Archiv der Kategorie: Parteien in Bonn

Besser mobil in Bonn: für eine Verkehrswende in unserer Stadt

Zum Verkehrskonzept der LINKE. Bonn erklären Julia Schenkel und Ilja Bergen
Besser mobil in Bonn: für eine Verkehrswende in unserer Stadt
Tagtäglich sind die Straßen unserer Stadt durch motorisierte Fahrzeuge verstopft, was zu einer erhöhten Schadstoffbelastung in der Luft führt und die Gesundheit der Menschen in der Stadt gefährdet. Dabei sind viele der Pendler deshalb auf ihr Auto angewiesen, weil der ÖPNV in Bonn höchst mangelhaft funktioniert: Busse und Bahnen fallen regelmäßig aus, die Fahrscheintarife sind maßlos überteuert und das Streckennetz ist angesichts des Bedarfs ungenügend ausgebaut.
Auch der Fahrradverkehr wird sträflich vernachlässigt, wenn man den unzureichenden Ausbau der Radwege und ihre Straßenführung anschaut. Das selbstgesteckte Ziel „Fahrradhauptstadt Bonn 2020“ der Stadtverwaltung wirkt angesichts dessen wie blanker Hohn.

Um dieses dringende Problem anzugehen, hat DIE LINKE. Bonn ein Verkehrskonzept erarbeitet, das auf ökologische und soziale Nachhaltigkeit setzt. Darin werden die Umsetzung der Forderungen nach einem dichter getakteten und flächendeckenderen sowie einen steuerfinanzierten, fahrscheinlosen ÖPNV dargelegt. Das Streckennetz muss massiv ausgebaut, die Bahn- und Busflotte modernisiert und sichere Radwege geschaffen werden, um den drohenden Verkehrskollaps und Fahrverbote zu verhindern. Dies schließt auch faire Gehälter für das unterbezahlte Personal ein, das aufgrund der widrigen Arbeitsbedingungen immer häufiger ausfällt. Besser mobil in Bonn: für eine Verkehrswende in unserer Stadt weiterlesen

Bonn braucht ein Konzept für Fahrradstellplätze

Fahrradabstellanlagen sind in Bonn weiterhin Mangelware. Nicht nur Verkehrsknotenpunkte wie Hauptbahnhof oder Bertha-von-Suttner-Platz sind hiervon betroffen, sondern es fehlt insbesondere in Wohngebieten außerhalb des Zentrums an adäquaten, öffentlichen Abstellmöglichkeiten. Ein Konzept zur Errichtung eines stadtweites, flächendeckendes Angebot an Abstellanlagen ist deswegen längst überfällig.

In Bonn gibt es nach wie vor nicht genügend Fahrradabstellanlagen. Der Mangel an sicheren Abstellmöglichkeiten zeigt sich beispielsweise darin, dass viele Laternenpfähle, Ampeln und Verkehrsschilder von Radfahrerinnen und Radfahrern umfunktioniert werden. Zwar wurden an hoch frequentierten Orten und Verkehrsknotenpunkten wie Innenstadt, Hauptbahnhof oder Bertha-von-Suttner-Platz in den vergangenen Jahren zusätzliche Stellplätze geschaffen, jedoch ist die Anzahl angesichts steigender Radfahrerzahlen weiterhin nicht ausreichend.

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Junge Union Bonn-Zentral nominiert Jonas Henges als jungen Spitzenkandidaten für die Wahl der Bezirksvertretung Bonn

Der Stadtbezirksvorstand der Jungen Union (JU) Bonn-Zentral hat in seiner letzten Sitzung den 19-jährigen Jonas Henges als Spitzenkandidaten der JU für die kommende Kommunalwahl im September 2020 für die Bezirksvertretung Bonn mit 83 Prozent nominiert. Der aus Dransdorf stammende Student der Informatik an der Universität Bonn ist schon seit vielen Jahren politisch in der CDU aktiv. Darüber hinaus engagiert er sich seit über neun Jahren ehrenamtlich beim Technischen Hilfswerk (THW) und ist seit seinem neunten Lebensjahr – seit 2015 auch im Bonner Münster – Ministrant in der Kirchengemeinde St. Thomas-Morus Bonn. Innerhalb der CDU gehört er dem Ortsverband Lessenich/Meßdorf an und engagiert sich seit vier Jahren in der Jungen Union Bonn. Jonas Henges erklärt dazu: „Ich freue mich, dass der Vorstand der JU Bonn-Zentral mir ein so großes Vertrauen schenkt! Uns und auch mir persönlich ist es wichtig, dass in der Bezirksvertretung Bonn die junge Bevölkerung vertreten ist. Diese junge Stimme möchte ich sein!“

