag (02.04.2017) 11:00 Uhr und Montag (03.04.2017) 07:15 Uhr strichen sie den Baum mit Farbe an und wickelten ihn mit Plastikfolie ein. Das Kriminalkommissariat 31 hat die Ermittlungen in der Sachbeschädigung aufgenommen und bittet um Hinweise.

Wer die Tat beobachtet hat oder Hinweise auf die Identität der unbekannten Täter geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0228-150 bei der Kriminalpolizei zu melden.

Bonn hofft auf baldige Entscheidung der Bundesregierung zur Bewerbung um den Sitz der Europäischen Arzneimittel-Agentur

Großbritannien hat mittlerweile offiziell den Austritt aus der Europäischen Union beantragt. Hiermit sind für die Europäischen Institutionen mit Sitz auf der Insel Veränderungen verbunden, auch für die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), die mit ihren rund 900 Mitarbeiterinnen und -mitarbeitern derzeit noch in London ansässig ist. „Bonn steht bereit, um der EMA optimale Voraussetzungen für ihre Arbeit zu bieten, und wir hoffen sehr, dass die Bundesregierung bald eine Entscheidung bezüglich einer Bewerbung um den Sitz der Europäischen Arzneimittel-Agentur treffen wird, “ unterstreicht der Bonner Oberbürgermeister Ashok Sridharan, der die Bewerbung der Stadt seit Monaten vorantreibt.

Als starker Standort der Gesundheitswirtschaft genießt die Stadt einen hervorragenden Ruf auf nationaler und internationaler Ebene. Hierzu tragen die hohe Konzentration medizinischer Spitzenforschungseinrichtungen in Kombination mit einer erstklassigen Versorgungsstruktur sowie der Sitz vieler gesundheitsorientierter Behörden, Stiftungen und Verbänden des Gesundheitswesens bei . Sridharan betont, dass die Stadt Bonn hoch motiviert ist, neue internationale Fachkräfte in Bonn zu begrüßen und für einen reibungslosen Übergang zu sorgen: „Hier kann Bonn umfangreiche Erfahrungen bei der erfolgreichen Ansiedlung anderer internationaler Einrichtungen vorweisen“.

„Es ist nicht nur die Überzeugung der Landesregierungen von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, dass Bonn als derzeitiger Sitz des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte für die Europäische Arzneimittelagentur ein idealer Standort wäre,“ so äußerte sich erst kürzlich Franz-Josef Lersch-Mense, Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen in der Plenarsitzung des Bundesrates zum Thema Brexit. Bonn hofft auf baldige Entscheidung der Bundesregierung zur Bewerbung um den Sitz der Europäischen Arzneimittel-Agentur weiterlesen

Verwaltung sieht keine Möglichkeit zur Sperrung der Heerstraße während der Kirschblüte – Die Sozialliberalen bitten um Aufklärung

Immer mehr Menschen aus Deutschland und der ganzen Welt kommen jedes Jahr im April nach Bonn, um sich von der Blüte der Kirschbäume in der Altstadt faszinieren zu lassen. Um das vorhandene mediale Potenzial noch besser ausschöpfen zu können, wurde von den Sozialliberalen die Sperrung der Heerstraße während der zweiwöchigen Kirschblüte gefordert. Nach Ansicht der Verwaltung ist dies aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Da in Wahrheit jedoch regelmäßig Straßen für Straßen- und Nachbarschaftsfest, Jahrmärkte und andere Veranstaltungen gesperrt werden, haben die Sozialliberalen bei der Verwaltung um Aufklärung gebeten.

„Auch die Anwohner sollten in eine Konzeption miteinbezogen werden. Zum Beispiel könnte der kurzfristige Wegfall von Anwohnerparkplätzen durch Parkgutscheine im Stadthaus kompensiert werden“, so Felix Kopinski, Fraktionsvorsitzender der Sozialliberalen im Rat der Stadt Bonn. „Solche oder ähnlich Vorschläge hätten wir uns von der Verwaltung gewünscht. Wir wollten von der Verwaltung wissen, wie eine bessere Vermarktung der Kirschblüte möglich ist und nicht, wie es nicht möglich ist“, so Kopinski weiter.

Die Blüte der Kirschbäume in der Altstadt hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Publikumsmagneten entwickelt, der Bonn weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt macht. Die Kirschblüte ist inzwischen eines der beliebtesten Fotomotive der Stadt. Eine Reichweitenanalyse in den sozialen Medien hat ergeben, dass die Bonner Kirschblüte mehr als einhundert Mal öfter erscheint als das Beethovenfest. Die Kirschblüte wird von der Stadt Bonn auf ihrer Internetseite ebenso beworben, wie von der Tourismus & Congress GmbH, die den Termin vorab an Reiseveranstalter in Fernost kommuniziert. Verwaltung sieht keine Möglichkeit zur Sperrung der Heerstraße während der Kirschblüte – Die Sozialliberalen bitten um Aufklärung weiterlesen

Sexualdelikt in Siegaue Höhe Bonn-Geislar – Geländedurchsuchung erfolgreich – Tatwaffe aufgefunden – Polizei bittet weiter um Hinweise

Beschreibung Rucksack: Deuter, Modell "Giga Office Pro" schwarz und grau überwiegend schwarz mit winzig kleinen Reflektoren und zwei Flaschenhalterungen an der Seite Gummizug.
Beschreibung Rucksack: Deuter, Modell „Giga Office Pro“ schwarz und grau überwiegend schwarz mit winzig kleinen Reflektoren und zwei Flaschenhalterungen an der Seite Gummizug.

Die am heutigen Tage durchgeführte Durchsuchung des weiteren Tatortbereiches in der Siegaue war erfolgreich: In den frühen Mittagsstunden ertasteten Beamte der Bereitschaftspolizei mit einer „Suchstange“ etwa 60 Meter vom Tatort entfernt im tiefen Gras eine ca. 50 cm lange, gebogene Astsäge. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich bei der aufgefundenen Säge um die mutmaßliche Tatwaffe handelt und stellten diese zur weiteren kriminaltechnischen Untersuchung sicher. Aktuelle erreichte die Fahnder dann auch noch ein Hinweis auf die auf Bildern veröffentlichten Decken. Diese wurden, zusammen mit der aufgefundenen Säge, in den späten Abendstunden des 01.04.2017 im Bereich der Bonner Nordbrücke entwendet. Die Gegenstände befanden sich in einem Rucksack und einem Seesack – beide wurden einem 22-jährigen Mann gestohlen. In der Siegaue unterhalb der Nordbrücke fand zu diesem Zeitpunkt eine Grillparty statt – der Geschädigte führte daher die Astsäge und auch die Decken mit. Die Fahnder gehen davon aus, dass der Täter des Sexualdeliktes in der Siegaue möglicherweise den auf dem Foto gezeigten Seesack und/oder den nachfolgend beschriebenen Rucksack noch bei sich hat.

Beschreibung Rucksack: Deuter, Modell „Giga Office Pro“ schwarz und grau überwiegend schwarz mit winzig kleinen Reflektoren und zwei Flaschenhalterungen an der Seite Gummizug.

Die Polizei fragt: Wer kann Angaben zu einer Person machen, die den gezeigten Seesack und oder den beschriebenen Rucksack mitführt oder in den letzten Tagen mitgeführt hat ?

Hinweise nimmt die Ermittlungsgruppe unter der Rufnummer 0228-150 entgegen.

Siehe auch: