Pützchens Markt: Großereignis mit langem Vorlauf beginnt am Freitag, 6. September 2019

500 Geschäfte, 80.000 Quadratmeter Veranstaltungsfläche und mehr als eine Million Besucherinnen und Besucher pro Jahr: Pützchens Markt zählt zu den größten Volksfesten im Rheinland und zu den größten Events in Bonn. Rund 250 städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Fachbereiche sowie zahlreiche weitere bei verschiedenen Partnern, beauftragten Firmen und Behörden stellen vor und während der fünf Jahrmarktstage sicher, dass der Kirmesspaß stattfinden kann.
Marktleiter Harald Borchert: „Pützchens Markt ist jedes Jahr eine besondere Herausforderung – für die Stadt Bonn als Veranstalter, aber auch für die vielen Partner, die uns dabei unterstützen. Dass es Jahr für Jahr so reibungslos gelingt, diese Großveranstaltung vorzubereiten, liegt auch an dem großen Engagement aller Beteiligten.“

Rund fünf Wochen bevor Oberbürgermeister Ashok Sridharan die Großkirmes am Freitag, 6. September 2019, mit dem Fassanstich eröffnet, starten für Borchert und sein Team des Leistungszentrums Märkte die fünf intensivsten Wochen der Vorbereitung. Anfang August verlegen die Kolleginnen und Kollegen ihre Büros aus dem Stadthaus in die Markthalle am Holzlarer Weg, um in der Aufbauphase kurze Wege zum Geschehen auf den Marktwiesen zu haben. Sie markieren die Standplätze, damit Schausteller und Budenbetreiber genau wissen, wo sie ihr Geschäft platzieren dürfen, wenn sie meist ab etwa vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn nach und nach in Pützchen eintreffen.

Zur gleichen Zeit sorgt das Amt für Stadtgrün für die gärtnerische Vorbereitung der Marktwiesen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mähen noch einmal die Wiese und stutzen Hecken, wo es nötig ist.

Sechs Kilometer Kabel und 500 Schilder werden benötigt

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Foto-Fahndung: Körperverletzungsdelikt in der Straßenbahnlinie 63 – Wer kennt diesen Mann? [Fotos im Artikel]

Ein bislang unbekannter Mann ist verdächtig, gemeinsam mit einem bereits identifizierten Mittäter, bei einer Fahrausweisprüfung in der Straßenbahnlinie 63 am 18.05.2019 Fahrausweisprüfer der Stadtwerke Bonn körperlich attackiert zu haben. Nachdem der Tatverdächtigte bei der Kontrolle gegen 07:15 Uhr keinen gültigen Fahrausweis vorzeigen konnte und auch keine Angaben zu seinen Personalien machte, versuchte der Mann sich der weitern Personalienfeststellung zu entziehen. Dabei schlug er einem Fahrausweisprüfer gegen Kopf und Arm. Während der Mittäter von Polizeibeamten in der Folge gestellt werden konnte, flüchtete der Verdächtige unerkannt.

Der Mann hat, ergänzend zu den Fotos, längere Haare, die zum Tatzeitpunkt am Hinterkopf zusammengebunden waren.

Da die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung der abgebildeten Person geführt haben, werden nun auf richterlichen Beschluss Fotos des Mannes aus einer Überwachungskamera der Straßenbahn veröffentlicht.