Lena Mines, Vorsitzende der JU-Zentral: „Jonas Henges hat sich in den letzten Jahren mit großem Engagement in der Jungen Union und der CDU eingebracht. Er zeigt, dass sich auch junge Mitglieder für die Interessen Bonns einsetzen und mit gutem Beispiel vorangehen können. Wir stehen voll und ganz hinter ihm und freuen uns, einen so motivierten Kandidaten für die Bezirksvertretung nominieren zu können.“ Junge Union Bonn-Zentral nominiert Jonas Henges als jungen Spitzenkandidaten für die Wahl der Bezirksvertretung Bonn weiterlesen

Bonner Tollitäten beim Närrischen Landtag 2019 – Karnevalisten folgen Einladung Bonner Landtagsabgeordneten

Ausgelassene Stimmung im Landtag in Düsseldorf: Heute feierten 139 Prinzenpaare, Prinzessinnen und Prinzen aus ganz NRW Karneval im Landesparlament.
Auf gemeinsame Einladung der vier Bonner Landtagsabgeordneten Franziska Müller-Rech (FDP), Guido Déus, Dr. Christos Katzidis (beide CDU) und Dr. Joachim Stamp (FDP) feierten die Bonner Karnevalisten, Wäscherprinzessin Ariane I. mit ihren Wäscherinnen, das Bad Godesberger Prinzenpaar Prinz Thomas II. und Godesia Dorothée, LiKüRa Julia I. mit Gefolge sowie die Bonner Kessenixe Ela I. gemeinsam das Gipfeltreffen der Tollitäten im Landtag.
Der Närrische Landtag NRW hat Tradition. Immer kurz vor dem Höhepunkt des Karnevals am Rosenmontag zeigen die mehr als einhundert Ehrengäste im nordrhein-westfälischen Landtag, wie vielfältig der Karneval in Nordrhein-Westfalen ist.
Die Besonderheit wie im letzten Jahr: Die Bonner Abgeordneten im Landtag NRW ha-ben bereits zum zweiten Mal die Bonner Tollitäten in gemeinsamer Initiative zum Närrischen Landtag eingeladen. Hier zeigt, sich, dass die Bonner Politiker nicht nur in der Politik, sondern auch beim Karneval und der närrischen Heiterkeit fraktionsübergreifend zusammenstehen. Bonner Tollitäten beim Närrischen Landtag 2019 – Karnevalisten folgen Einladung Bonner Landtagsabgeordneten weiterlesen

Mäuseplage im Stadthaus: Sozialliberale fordern Anschaffung eines ‚Amtskaters‘

Der Personalrat der Stadt Bonn schlug kürzlich Alarm, weil die Verwaltung die Mäuseplage im Stadthaus nach wie vor nicht in den Griff bekommen hat. Zwar wurden vom Städtischen Gebäudemanagement Maßnahmen ergriffen, offensichtlich waren sie jedoch nicht ausreichend, um die Schädlinge zu beseitigen. Um endlich Abhilfe zu schaffen, muss also ein anderer Weg gegangen werden. Eine Lösung des Problems könnte nach Ansicht der Sozialliberalen in der Anschaffung eines „Amtskaters“ liegen.

Mäusekot in Papierkörben, Toilettenschüsseln und Schreibtischen: Die Mäuseplage im Stadthaus ist weiterhin außer Kontrolle. Die Zustände im Stadthaus sind offensichtlich momentan so schlimm, dass sich Christoph Busch, Vorsitzender des Personalrats, inzwischen genötigt sah, den Betrieblichen Arbeitsschutz der Bezirksregierung einzuschalten. Nach Ansicht des Personalratschefs sind Probleme in erster Linie auf die unhygienischen Zustände zurückzuführen, die aus einer mangelnden Reinigung der Räumlichkeiten resultieren. Mäuseplage im Stadthaus: Sozialliberale fordern Anschaffung eines ‚Amtskaters‘ weiterlesen