Bonner Oper startet mit Premiere von „La Gioconda“ ins neue Jahr

[amazon_link asins=’B0000256J9′ template=’ProductAd‘ store=’bonn-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’4ec299ba-0a23-11e9-a311-e746e6e4fed7′]Traditionell startet die Bonner Oper mit einer konzertanten Premiere ins neue Jahr: Am Dienstag, 1. Januar 2019, 18 Uhr, steht Ponchiellis „La Gioconda“ unter der musikalischen Leitung des ersten Kapellmeisters Hermes Helfricht auf dem Programm des Opernhauses, Am Boeselagerhof 1.

Auch wenn Maria Callas die Arie „Suicidio!“ bekannt machte und der „Tanz der Stunden“ in vielen Konzertsälen gespielt wird, führt „La Gioconda“ ein Schattendasein im Opernrepertoire. Dabei zog Ponchielli, ein Zeitgenosse Verdis, alle Register und bannte die Zuhörer mit effektvollen Massenszenen, großen Arien und Duetten.

Die Opernzuschauerinnen und -zuschauer entführt „La Gioconda“ in das Liebes- und Intrigenkarussell der Straßensängerin La Gioconda (Yannick-Muriel Noah), ihres geliebten Enzo (George Oniani) und seiner Geliebten Laura (Dshamilja Kaiser).

Im vieraktigen Melodram muss die Sängerin erfahren, dass das Herz von Enzo schon lange Laura gehört. Ausgerechnet ihrer Rivalin verdankt Giocondas Mutter jedoch ihr Leben. Letztendlich verhilft Gioconda dem Liebespaar zur Flucht und zahlt dafür einen hohen Preis: Vor den Augen des erpresserischen Schurken Barnaba (Ivan Krutikov) ersticht sie sich.

Die nächsten Spieltermine finden am Sonntag, 13. Januar 2019, und am Sonntag, 24. März 2019, um 19.30 Uhr statt. Weitere Informationen gibt es unter www.theater-bonn.de.