Die Ermittler des zuständigen Kriminalkommissariats 36 fragen:

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Bonn weiht die Helmut-Kohl-Allee ein

Nun ist auch nach dem 2017 verstorbenen Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl eine Straße in Bonn benannt. Der Abschnitt der B 9 zwischen Genscherallee und Helmut-Schmidt-Platz trägt seit Donnerstag, 15. August, den Namen des Regierungschefs, in dessen Amtszeit die Wiedervereinigung verwirklich werden konnte.
Bonn weiht die Helmut-Kohl-Allee ein
Im Beisein der CDU-Vorsitzenden und Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und zahlreicher prominenter Gäste aus Politik in Bund, Land und Stadt, von Weggefährten und ehemaligen Mitarbeitern würdigte Oberbürgermeister Ashok Sridharan den sechsten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. „Bonn und Helmut Kohl sind untrennbar miteinander verbunden“, sagte Sridharan in seiner Begrüßungsrede. „Helmut Kohl war aus tiefster Überzeugung Europäer und trat von Bonn aus mit aller Kraft für das friedliche Miteinander in Europa ein. In Bonn wurden unter seiner Ägide die Weichen für die Wiedervereinigung Deutschlands gestellt.“

Auch Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer freute sich über die Straßenbenennung: „Als Vorsitzende der CDU Deutschlands danke ich dafür, dass es in der Stadt Bonn eine Helmut-Kohl-Allee gibt. Sie ist einem großen Europäer, Deutschen und Christdemokraten gewidmet. Einem der größten Staatsmänner unserer Geschichte.“

Bodo Löttgen, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag von Nordrhein-Westfalen, sagte: „Erinnerung ist der Dank des Herzens. Daher ist es gut und richtig, dass der Bonner Stadtrat sich entschieden hat, ein Teilstück der B9 durch die Namensgebung Helmut-Kohl-Allee dem Kanzler der Einheit und großen Europäer zu widmen. In der Museumsmeile, dem Haus der Geschichte und dem Kunstmuseum wird das große Engagement Dr. Helmut Kohls für die Bundesstadt, in der für ihn die Wiege unserer Demokratie stand, sichtbar. Mit der Namensgebung wird die Erinnerung an den herausragenden Staatsmann und sechsten Bundeskanzler unserer Bundesrepublik, Dr. Helmut Kohl, dauerhaft in Bonn verankert.“

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Foto-Fahndung: Räuberischer Diebstahl in der Bonner Innenstadt – Wer kennt diesen Mann?

Die Bonner Polizei fahndet mit Fotos aus einer Überwachungskamera nach einem bislang unbekannten Mann, der verdächtig ist am 30.04.2019 Parfüm aus einem Kaufhaus in der Bonner Innenstadt entwendet zu haben. Der Diebstahl blieb nicht unbemerkt. Ein Sicherheitsmitarbeiter sprach den mutmaßlichen Dieb an, worauf dieser den Mitarbeiter mit dem Kolben einer mitgeführten Spritze gegen die Brust schlug und unerkannt flüchten konnte.

Da die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung des Verdächtigen geführt haben, veröffentlicht die Polizei nun auf richterlichen Beschluss Fotos des Mannes.

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Bonn braucht ein Konzept für Fahrradstellplätze

Fahrradabstellanlagen sind in Bonn weiterhin Mangelware. Nicht nur Verkehrsknotenpunkte wie Hauptbahnhof oder Bertha-von-Suttner-Platz sind hiervon betroffen, sondern es fehlt insbesondere in Wohngebieten außerhalb des Zentrums an adäquaten, öffentlichen Abstellmöglichkeiten. Ein Konzept zur Errichtung eines stadtweites, flächendeckendes Angebot an Abstellanlagen ist deswegen längst überfällig.

In Bonn gibt es nach wie vor nicht genügend Fahrradabstellanlagen. Der Mangel an sicheren Abstellmöglichkeiten zeigt sich beispielsweise darin, dass viele Laternenpfähle, Ampeln und Verkehrsschilder von Radfahrerinnen und Radfahrern umfunktioniert werden. Zwar wurden an hoch frequentierten Orten und Verkehrsknotenpunkten wie Innenstadt, Hauptbahnhof oder Bertha-von-Suttner-Platz in den vergangenen Jahren zusätzliche Stellplätze geschaffen, jedoch ist die Anzahl angesichts steigender Radfahrerzahlen weiterhin nicht ausreichend.

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